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  • Bei Verdacht auf fremden Besuch die komplette Belegschaft in die Dusche stellen und gründlichst abduschen. Auch die Blattunterseiten. Behandlung wiederholen und das durchaus täglich. Zusätzlich die Standorte feucht wischen. Auch die Fenster. Alles putzen und vorübergehend die Pflanzen dort nicht mehr hinstellen. Hinterher die Kulturbedingungen anpassen. Spinnmilben hat man sich gleich gefangen, gerne hängt das an trockener Luft und mangelnder Zirkulation. Also den Wohlfühlcharakter für die Pflan…

  • Kleiner Tipp: Es geht um das Kleinklima um die jeweiligen Pflanzen, das sollte dauerhaft gegeben sein, dann fühlen sie sich auch wohl. In diesem Fall geht es um die Luftfeuchte. Man sprüht zwar mehr oder weniger regelmäßig, erreicht damit aber nur eine kurzzeitige Besserung. Wird dann auch noch kühl oder kalt besprüht, der Effekt ist kein guter. Man kann die Luftfeuchte über Stunden erhöhen, indem man einen Topf mit heissem Wasser in die Nähe der Pflanzen stellt. Es dampft großzügig, verteilt si…

  • Wenn Du Rosen pflanzen möchtest, dann muss die Felslandschaft aus dem zukünftigen Pflanzbereich entfernt werden. Das heisst, es mus ordentlich in die Tiefe gegraben werden und das wenigstens 50 cm tief, so auf 50 x 50 cm. Alles an Steinen entfernen und mit feinem Oberboden auffüllen. Also pro Pflanze. Als Tiefwurzler brauchen Rosen das. Sie müssen problemlos in die Tiefe wurzeln können. Wenn es steinig zugeht, dann empfehlen sich Polsterstauden für den Steingarten. Dann aber nicht die für einen …

  • Zitat von Plantfriend: „Hi, mein Efeu sah genauso aus und hatte Thripse. “ Das wäre ein massiver Befall an Thripsen und die müsste man irgendwo auch sehen können. Die Blattschäden sind heftig. Alleine auf die Thripse würde ich das nicht schieben.

  • Am Anfang steht immer die Erdvorbereitung. Wenn das Erdreich nicht mitspielt, dann wird das nix. Welche Erde findet sich im Garten? Sandig? Steinig? Humos? Oder doch nur unbrauchbare Erde nach den Bauarbeiten? Erst wenn das geklärt ist, kommen die möglichen Pflanzen. Wenn ich also bitten dürfte?

  • Gut möglich, dass die Pflanze so auf eine Überforderung in Sachen Wasser reagiert. Zieh den Ballen bitte aus dem Topf und schau die Wurzeln an. Stinkt es da schon? Fault etwas? Wenn nicht und die Wurzeln noch einen guten Eindrick machen, dann einfach weiter sparsam giessen. Es müsste sich mit der Zeit einpendeln und der Blattverlust aufhören. Berichte bitte weiter.

  • Die E. umbellata dürfte hinhauen. Gratuliere Damit ist auch schon wieder der Magnesiummangel vom Tisch, das Laub scheint mir prinzipiell so auszuschauen.

  • Der bewurzelte Teil kommt unter die Erde, die Luftwurzeln und das grüne Stück bleiben sichtbar. Das Moos kann als Feuchtigkeitsspender belassen werden.

  • Das Substrat zieht das Wasser aber nach oben, respektive hält es oben. Das Substrat arbeitet mit. Die Feuchtigkeit bleibt nicht unten im Keller separat liegen, sie kommuniziert mit den Wurzeln und dem Substrat. Auch ohne Wurzelkontakt verdunstet das Wasser. Deswegen ist tägliches giessen nicht nötig. Es gibt ausreichend Feuchtigkeit im Gefäß. Vorausgesetzt es ist gut gegossen worden. Das komplette Substrat befeuchten bis max. und damit ist eine Durchfeuchtung gegeben. Die Feuchtigkeit reisst da …

  • Nein, nicht jeden Tag giessen. Auf max. giessen, dann absinken lassen in Richtung min. und dann wieder gut anfüllen. Es muss nicht immer auf max. gegossen werden, im Sommer schadet das aber nicht, es wird ja ausreichend verdunstet. Im Winter dürfte dann opt. genügen. Fäulnis gibt es nur bei Dauernässe. Wenn es geregnet hat, dann bedienen sich die Pflanzen am Wasser. Deswegen fault noch nix. Es gibt ja einen Kreislauf von verbrauchen und verdunsten. Da kann nix faulen.

