Tierische Pflanzenschädlinge
Grundlagen zu den Schädlingen
Bekämpfung der Schädlinge
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- Rote Spinne
- Schmierläuse / Wollläuse
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Pflanzenkrankheiten
Grundlagen der Pflanzenkrankheiten
Bekämpfung der Krankheiten
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- Echter Mehltau
- Grauschimmel
- Rußtau
- Schwarzbeinigkeit
- Stamm- und Wurzelhalsfäule
- Viruserkrankungen
Gewitterfliegen
Luis Fernández García
Bestimmte Rechte vorbehalten
Gewitterfliegen
PaulT
Bestimmte Rechte vorbehalten
Gewitterfliegen erreichen eine Größe von 1 bis 2 mm. In tropischen Gebieten gibt es mit etwa 10 mm Größe jedoch auch wesentlich größere Arten. Die Gewitterfliegen sind gelbbraun, dunkelbraun oder schwarz gefärbt.
Die Weibchen der Gewitterfliegen legen einige 100 Eier auf oder direkt in das Pflanzengewebe. Aus diesen Eiern entwickeln sich die Nymphen, im Aussehen gleichen sie bereits den erwachsenen Insekten, sie sind jedoch wesentlich kleiner und blasser gefärbt.
Die Larven der Gewitterfliege ernähren sich bis zur Geschlechtsreife von jungen Trieben, sich neu entwickelnden Blättern und den Knospen der Blüten. Der Schaden wird meist erst nach dem Öffnen der befallenen Blätter und Blüten entdeckt.
Die Gewitterfliegen befallen gerne Zimmerpflanzen wie Epidendrum, Rhododendron, Rosen, Fuchsien, Schefflera, Primeln und einige Orchideenarten. Aber auch zahlreiche anderen Pflanzenarten werden von den Gewitterfliegen heimgesucht.
Im Handel sind Spritzmittel, beispielseweise von Ceraflor, gegen diese Insekten erhältlich.
Biologische Bekämpfung der Gewitterfliegen
Die Larven der Gewitterfliege können mit Nematoden, Raubmilben und Florfliegen bekämpft werden. Alternativ dazu ist auch eine Behandlung der befallenen Pflanzen mit Neem-Öl möglich.