Iresine - Kulturanleitung & Pflege

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Iresine

Pflanzenlexikon I - Iresine

Impatiens
Iresine
Ixora

deutsche Pflanzennamen:
Immergrün

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Iresine

Die Iresine wird wegen ihrer ungewöhnlichen hübschen Laubfärbung geschätzt. In Pflanzgefäßen wird sie bis 40 cm hoch und breit. Die verkehrt-eiförmigen Blätter der Iresine sitzen an 3 bis 5 cm langen Stielen, werden bis zu 7 cm lang und 5 cm breit. Die Adern der Blätter sind meist etwas heller gefärbt. Die unbedeutenden Blüten einer Iresine bilden sich in Zimmerkultur kaum.

Kulturanleitung Iresine

Licht: Ein möglichst heller Standort mit täglich mindestens 2 bis 3 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist wichtig für die Ausbildung gesunder, farbkräftiger Blätter.

Gießen: Während des Hauptwachstums wässert  man eine Iresine reichlich, so dass die Topferde immer feucht bleibt. Die Erde darf jedoch nicht vernässen. Während der winterlichen Ruheperiode gießt man gerade so viel, dass der Topfballen der Pflanze nicht austrocknet..

Temperatur: Normale Wohnungstemperaturen sind der Iresine zu jeder Jahreszeit, auch während der Ruheperiode, zuträglich. Da die Iresinen empfindlich auf trockene Luft reagieren, stellt man die Pflanzgefäße in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

Vermehrung: Die Iresine ist ohne Probleme zu vermehren. Man schneidet etwa 5 bis 8 cm lange Kopfstecklinge direkt unterhalb eines Blattknotens ab, entfernt dann die unteren Blätter, stellt die Stecklinge  in ein Glas mit Wasser und bringt sie an einen hellen Standort mit normaler Wohnungstemperatur. Sobald die Stecklinge 2 bis 3 cm lange Wurzeln gebildet haben, pflanzt man jeweils einige Stecklinge in eine kleines Pflanzgefäß mit dem für ausgewachsene Pflanzen empfohlenen Substrat.

Alternativ kann man die Stecklinge der Iresine direkt in ein Substrat einsetzten. Auch hierfür schneidet man etwa 5 bis 8 cm lange Kopfstecklinge direkt unterhalb eines Blattknotens ab und entfernt dann die unteren Blätter. Die Schnittfläche wird in ein Bewurzelungshormon getaucht.

Den so vorbereiteten Steckling  setzt man in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand. Über das Pflanzgefäß stülpt man einen Plastikbeutel oder man stellt es in einen beheizten Vermehrungskasten an einen hellen Platz. Das Substrat wird bis zur Bewurzelung nur schwach gegossen, die Anzuchterde sollte nur leicht feucht sein.

Die Stecklinge müssen bis zur Bewurzelung vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden.

Man wartet bis die Pflanze sich kräftig bewurzelt hat und topft den Steckling dann in ein größeres Pflanzgefäß mit normaler Komposterde um.

Erdmischung: Die Iresine kultiviert man am besten in lockerer Komposterde.

Umtopfen:  Sobald die Wurzeln an der Erdoberfläche sichtbar werden, versetzt man die Pflanzen in einen etwas größeren Topf; dies kann in einer Vegetationsperiode zweimal notwendig werden. Als größten wird man einen 15-cm-Topf brauchen. Ältere Pflanzen sollte man zur Vermehrung nehmen, denn sie sehen nicht mehr so gut aus.

Dünger:
Vom Frühjahr bis zum Herbst wird eine Iresine alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt.

Hinweise: Um ein buschiges Wachstum der Iresine anzuregen, muss regelmäßig die jungen Triebe entspitzen.

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Ixora