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  • Wieso so sparsam? Hat man Pflanzen umgetopft, wurscht welche Variante, sie müssen ordentlich gegossen werden. Das heisst in dem Fall, voll bis max. Die saugen sich dann schon das nötige Wasser raus. Zusätzlichen Stress mit Wassermangel braucht keine Pflanze. Die sollen sich schnell etablieren und das geht umso besser, je komfortabler sie stehen. Giessen bitte nicht mit hartem Leitungswasser, das mögen sie nicht. Besprühen nur mit warmem und weichem Wasser, auch da kein kalkhaltiges Leitungswasse…

  • Danke für die Info, das macht es ein bisschen leichter. Ich werde mich bemühen und bitte um ein wenig Geduld

  • Das dürfte physiologisch bedingt sein. Ist der Ahorn zu diesem Zeitpunkt übers Laub gegossen worden? Oder hat es aufs Laub geregnet? Ich halte das für einen Hitzeschaden. Also Wasser knapp, Sonne brennt, Pflanze kann das nicht mehr kompensieren und verbrennt. Oder aber zusätzlich feuchtes Laub und Sonne brennt. Vorschlag: umtopfen in wesenlich größeres Gefäß. Topfvolumen ergibt Kühlfähigkeit. Die Wurzeln heizen sich nicht so auf und verbrauchen auch weniger Wasser. Giessen am Morgen und das grün…

  • Das ist eine Clivie. Im Netz finden sich ausreichend Informationen zur Pflege und Kultur, ich will das nicht extra zusammenfassen. Wenn sie schon blüht, dann kann es ihr so schlecht nicht gehen. Weiter so

  • Gibt es dazu auch Blüten? Ich werd mich auf die Suche machen, vielleicht krieg ich es raus. Kleiner Tipp: kein Leitungswasser verwenden, die Blätter werden blass und das hat mit dem Kalk zu tun. Ergibt einen Magnesiummangel und tut auf Dauer ganz sicher nicht gut

  • Edelweiss im Topf

    kuerzlich - - Pflanzen überwintern

    Beitrag

    Würd ich nicht machen. Ein Edelweiss muss speziell stehen, einfach so im Topf wird es nicht alt. Es braucht ein passendes Substrat, es braucht einen guten Standort und im Winter braucht es Kälte. Eine Wohnung ist immer zu warm und ein Keller ist es auch. Man muss ein Edelweiss auch nicht einpacken, es kommt schliesslich aus den Bergen und da gibt es im Winter immer Frost. Vorausgesetzt natürlich, die Pflanze steht in einem brauchbar große Gefäß. Gar so leicht zu kultivieren sind sie nicht.

  • Nimm einen viel größeren. Du wirst so auf Dauer nicht glücklich und der Ahorn auch nicht. Die Pflanzen wurzeln eher in die Breite, deswegen ist das Volumen so wichtig. Wenn sich das Substrat immer wieder aufheizt, dann vertrocknen die Wurzeln alleine von der Hitze. Gartenerde kostet nix, irgendein Nachbar wird sowas schon haben. Oder nimm Komposterde.

  • Das ist ganz simpel ein Hitze- und Trockenheitsschock. Solche Pflanzen wollen eher gut gegossen stehen, je sonniger umso feuchter. Sie vertragen als langjährige Bewohner ihres Standortes auch volle Sonne. Erste Wahl über den Sommer: schattieren. Zusätzlich und auf die Zukunft gerechnet: umpflanzen in ein echt großes Gefäß. In knapp bemessenen Kübeln heizt sich nicht nur das Holz mitsamt Laub auf, das trifft auch die Wurzeln und genau das ist eine schlechte Situation. Ich würde auch nicht Pflanzs…

  • Das dürfte keine Taubnessel sein. Da stimmt der Wuchs nicht. Wenn die Blüten da sind, bitte nochmal fotografieren und einstellen. Also nur die Blüten fotografieren. Dann wirds leichter. Danke vielmals.

