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  • Farn kränkelt

    kuerzlich - - Farne

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    Ist dem Kameraden unterwegs mal das Wasser ausgegangen? Ich sehe da nix wirklich schlimmes, die Pflege von diesem Farn ist vorbildlich, da gibts nix zu meckern. Eventuell könnten die Verdampfungszeiten erhöht werden, Luftfeuchte ist um die Jahreszeit eher zu niedrig und so die Verdunstung höher. Da kann der Farn schon auch den Notstand ausrufen und trockene Spitzen kriegen.

  • Weigelien zurückschneiden

    kuerzlich - - Praxis für Gartenfreunde

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    Da kann ich helfen Es muss nix geschnitten werden. Das sind Jungpflanzen mit Jungholz und dieses Jungholz ist blühfähig. Aus diesem Jungholz entwickeln sich mehr oder weniger aufrecht stehend Triebe, die dann wieder Seitentriebe bilden. Erst wenn die aktuellen Jungtriebe ins Alter kommen (den Unterschied sieht man deutlich), dann gehts um den Schnitt. Weil Altholz an Blühfähigkeit verliert und das Zepter an das Jungholz übergeben werden sollte. Geschnitten wird dann nicht wild auf eine Höhe, es …

  • Zitat von Charlotte: „Hallo kuerzlich, Was heißt "eine nicht passende Kultur"?“ Na ja, wäre es passend, es gäbe die Flecken nicht Warmes Wasser verwenden. Tropische Pflanzen kennen keine Kälte und vertragen sie daher auch nicht.

  • Wiee kalt wird das Wasser gegossen? Wie kalkhaltig ist es? Ich würde sie umtopfen (also die Wurzeln abspülen, so gut das halt geht) und mit der Mischerei aufhören. Gut möglich, dass sich da irgendwas löst und über die Wurzeln aufgenommen wird. Sand muss nicht sein, Trauermücken kommen und gehen, deswegen brauchts keinen Deckel aus Sand. Den gibts im Urwald auch nicht. Das Kokoszeug wird wohl Chlor enthalten, keine Ahnung ob sich das auswirkt. Normales Pflanzensubstrat, passend pflegen und das wi…

  • Ich halte das ganz simpel für eine nicht passende Kultur. Wie kalt wird das Wasser gegossen? Wie kalkhaltig ist es? Wird gedüngt? Wie? Mit was? Wie oft? In welcher Konzentration? Wie feucht/trocken steht sie? Wie lange?

  • Das ist natürlich schade, aber irgendwann ist die Kraft aus für solche Aktionen und das Gewebe stirbt ab. Der lange Transport war da nicht wirklich hilfreich.

  • Das ist eine Reaktion aus Unbehagen. Ich würde das nicht überbewerten. Ordentlich kultivieren und pflegen, dann werden die Folgeblätter das nicht mehr haben und gesund sein. Bei Fragen bitte fragen

  • In was steht die Monstera? Ist das Sand? Berichte bitte mit ein paar Details.

  • Nein, alles super. Das sind junge Wurzeln

  • Schmierläuse bewegen sich nicht. Die sitzen unter ihrem Pelz und lassen es sich gutgehen. Dieser weisse Belag, wie fühlt sich der an? Klebrig? Rosen brauchen und wollen kein Substrat, auch keins wo "Rosenpflanzerde" draufsteht. Rosen gehören ganz simpel in echten Gartenboden, der humos und reichhaltig ist. Sie sollten auch gedüngt werden, jetzt allerdings nicht mehr, die Saison ist vorbei. Und ja, bei Rosen gibts Sensibelchen und andere Sorten, denen so schnell nix fehlt. Wenn diese eine Rose im…

  • Das schaut mir nach Schmierläusen aus. Plus Verpilzung. Ich würde sämtliches Laub penibelst absammeln (nach und nach bei Abwurf) und entsorgen. Zusätzlich muss der Standort mit den Standbedingungen kontrolliert und verbessert werden. Reagiert eine Pflanze immer wieder so auf und in ihrer Umgebung, dann passt was nicht. Das kann bei Rosen schon am Substrat liegen. Sie steht doch in Pflanzsubstrat? Rosen lieben gehaltevolle Erde, also Oberboden. Wie groß ist das Gefäß? Respektive, wieviel Platz (a…

  • Hat die Kamera kein internes Programm zur Bildbearbeitung? Bei Canon geht das. Bitte recherchieren. Ansonsten freie Programme aus dem Internet benutzen. Wir wollen doch wirklich was sehen

  • Ok, dann vielleicht so: gartenpraxis.de/Pflanzenboerse/188839.html

  • Baumärkte haben die Pflanzen verschiedentlich im Angebot. Wäre das nicht einfacher?

  • Oh, wir rätseln gemeinsam Aber stimmt, es ist die Pilea. Wieder was gelernt.

  • Bei solchen empfindlichen Teilstücken kann man sich vorbereiten. Man nehme einen Topf (der muss nicht riesengroß sein, bei Bedarf wird immer wieder in größere Töpfe versetzt) und fülle diesen mit Pflanzsubstrat an. Den Topf mehrmals aufschlagen (klockklock auf den Boden, den Arbeitsbereich, auf jeden Fall auf eine feste Unterlage), so verdichtet sich das Substrat ohne eingestampft zu werden. Fehlende Füllhöhe ergänzen. Fertig. Danach nimmt man ein Stäbchen, einen Bleistift, einen Kochlöffel, was…

  • Das hat mich jetzt ein bisschen Zeit gekostet Ich kann nur einen Verdacht bieten und bitte um weitere Recherche, vonwegen, kann sein. Ich tendiere zu einer Episcia, die haufenweise als Hybriden vermarktet werden. Könnte das hinkommen?

  • Die Pflanze kenne ich nicht, tut mir leid. Die Patientin hat eventuell einfach zu viel an Medikamenten und das in hoher Dosis erhalten und fühlt sich jetzt krank. Thripse sind sehr bewegliche Tiere, die sich bei für sie günstigen Bedingungen ansiedeln. Im Regelfall sind diese Bedingungen dann nicht gut für Pflanzen. Will man sowas also vermeiden, oder muss es abstellen, dann sollten die Bedingungen für die Pflanzen verbessert werden. Licht, Luft, Wärme, Zirkulation. Damit fängt es an. Sind die P…

  • Die Pflanzen schaffen eine Wuchshöhe von um die 6 Meter. Sie werden dabei auch entsprechend breit. Die Breite einer Pflanze ist ident mit dem Wurzelbereich. Wenn jetzt eine Pflanze 1,5m Breite hat (und das schaffen sie locker), dann brauchen die Wurzeln den gleichen Platz. Damit hätten wir das Rätsel schon gelöst. Die Thujen haben in solchen Gefäßen keinen Platz, im Sommer leiden sie unter der Hitze im Substrat, im Winter frieren sie augenblicklich zu. Sie brauchen ausreichend Wasser und Nährsto…

  • Dracaena kürzen

    kuerzlich - - Palmen

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    Solche Dracaenen verzweigen sich nicht. Sie schieben ihre Triebe in die Höhe und das wars. Düngt man die Pflanzen mit Stickstoff auf, dann werden sie lang und länger und weich. Das gibt dann ein kippeliges Bild. Dezent düngen bei ausreichend Licht und durchaus im Herbst auf kalibetonten Dünger umsteigen. Dann härten die Zellwände aus und bleiben stabil. Was aber für die Optik getan werden kann, diese Pflanzen werden in Massen als Stammstecklinge kultiviert und lassen sich sehr leicht vermehren, …