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  • Schick die Fotos an einen botanischen Garten und frag dort nach. Ich möchte jetzt nicht mit Eventualitäten glänzen, wo ich es einfach nicht wirklich sagen kann.

  • Torf ist halt auch so eine Sache. Ist er trocken, dann ist er staubtrocken und braucht Unmengen an Wasser, bis der wieder gezogen hat. Ich denke, hat man ein Auge auf seine Kulturen, dann ist der Punkt ganz simpel keiner. Man schaut eh regelmäßig nach. Wenns um Mineralien geht, dann denke ich an Staub. Gibts überall, blöderweise halt nicht in deklarierter Zusammensetzung. Staub ist ähnlich wie Asche ein guter Dünger. Nur weiss man nichts über die Zusammensetzung und das kann böse enden. Es sei d…

  • Besorg Dir ein stabiles Rankgerüst mit 2m Länge. Aus Bambusstäben kann man sich selber ein Rankgitter basteln. Oder mit Stützstäben aus Metall. Nur stabil muss es halt sein. Die Pflanzen hangeln sich normalerweise an ihren Heimatstandorten an Baumstämmen dem Licht entgegen. Macht die da auch. Hilf ihr dabei Ein Trapez wär nicht schlecht. Unten schmal in den Topf gesteckt, nach oben wird es deutlich breiter. Daran anbinden.

  • Na ja, die Pinienrinde ist ja formstabil und tut nicht viel. Ob die sich aber mit einem nährstoffarmen Weisstorf vergleichen lässt, keine Ahnung. Aber teste ruhig und erzähl dann. Das ist sicher interessant zu sehen, wie sich was mit was verhält. Viel Erfolg

  • Ok. Hast Du nach dem Umtopfen gründlich gegossen? Wenn nicht, bitte nachholen. Düngen die nächsten 6-8 Wochen nicht, weil Pflanzsubstrat vorgedüngt ist. Das wäre sonst zu viel. Zusammengefasst: ordentlich giessen, antrocknen lassen und dann wieder gründlich giessen. Das gibt dann so einen Wochenrythmus vermutlich. Aktuell nicht zusätzlich düngen. Eingermaßen heller Platz, keine volle Sonne. Keine kalte Zugluft, kein kaltes Giesswasser. Die Pflanze hat Stress, den musst Du minimieren, dann wird s…

  • Mmmmmh, also wenns meiner wär, ich würd ihn lassen. In der Höhe tut sich so schnell nix mehr. Sollte er dann doch irgendwann in ein paar Jahren anstossen, dann ok. Das ist nur meine persönliche Meinung. Natürlich kann man den an einer x-beliebigen Stelle absägen. Der Charme ist dann aber erstmal weg. Ganz wie es beliebt. Viele Erfolg.

  • In was hast Du sie jetzt getopft? In Seramis? Was heisst gummig? Irgendwie versteh ich das nicht wirklich.

  • Wie hoch ist er denn? Die Pflanzen wachsen nur langsam und ein Rückschnitt ist immer mit dem Risiko, dass sich eventuell echt nix mehr wirklich tut. Man kann ihn sicher absägen, dauerhaft nutzt das aber nix, weil die Pflanze natürlich wieder, irgendwann, ihre ursprüngliche Größe erreicht und auch erreichen will.

  • Ich kenn mich damit leider überhaupt nicht aus.

  • Na gut, aber irgendwoher müssen die schlappen Blätter ja kommen. Man findet nur sehr selten Schädlinge im Substrat, einfach weil man die winzigen Viecher nicht sehen kann. Bodenleben ist aber garantiert da

  • Natürlich darf man Nur ist das den Larven im Topf halt auch egal. Die entwickeln sich im Substrat. Ich würde den Wurzelballen vorsichtig aus dem Topf nehmen und überhaupt mal schauen, ob das jetzt nass oder trocken ist. Eine Welketracht kann auch von Trockenheit kommen. Das muss geklärt werden und dann kann man weiterschauen.

  • Ich hab selber mal an relevanter Stelle nachgefragt und dort geht man von einer Schockreaktion aus. Schlagartig massives Licht oder sowas. Kann das sein?

  • Sitzt die Orchidee in Blähton? Dann bitte sofort rückgängig machen. Die gehört in Orchideensubstrat. Zwingend. Die Alocasia kann in normale Blumenerde getopft werden. Frisches Substrat ist aufgedüngt, daher bitte 8 Wochen nicht zusätzlich düngen. Allerdings auf gleichmäßigen Wasserhaushalt achten. Wenn sich die Dame mal gefangen hat, dann wird sie auch anfangen zu wachsen. Die Rahmenbedingungen müssen halt passen.

  • Tschulligung, mein Fehler. Tuppfehler. Muss natürlich Philodendron heissen. Auf Wikipedia finden sich unter Philodendron sämtliche Arten dazu. Blöderweise halt ohne Bilder. Da muss halt gesucht werden.

  • Das Substrat war nach der Mikrowelle tot. Damit für die Pflanzen auch nutzlos. Die verhungern da drin. Als 1. nimm den Ableger aus der Badewanne. Die Pflanzen vertagen keine Dauernässe. Sie wollen eh nicht im Übermaß Wasser, wenigstens abfliessen muss es können. Besorg neues und frisches Substrat und setz da den Ableger rein. In einen normalen kleinen Plastiktopf mitsamt Untersetzer. Dann aber um die 8 Wochen nicht düngen. Substrat ist aufgedüngt. Die Altpflanze wird wohl am Ende sein.

  • Sowas hab ich noch nie gesehen. Einen botanischen Garten anschreiben? Das würde mich auch sehr interessieren.

  • Die Orchidee auf dem Foto hat trockene Luftwurzeln. Das sollte vermieden werden. Sie sollten immer sattgrün ausschauen. Besprühen mit weichem Wasser sehr zu empfehlen. Eine Alocasia hat ähnliche Ansprüche. Wasserhaushalt muss passen, austrocknen bloß nicht und Luftfeuchte hoch. Ab und zu düngen. Die Pflanze ist vermutlich nur mit ihrem Überleben beschäftigt, da wächst man nicht auch noch. Umtopfen vielleicht? Wie alt ist das Substrat? Zusammengefasst: Pflege verbessern und sich ernsthaft kümmern…

  • Das ist ein Philodendrum. Wassertropfen an den Blattspitzen heisst, die Pflanze versucht überschüssiges Wasser so abzugeben. Ähnlich dem Morgentau. Sie stellt den Zelldruck wieder auf normal. Heller Stand, keine direkte Sonne, mäßig giessen, ab und zu düngen.

  • Ich würde einfach mit dem Bruder reden, wie der was gepfelgt hat. Wie und wo sie gestanden ist usw. Damit hättest Du einen Anhaltspunkt zu den eigenen Maßnahmen. Mit der Info bitte nochmal hier nachfragen

  • Zum Giessen: nimm Dir einen Kübel und füll den mit warmem Wasser an, Dünger in halber Dosierung kann auch gleich dazu, dann den Topf untertauchen, so dass der Topfrand verschwunden ist. Es fängt dann an zu blubbern. Hört das wieder auf, Pflanze vollgetankt. Abtropfen lassen. Fertig. Trocknet das Substrat wieder aus, tauchen gehen. Der nötige Rythmus entwickelt sich mit der Zeit. Test, Test. Standort draussen. Eine sehr gute Idee. Nur sollten die Temperaturen mindestens 20 Grad betragen. Das ist …