  • Wieso so sparsam? Hat man Pflanzen umgetopft, wurscht welche Variante, sie müssen ordentlich gegossen werden. Das heisst in dem Fall, voll bis max. Die saugen sich dann schon das nötige Wasser raus. Zusätzlichen Stress mit Wassermangel braucht keine Pflanze. Die sollen sich schnell etablieren und das geht umso besser, je komfortabler sie stehen. Giessen bitte nicht mit hartem Leitungswasser, das mögen sie nicht. Besprühen nur mit warmem und weichem Wasser, auch da kein kalkhaltiges Leitungswasse…

  • Danke für die Info, das macht es ein bisschen leichter. Ich werde mich bemühen und bitte um ein wenig Geduld

  • Das dürfte physiologisch bedingt sein. Ist der Ahorn zu diesem Zeitpunkt übers Laub gegossen worden? Oder hat es aufs Laub geregnet? Ich halte das für einen Hitzeschaden. Also Wasser knapp, Sonne brennt, Pflanze kann das nicht mehr kompensieren und verbrennt. Oder aber zusätzlich feuchtes Laub und Sonne brennt. Vorschlag: umtopfen in wesenlich größeres Gefäß. Topfvolumen ergibt Kühlfähigkeit. Die Wurzeln heizen sich nicht so auf und verbrauchen auch weniger Wasser. Giessen am Morgen und das grün…

  • Das ist eine Clivie. Im Netz finden sich ausreichend Informationen zur Pflege und Kultur, ich will das nicht extra zusammenfassen. Wenn sie schon blüht, dann kann es ihr so schlecht nicht gehen. Weiter so

  • Gibt es dazu auch Blüten? Ich werd mich auf die Suche machen, vielleicht krieg ich es raus. Kleiner Tipp: kein Leitungswasser verwenden, die Blätter werden blass und das hat mit dem Kalk zu tun. Ergibt einen Magnesiummangel und tut auf Dauer ganz sicher nicht gut

  • Edelweiss im Topf

    kuerzlich - - Pflanzen überwintern

    Beitrag

    Würd ich nicht machen. Ein Edelweiss muss speziell stehen, einfach so im Topf wird es nicht alt. Es braucht ein passendes Substrat, es braucht einen guten Standort und im Winter braucht es Kälte. Eine Wohnung ist immer zu warm und ein Keller ist es auch. Man muss ein Edelweiss auch nicht einpacken, es kommt schliesslich aus den Bergen und da gibt es im Winter immer Frost. Vorausgesetzt natürlich, die Pflanze steht in einem brauchbar große Gefäß. Gar so leicht zu kultivieren sind sie nicht.

  • Nimm einen viel größeren. Du wirst so auf Dauer nicht glücklich und der Ahorn auch nicht. Die Pflanzen wurzeln eher in die Breite, deswegen ist das Volumen so wichtig. Wenn sich das Substrat immer wieder aufheizt, dann vertrocknen die Wurzeln alleine von der Hitze. Gartenerde kostet nix, irgendein Nachbar wird sowas schon haben. Oder nimm Komposterde.

  • Das ist ganz simpel ein Hitze- und Trockenheitsschock. Solche Pflanzen wollen eher gut gegossen stehen, je sonniger umso feuchter. Sie vertragen als langjährige Bewohner ihres Standortes auch volle Sonne. Erste Wahl über den Sommer: schattieren. Zusätzlich und auf die Zukunft gerechnet: umpflanzen in ein echt großes Gefäß. In knapp bemessenen Kübeln heizt sich nicht nur das Holz mitsamt Laub auf, das trifft auch die Wurzeln und genau das ist eine schlechte Situation. Ich würde auch nicht Pflanzs…

  • Das dürfte keine Taubnessel sein. Da stimmt der Wuchs nicht. Wenn die Blüten da sind, bitte nochmal fotografieren und einstellen. Also nur die Blüten fotografieren. Dann wirds leichter. Danke vielmals.

  • Waren da früher mal irgendwelche Tierchen unterwegs? Können auch vorbeikommende Flieger gewesen sein. Ich kenn das Schadbild nicht, denke aber irgendwie an Milben oder Bakterien. Die werden von Insekten übertragen. Es muss also nicht zwingend was sichtbar sein an Schädlingen. Wachsen neue gesunde Blätter schon nach? Oder bleibt das so?