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  • Ich kenn mich damit leider überhaupt nicht aus.

  • Na gut, aber irgendwoher müssen die schlappen Blätter ja kommen. Man findet nur sehr selten Schädlinge im Substrat, einfach weil man die winzigen Viecher nicht sehen kann. Bodenleben ist aber garantiert da

  • Natürlich darf man Nur ist das den Larven im Topf halt auch egal. Die entwickeln sich im Substrat. Ich würde den Wurzelballen vorsichtig aus dem Topf nehmen und überhaupt mal schauen, ob das jetzt nass oder trocken ist. Eine Welketracht kann auch von Trockenheit kommen. Das muss geklärt werden und dann kann man weiterschauen.

  • Ich hab selber mal an relevanter Stelle nachgefragt und dort geht man von einer Schockreaktion aus. Schlagartig massives Licht oder sowas. Kann das sein?

  • Sitzt die Orchidee in Blähton? Dann bitte sofort rückgängig machen. Die gehört in Orchideensubstrat. Zwingend. Die Alocasia kann in normale Blumenerde getopft werden. Frisches Substrat ist aufgedüngt, daher bitte 8 Wochen nicht zusätzlich düngen. Allerdings auf gleichmäßigen Wasserhaushalt achten. Wenn sich die Dame mal gefangen hat, dann wird sie auch anfangen zu wachsen. Die Rahmenbedingungen müssen halt passen.

  • Tschulligung, mein Fehler. Tuppfehler. Muss natürlich Philodendron heissen. Auf Wikipedia finden sich unter Philodendron sämtliche Arten dazu. Blöderweise halt ohne Bilder. Da muss halt gesucht werden.

  • Das Substrat war nach der Mikrowelle tot. Damit für die Pflanzen auch nutzlos. Die verhungern da drin. Als 1. nimm den Ableger aus der Badewanne. Die Pflanzen vertagen keine Dauernässe. Sie wollen eh nicht im Übermaß Wasser, wenigstens abfliessen muss es können. Besorg neues und frisches Substrat und setz da den Ableger rein. In einen normalen kleinen Plastiktopf mitsamt Untersetzer. Dann aber um die 8 Wochen nicht düngen. Substrat ist aufgedüngt. Die Altpflanze wird wohl am Ende sein.

  • Sowas hab ich noch nie gesehen. Einen botanischen Garten anschreiben? Das würde mich auch sehr interessieren.

  • Die Orchidee auf dem Foto hat trockene Luftwurzeln. Das sollte vermieden werden. Sie sollten immer sattgrün ausschauen. Besprühen mit weichem Wasser sehr zu empfehlen. Eine Alocasia hat ähnliche Ansprüche. Wasserhaushalt muss passen, austrocknen bloß nicht und Luftfeuchte hoch. Ab und zu düngen. Die Pflanze ist vermutlich nur mit ihrem Überleben beschäftigt, da wächst man nicht auch noch. Umtopfen vielleicht? Wie alt ist das Substrat? Zusammengefasst: Pflege verbessern und sich ernsthaft kümmern…

  • Das ist ein Philodendrum. Wassertropfen an den Blattspitzen heisst, die Pflanze versucht überschüssiges Wasser so abzugeben. Ähnlich dem Morgentau. Sie stellt den Zelldruck wieder auf normal. Heller Stand, keine direkte Sonne, mäßig giessen, ab und zu düngen.

  • Ich würde einfach mit dem Bruder reden, wie der was gepfelgt hat. Wie und wo sie gestanden ist usw. Damit hättest Du einen Anhaltspunkt zu den eigenen Maßnahmen. Mit der Info bitte nochmal hier nachfragen

  • Zum Giessen: nimm Dir einen Kübel und füll den mit warmem Wasser an, Dünger in halber Dosierung kann auch gleich dazu, dann den Topf untertauchen, so dass der Topfrand verschwunden ist. Es fängt dann an zu blubbern. Hört das wieder auf, Pflanze vollgetankt. Abtropfen lassen. Fertig. Trocknet das Substrat wieder aus, tauchen gehen. Der nötige Rythmus entwickelt sich mit der Zeit. Test, Test. Standort draussen. Eine sehr gute Idee. Nur sollten die Temperaturen mindestens 20 Grad betragen. Das ist …

  • Unkraut sagt man nicht mehr. Das heisst Beikraut Aber ja, es ist wohl eher nicht gewollt, das de.wikipedia.org/wiki/Kanadisches_Berufkraut Man kann es blühen lassen und eben vor dem Samenflug rupfen. Sonst vermehrt sich die Geschichte tausendfach. Im Zweifelsfall sofort entfernen, werden eh noch andere irgendwo sitzen. Gerne doch.

  • Das ist ein normaler Lausbefall passend zur Jahreszeit. Wird jedes Jahr vorkommen. Die lustigen Tierchen mit den roten Streifen, das sind Larven vom Marienkäfer. Also Nützlinge. Damit wären wir auch schon beim Problem. Chemisch kann man natürlich in den Krieg ziehen, zerstört damit aber auch alles an Nützlingen. Alle Läuse kriegt man nie weg und wie gesagt, nächste Saison kommen sie wieder. Ich würde mit dünnen Handschuhen die schlimmsten Stellen abstreifen und sonst alles so lassen. Den Krieg g…

  • Ok. Das dürfte ganz einfach eine Reaktion auf den Mehltau sein. Die Blätter sterben durch den Pilz mit der Zeit ab. Also normal soweit. Zupfe die gelben Blätter ab und geb sie in den Restmüll. Nix Biomüll, da werden die Pilzsporen nur weiterkultiviert. Über die Saison noch einigemale sprühen, Mehltau ist überall und kommt nach einer einzigen Behandlung sicher wieder. Zusätzlich würde ich das Pflanzsubstrat (das ist doch Sackware Pflanzsubstrat?) dringend mit einem echten Oberboden aufbessern. Al…

  • Mehrere Fotos von der kompletten Pflanze wären hilfreich. Also Veredlungsstelle, Triebe und Laub. Einmal im Kreis bitte. Danke vielmals.

  • Oha, das schaut mir schwer nach Läusen aus. Gegenmaßnahmen: Abspülen. Von oben nach unten und von unten nach oben. Wird mehrmals nötig sein, ist aber kein Problem. Was ein Problem ist, das ist das blasse Laub. Kalkhaltiges Wasser im Einsatz? Hier muss umgestellt werden. Sonst ist die Hortensie eher kurz als lang tot. Regenwasser verwenden, wenn das nicht geht, mit destilliertem Wasser mischen auf weiches Wasser. Alles kein echtes Problem, nur kümmern muss man sich halt. Viel Erfolg

  • Dann wirds wohl ein Kindel werden Nix machen, ausser ruhig bleiben und nicht die Nerven verlieren. Alles gut.

  • Das dürfte zuviel an Wasser sein. Dann lassen sie so die Flügel hängen. Oder aber, kalte Luft vielleicht? Nachts ist es verschiedentlich nicht wirklich warm und die Kälte kann sich auch so auswirken.

  • Das dürfte eine Mimose sein. Glückwunsch zum Nachwuchs Bitte hegen und pflegen, Kulturanleitung lesen und sich an der Rarität erfreuen.