  • Waren da früher mal irgendwelche Tierchen unterwegs? Können auch vorbeikommende Flieger gewesen sein. Ich kenn das Schadbild nicht, denke aber irgendwie an Milben oder Bakterien. Die werden von Insekten übertragen. Es muss also nicht zwingend was sichtbar sein an Schädlingen. Wachsen neue gesunde Blätter schon nach? Oder bleibt das so?

  • Das können Gelege von Schmetterlingen sein. Ist jetzt die Frage, abwarten und schauen was dabei rauskommt. Oder entfernen.

  • Ah, ok. Ich hab zuerst an Zuckerausscheidungen gedacht, deswegen hab ich gefragt. Ich würde das abspülen. Sollte das ein Gelege sein, dann müsste es nach einer Wäsche vorbei sein. Einen Schaden hat der Jungbaum aktuell deswegen nicht? Also keine Reaktionen in irgendeiner Form?

  • Das kann roter Brenner sein. Mit einem Fungizid spritzen, befallene Blätter entfernen und entsorgen. Nicht in den Biomüll. Im Herbst Laub komplett einsammeln und alles entsorgen, das unterbricht die Pilzvermehrung.

  • Welche Konsistenz haben diese Erscheinungen? Also bitte einfach beschreiben, wie das wie ausschaut und sich wie anfühlt. Danke vielmals.

  • Wenn umgetopft, dann immer gründlich giessen. Die müssen dann feucht stehen. Trockenheit gibt es im Dschungel nicht, die Monstera braucht Wasser. Immer. Es kann sein, dass durch den trockenen Stand die Blätter was vom Dünger gesaugt haben und dann Zellschäden erlitten haben. Wenn sich da weiter nix tut und es nicht schlimmer wird, dann würde ich einfach weiterkultivieren und sonst nix tun.

  • Ist sie auf trockenes Substrat gedüngt worden? Erzähl mal wie sie steht und wie Du sie pflegst. Danke vielmals.

  • Schädlinge können Nährstoffe nicht behindern. Wobei es wohl nicht nennenswert Schädlinge gibt. In dem Zustand müsste man sie spätestens in Massen sehen. Deswegen nutzt eine chemische Behandlung auch nix. Es gibt ja keinen Gegner. Wie gesagt, ich hab keine Ahnung was da nicht stimmt. Päppel die anderen Pflanzen auf und wenn die eine es jetzt nicht schaffen sollte, dann ist das so. Ich wüsste nicht, wie man den Ablauf stoppen könnte.

  • Das ganze Leben ist ein einziges Pilzgeflecht. Sie sind unsichtbar überall. Also da bitte keine Panik. Wo kein Tageslicht, da kein Stoffwechsel. Die Pflanze wird irgendwann man kränkeln und dann eingehen. Pilzen ist das egal, die gedeihen in feucht und dunkel auch. Weinig Licht liegt bei um die 1000 Lux. Da funktionieren viele Pflanzen so einigermaßen, gut geht es ihnen damit nicht. Ich würde die Dame in Fensternähe stellen, sei es auch ein Nordfenster. Dann fängt sie nämlich an ihren Stoffwechs…

  • Das gefällt mir gar nicht. Wann hat das angefangen? Neues Pflanzsubstrat vielleicht? Ich kanns nicht identifizieren, muss aber irgendwie an eine Bakteriose oder Virose denken. Die tierischen Bewohner (die dunklen Kügelchen können Kot sein) können das eingeschleppt haben. Ich würde alle befallenen Blätter abschneiden, die Umgebung mit Spiritus oder sowas feucht wischen und die kranken Pflanzen von den gesunden trennen. Wenn das nicht aufhört, dann entsorgen. Nicht in den Biomüll. Am besten verbre…

  • Die weissen Bereiche auf den Blättern sehen in natura wie aus? Ist das ein Belag? Oder fehlt nur das Blattgrün? Sien die Blätter da dünner? Ich bilde mir ein, dass ich verschiedentlich Läuse erkennen kann. Nicht viele, aber einige. Das erklärt aber noch nicht das ganze Schadbild. Geht ein Foto mit Zoom? Bitte genau beschreiben wie was und dann schauen wir weiter.