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deutsche Pflanzennamen: Sabalpalme Sagopalmfarne Sauerklee Saumfarn Sägepalme Säulenkaktus Schamblume Scheidenblatt Scheinrebe Schildfarn Schiefblatt Schiefteller Schlangenbart Schlangenkaktus Schleuderblumen Schönmalve Schönpolster Schraubenbaum Schusterpalme Schwertfarn Segge Silberkerze Silbernetzblatt Simse Sperrstrauch Spindelstrauch Springkraut Steckenpalme Steinbrech Steineibe Sternkaktus Strauchveronika Strahlenaralie Streifenfarn
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SabalpalmeLicht: Man kultiviert die Sabalpalme an einem Platz mit möglichst viel direkter Sonnenbestrahlung.
Gießen: Vom Frühling bis zum Herbst wird die Sabalpalme gleichmäßig gegossen, so dass der Wurzelballen vollständig, bis zum Grund feucht ist. Zwischen den Wassergaben sollte die oberste Schicht der Erde jedoch etwas abtrocknen. Das kann in sehr heißen Sommerwochen bereits 2 bis 3 Tage später, in den milderen Jahreszeiten erst nach einer Woche oder noch später der Fall sein. Auch die Menge des Gießwassers und der Gießrhythmus schwanken sehr stark, abhängig von der Topf- und der Pflanzengröße.
Im Winter schränkt man das Gießen ein. Die Gießhäufigkeit ist stark von den Temperaturen abhängig. Zwischen den Wassergaben lässt man das Substrat zu 2/3 abtrocknen.
Temperatur & Frostbeständigkeit: Die schirmblättrige Sabalpalme ist nicht so winterhart wie andere Sabal Palmen. Fröste bis etwa -9 °C werden von ausgewachsenen Exemplaren noch gut überstanden. Kleinere oder in Pflanzkübeln kultivierte Palmen sollte man rechtzeitig vor Frost schützen.
siehe auch: Frostschutz für Palmen
Vermehrung: Man kann die Sabalpalme im Frühling durch die Aussaat von Samen vermehren. Die Palmensamen werden 1 bis 2 cm tief in die Erde eingebracht und stets leicht feucht gehalten. Die Mindesttemperatur für die Keimung beträgt 20 °C. Nach der Keimung des Palmensamens erscheint ein ungeteiltes Keimblatt. Bis die junge Palme ihre ersten gefiederten Blätter ausbildet vergehen 1 bis 2 Jahre.
Erdmischung: Für die Kultivierung der Sabalpalme verwendet man ein Erdgemisch auf Kompostbasis mit einem Zusatz von etwas scharfem Sand und etwas Kies, Blähtonbruch oder Lavagranulat.
Torf- oder Humuserde ohne Zusätze eignen sich nicht, da ein solches Substrat zusammensackt und eine Drainage und Belüftung der Wurzeln nicht mehr gewährleistet ist.
Umtopfen: Je nach Wachstum setzt man die Sabalpalme im Frühjahr in ein etwas größeres Pflanzgefäß um. Dabei kann man auch die alte Erde vorsichtig entfernen und durch neues Substrat ersetzen.
Generell sollte man für Palmen möglichst hohe Pflanzgefäße, Töpfe oder Kübel verwenden. Die Pfahlwurzeln der Palmen wachsen senkrecht nach unten, dafür benötigen sie ausreichend Platz. Wenn sich die oberen Wurzeln der Palmen aus dem Pflanzgefäß herausdrücken, wird es für die Wurzelstruktur zu eng. Spätesten zu diesem Zeitpunkt sollte man seine Sabalpalme in ein größeres, höheres Gefäß umtopfen.
Dünger: Während der Wachstumsphase düngt man die Sabalpalme im Abstand von 3 Wochen. Während der winterliche Ruheperiode werden die Palmen nicht gedüngt.
Hinweise: In Pflanzkübeln kultivierte Palmen, die an lichtschwachen Standorten überwintert werden, dürfen im Frühling nicht sofort in das pralle Sonnenlicht gestellt werden.
Die harte UV Strahlung kann die nicht an das direkte Sonnenlicht gewöhnten Blätter der Palmen verbrennen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken der Blätter zu erkennen.
Um die Sabalpalme im Frühling an das direkte Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man sie 1 bis 2 Wochen an einen halbschattigen Platz. Etwas Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Sabalpalme an ihren endgültigen Standort stellen. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Sagopalmfarne |