Echeverien - Kulturanleitung & Pflege der Zimmerpflanzen

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Echeveria
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deutsche Pflanzennamen:
Echeverien
Elefantenfuß
Eidechsenwurz
Einblatt
Efeu
Efeuaralie
Efeutute
Eibisch
Erdsterne
Eukalyptus

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Echeverien

Echeverien unterscheiden sich in Größe, Aussehen, Blattfärbung und Gewebestruktur stark voneinander. Die Blätter der Echeverien sind empfindlich und brechen bei unvorsichtigem Umgang am Ansatz des Blattes leicht ab. Ältere Blätter der Echeverien vertrocknen und können leicht entfernt werden. Nach der Ruheperiode, im Frühling bis zu frühen Sommer, entwachsen den im Zentrum sitzenden Blattachseln der Echeverien Blüten mit glockenförmiger Ausbildung. Siehe auch: Sukkulenten

Kulturanleitung Echeverien:

Licht: Die Echeverien benötigen einen sehr hellen Standort mit direkter Sonneneinstrahlung.

Gießen: Echeverien werden während der Wachstumsphase mäßig gegossen, die Erde wird nur etwas angefeuchtet. Vor der jeweils nächsten Wassergabe lässt man die Erde dann antrocknen. Zu starkes und zu häufiges Gießen hat ein unnatürliches Wachstum und Fäulnisbildung zur Folge. Die kurze Trockenperiode zwischen den einzelnen Wassergaben fördert jedoch die typische Wuchsform und eine kräftige Blattfärbung der Echeverien. Während der Ruhezeit wird die Wassergabe fast gänzlich eingestellt. Man achte nur darauf, die Erde nicht vollständig vertrocknen zu lassen.

Temperatur: Die Echeverien wachsen gut bei normalen Zimmertemperaturen zwischen 18 und 22 °C. Im Winter, während der Ruheperiode, sollten die Temperaturen für die Echeverien zwischen 13 und 16 °C liegen.

Vermehrung: Echeverien werden durch Samen, Blattstecklinge, Rosetten oder Ableger vermehrt. Fragen hierzu werden im Forum beantwortet: Forum: Zimmerpflanzen / Sukkulenten

Siehe auch:
Vermehrung durch Stecklinge
Vermehrung durch Ableger

Stecklingsvermehrung:
Zu Beginn der Wachstumsperiode schneidet man 3 bis 4 cm lange Triebe ab und setzt die Stecklinge in ein angefeuchtetes Substrat aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand. Für eine schnellere Bewurzelung kann man die Stecklinge vorher in ein Bewurzelungshormon tauchen, notwendig ist dies aber nicht unbedingt. Die frisch eingesetzten Stecklinge der Echeveria werden an einen hellen Platz gestellt und gerade soviel gegossen, dass das Substrat gerade etwas feucht bleibt. Nach drei bis vier Wochen sollten sich die ersten Wurzeln gebildet haben. Nach etwa 6 Wochen kann man die jungen Echeveria in normale Erde für diese Gattung umtopfen.

Erdmischung: Die Pflanzen benötigen ein Gemisch aus 1 Teil Sand oder Perlite und 3 bis 4 Teilen Komposterde. Kiesel oder Tonscherben auf dem Boden des Pflanzgefäßes beugen der den Echeverien sehr gefährlichen Staunässe vor. Um die untersten Blätter der Echeverien vor Fäulnis durch die feuchte Erde zu schützen, gibt man eine dünne Schicht feinster Kiesel oder Perlite auf die Oberfläche des Topfballens.

Dünger: Sukkulenten der Gattung Echeveria werden bei jedem zweiten Gießen mit Flüssigdünger in mäßiger Konzentration gedüngt.

Hinweise: Echeverien neigen zu dem Befall mit Wollläusen. Die Wollläuse siedeln sich in den dichten Blattachseln an und fallen erst dann ins Auge, wenn Sie bereits größeren Schaden angerichtet haben. Um größerem Schaden an den Echeverien vorzubeugen sollte man die Sukkulenten regelmäßig genauer untersuchen. Fragen zur Behandlung können im Forum geklärt werden: Forum: Zimmerpflanzen / Sukkulenten

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Elefantenfuß