Gardenia Gasteria Geogenanthus Gesneria Gloriosa Grammatophyllum Graptopetalum Grevillea Guzmania Gymnocalycium Gynura
deutsche Pflanzennamen: Gardenien Gasterien Geldbaum Geleepalme Geranien Gesnerien Geweihfarn Glanzkölbchen Glockenblume Glockenheide Glücksklee Gloxinie Goldfruchtpalme Goldorange Granatbaum Grapefruit Grünlilie Gummibaum
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GoldorangeZu der Gattung Aucuba gehören 3 Arten, von denen sich in Zimmerkultur nur eine, Aucuba japonica, durchgesetzt hat. Obwohl die Goldorange in der freien Natur eine Höhe von 6 m erreichen können, werden die in Wohnungen kultivierten Pflanzen selten höher als 1 m. Die Blätter einer Goldorange stehen paarweise an 1 cm langen Stielen und sind oval geformt. Die Blätter erreichen eine Länge von 10 bis 18 cm, sind grob gesägt und glänzen kräftig. Alle Sorten der Goldorangen haben recht unscheinbare Blüten, welche zu Beginn des Winters in Trauben leuchtendroter Beeren übergehen. Alle bekannten Zuchtformen der Aucuba japonica besitzen buntes Laub. Die Blätter der ursprünglichen Art Aucuba sind mittelgrün gefärbt.
Aucuba japonica "Variegata" ist die bekannteste Form, die Blätter sind goldgelb gefleckt.
Aucuba japonica "Crotonifolia", hat eine mittelgrüne Blattoberfläche die mindestens zur Hälfte gelb oder elfenbeinfarben ist.
Aucuba japonica "Goldieana" mit gelber Blattmitte und grünen Rändern.
Kulturanleitung Goldorange
Licht: Die Goldorange kultiviert man an einem hellen, nicht vollsonnigen Standort. Ein wenig Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist vorteilhaft.
Gießen: Während des gesamten Jahres wässert man die Goldorange reichlich und achtet darauf, dass der Topfballen stets etwas feucht ist. Staunässe muss man aber unbedingt vermeiden. Überschüssiges Wasser wird nach dem Gießen aus dem Untersetzter entfernt.
Temperatur: Die Goldorange wächst besonders gut an einem einen kühlen und luftigen Standort. Auch ein leichter Frost kann einer Goldorange nichts anhaben. Steigen die Temperaturen über 24 °C können die Pflanzen Schaden nehmen. In warmen Räumen sollte man unbedingt für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgen. Die Goldorange eignet sich sehr gut als Kübelpflanzen für den Balkon oder die Terrasse.
Vermehrung: Eine Goldorange vermehrt man problemlos durch 10 bis 15 cm lange Stecklinge, die im Frühjahr geschnitten werden. Die Stecklinge dieser Pflanzen wurzeln leicht an, wenn man sie in kleine Töpfe mit einem feuchten Gemisch aus gleichen Teilen Torf und scharfem Sand oder Perlite setzt.
Man stellt die mit Plastikhauben abgedeckten Töpfe bei normaler Zimmertemperatur hell, aber nicht sonnig auf und gießt erst wieder, wenn junge Triebe an den Stecklingen die Bewurzelung der Pflanzen anzeigen. Dann kann man die Plastikhaube entfernen und man kultiviert die jungen Pflanzen wie ausgewachsene Exemplare.
Erdmischung: Für die Goldorange verwendet man ein Gemisch auf der Basis von Komposterde. Es ist aber auch die Verwendung von Blumen- oder Einheitserde möglich.
Umtopfen: Die Goldorange gedeiht in recht kleinen Töpfen, und selbst die Wurzeln einer großen Goldorange finden in Töpfen mit 15 bis 20 cm Durchmesser ausreichend Platz. im Frühjahr kann die Goldorange bei Bedarf in größere Töpfe umgesetzt werden.
Dünger: Ohne Unterbrechung wird ganzjährig alle 4 Wochen mit Flüssigdünger gedüngt. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Goldorange |