Anzeigen
Rhipsalis / Kakteen1. Sortenbeschreibung & Arten des Rhipsalis 2. Fachkundige Pflege des Rhipsalis .
Kultur- und Pflegeanleitung des Rhipsalis
Licht: Wie fast alle Blattkakteen benötigen auch die Rhipsalis einen hellen Standort ohne zu starke Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich ein halbschattiger Platz. Vor der Mittagssonne muss man die Kakteen unbedingt schützen
Gießen: Die Kakteen dürfen niemals vollständig austrocknen. Während des Hauptwachstums im Frühjahr und Sommer wässert man die Rhipsalis reichlich. Im Winter werden die Kakteen unter normalen Zimmerbedingungen mäßig gewässert. Da die Kakteen sehr kalkempfindlich sind, sollte man nur weiches Wasser verwenden. Am besten eignet sich hierfür sauberes Regenwasser. Wer dieses nicht zur Verfügung hat, kann das Leitungswasser auch mit einem Wasserfilter enthärten.
Temperatur: Die Rhipsalis gedeihen während des ganzen Jahres über in normal temperierten Räumen. Eine etwas erhöhte Luftfeuchtigkeit ist für ein gesundes Wachstum günstig.
Vermehrung: Man vermehrt diese Blattkakteen am besten durch Stecklinge in der Zeit vom Frühjahr bis Sommer. Man schneidet der Kaktee einen 8 bis 15 cm langen, gesunden Trieb ab. Dann wird der Steckling in kleinen Gruppen von mehreren Exemplaren etwa 3 bis 4 cm tief direkt in das für diese Kakteen empfohlene Substrat gesetzt. In den nächsten 3 bis 4 Wochen hält man das Substrat nur leicht feucht, danach kann man die jungen Kakteen wie ausgewachsene Exemplare behandeln.
Erde: Am besten eignet sich für die Kultivierung dieser Kakteen eine Erde auf Torfbasis. Damit das Wasser besser abfließen kann, mischt man zu 3 Teilen Erde einen Teil scharfen Sand hinzu.
Umtopfen: Am besten topft man die Kakteen der Gattung Rhipsalis in der Zeit vom Frühjahr bis Herbst um. Während des Winters sollten diese Kakteen nicht umgetopft werden. Man nimmt die Kaktee vorsichtig aus dem Pflanzgefäß heraus und reinigt dieses sorgfältig. Danach setzt man die Kaktee wieder ein und gibt nach Bedarf frische Erde zu. Da diese Kakteen nur wenige und kleine Wurzeln bilden, braucht man normalerweise keine größeren Pflanzgefäße. Die Kakteen der Gattung Rhipsalis kommen sehr schön als Ampelpflanzen zur Geltung.
Dünger: Zur Unterstützung der Knospenbildung düngt man diese Kakteen im Abstand von 14 Tagen. Sobald sich ein Teil der Knospen geöffnet haben, stellt man die Düngung vollständig ein.
Hinweise: Die Kakteen vertragen weder kalkhaltiges Wasser noch kalkhaltige Erde.
Krankheiten & Pflanzenschädlinge:
Schmierläuse / Wollläuse Der Befall mit diesen Pflanzenschädlingen wird öfter an Kakteen beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinst der Wollläuse ist gut auf den Blättern der befallenen Pflanzen zu erkennen. > Schmierläuse bekämpfen / Symptome erkennen
Blättern Sie weiter: 1. Sortenbeschreibung & Arten des Rhipsalis 2. Fachkundige Pflege des Rhipsalis
Bilder und Pflege weitere Kakteen < Vorherige Seite | Nächste Seite > Seite 26 von 28
Informieren Sie sich hier über die Kakteen Teil 1: Lichtbedarf und ideale Temperaturen für Kakteen Teil 2: Substrate, Gießen & Düngen von Kakteen
Kulturanleitungen für Kakteen: Aporocactus | Astrophytum | Cephalocereus | Cereus | Chamaecereus | Cleistocactus | Dolichothele | Echinokaktus | Echinocereus | Echinopsis | Espostoa | Epiphyllum | Ferocactus | Gymnocalycium | Hamatocactus | Lobivia | Mammillaria | Notocactus | Opuntia | Parodia | Pfeiffera | Rebutia | Rhipsalidopsis | Rhipsalis | Schlumbergera | Trichocereus
Kakteen für die Wohnung Lexikon der Kakteen
Kakteen online kaufen Kakteen bestellen |