So können Heizkosten für den Wintergarten reduziert werden

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Echeveria
Echeveria, Foto: Twice25, GFDL

Dypsis decipiens - Madagaskar Königspalme
© Claude G. Königspalme

Pahiopedilum parishii
Paphiopedilum parishii
© Wolfgang H. Chiangmai



Das ganze Jahr Freude am “Pflanzen-Wohnzimmer“


Der Garten muss sich nicht nur auf Außenbereiche beschränken, Wintergärten bieten eine tolle Alternative oder Ergänzung – und in beiden Fällen eine Bereicherung. Ein schöner Wintergarten spendet das ganze Jahr Freude und kann zur richtigen Wohlfühl-Oase hergerichtet werden, die zum Träumen, Entspannen und geselligen Beisammensein einlädt.

Damit der gläserne Anbau auch an kühleren Tagen sowie im Winter ein angenehmes Temperaturniveau aufweist, empfiehlt sich der Einbau bzw. die Verwendung einer Heizung. In vielen Fällen ist dies sogar obligatorisch, bspw. wenn exotische, wärmeliebende Pflanzen den Wintergarten schmücken bzw. in diesem überwintern sollen. Beheizte Wintergärten ermöglichen zudem das ganze Jahr die Nutzung eines zusätzlichen Wohnraums, was gerade bei kleineren Häusern oder Wohnungen eine großes Plus ist.

Optimalerweise wird schon beim Bau eines Wintergartens eine passende Heizung integriert. Am einfachsten ist es sicherlich, wenn die Heizung des Wintergartens direkt mit der zentralen Heizungsanlage des Hauses verbunden ist. Aber auch andere Varianten sind denkbar, wie der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung oder eine elektrische Zusatzheizung. Diese Möglichkeiten sind praktisch und bequem, allerdings in der Anschaffung bzw. im Dauerbetrieb sehr kostenaufwändig.

So können Heizkosten für den Wintergarten reduziert werden

Farne: Frauenhaarfarn / Adiantum, PflegeanleitungViele Menschen scheuen sich aus Angst vor zu hohen Heizkosten den Wintergarten in den kühleren Monaten durchgehend zu heizen. Aber es gibt einige Möglichkeiten, diese Kosten effektiv zu mindern. So ermöglicht eine gute Isolierung des Wintergartens ein hohes Einsparpotenzial und eine effizientere Nutzung der aufgebrachten Energie. Ebenso verhält es sich mit den Energielieferanten: Vielfach gibt es günstigere Alternativen zu den bestehenden Anbietern, egal ob mit Holz, Öl oder Gas geheizt wird. Gerade beim Gas kann sehr viel gespart werden, bei einem Anbieterwechsel sind bis zu einige hundert Euro pro Jahr leicht möglich.

Viele Menschen verfügen aus Gewohnheit seit Jahren über den selben Tarif beim selben Energielieferanten. Mittlerweile gibt es bundesweit und auch regional sehr viele Gasanbieter, die sich preislich teils deutlich unterscheiden. Einen Gaspreisvergleich machen lohnt sich also sehr und funktioniert über das Internet auch ganz einfach. Ebenso leicht vollzieht sich der Anbieterwechsel: Die neuen Verträge können i.d.R. direkt online abgeschlossen werden und den Rest, wie die Kündigung des bestehenden Vertrages, übernimmt der neue Anbieter. Mit dem eingesparten Geld lässt sich der Wintergarten prima auf Wohlfühlklima bringen.