Rhynchostylis - Kulturanleitung & Pflege der Orchideen

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Zimmerpflanzen | «Rhynchostylis»
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Pflanzenlexikon R - Rhynchostylis

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Rhynchostylis / Orchideen

Orchideen der Gattung Rhynchostylis bilden dicke Luftwurzeln und 6 bis 12 Paare ledriger, riemenförmiger Blätter. Die ursprünglichen Heimatländer der Rhynchostylis sind die tropischen und subtropischen Gebiete in Burma, Thailand und den Philippinen. Die Rhynchostylis sind epiphytisch wachsende Orchideen mit dichten Trauben zahlreicher kleiner Blüten.

Kulturanleitung Rhynchostylis

Licht: Orchideen der Gattung Rhynchostylis brauchen ganzjährlich einen hellen Standort. Trotzdem sollten diese Orchideen nach Möglichkeit nicht der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.

Gießen: Rhynchostylis Orchideen werden gleichmäßig gegossen. Man achte darauf, bei jeder Wassergabe den Topfballen gründlich zu durchfeuchten. Vor dem jeweils nächsten Wässern lässt man den Topfballen leicht antrocknen.

Nach dem Verblühen der Orchidee hält man eine kurze Ruhepause von etwa drei Wochen ein. Während dieser Ruhezeit wird die Rhynchostylis nur so viel gegossen, dass die Erde nicht vollkommen austrocknet.

Temperatur: Im Idealfall sollte für diese Orchideen die Temperatur ganzjährig tagsüber 19 bis 24 °C und nachts 16 bis 20 °C betragen. Falls die Temperatur einige Tage hintereinander 24 °C übersteigt, stellt man die Pflanzgefäße in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine oder hängt wassergefüllte Untersetzer unter die Orchideen, sofern diese in Ampeln oder auf Epiphytenbäumen kultiviert werden. Zusätzlich werden die Blätter der Rhynchostylis Orchideen täglich mit weichem Wasser besprüht.

Vermehrung: Orchideen der Gattung Rhynchostylis vermehrt man durch Stecklinge oder Seitensprosse.

Erdmischung: Alle für Orchideen empfohlenen Kultursubstrate sind auch für Rhynchostylis Orchideen  geeignet. Rhynchostylis können in Töpfen, Ampeln oder an Epiphytenbäumen kultiviert werden.

Siehe: Erdmischungen für Orchideen

Dünger: Während der Hauptwachstumszeit düngt man diese Orchideen bei jedem dritten oder vierten Gießen mit einen Blumendünger in schwacher Konzentration.

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