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  • Auf dem ersten Foto schaut mir das nach einem Trockenschaden aus. Tomaten brauchen viel Wasser. Werden sie ausgepflanzt, Wasser marsch. War am Anfang ordentlich Sonne da? Und wie kalt war kalt? Es darf durchaus auf die Pflanzen regnen, das ist kein Problem. Nur schütten sollte es halt nicht unbedingt.

  • Gerne doch Dürfte ich bitte ein Foto haben? Meine Glaskugel ist im Urlaub und ohne die tu ich mir schwer. Merci.

  • Wie lange geht die Operation schon? Es liesse sich anders versuchen und das in einem flachen Substratbett mit ein bisschen Sand oder Perlite. Trieb mehr oder weniger auflegen und unter Folie verstecken. Das allerdings mit Lüftungslöchern, es sollte eine Luftzirkulation möglich sein. Ein recht langer Stand im Wasser führt irgendwann zu Fäulnis, das stimmt. Wenn sich hier nicht ernsthaft was tut, dann würde ich das Medium wechseln.

  • Wieso falsch machen? Der Nachwuchs wurzelt und wächst, mehr kann man nicht erwarten und auch nicht erreichen. Ich hab mit den Pflanzen keine Erfahrung, kann daher auch nix über die Geschwindigkeit in der Entwicklung sagen. Einfach abwarten und beobachten, wir gehen in Richtung Sommer, da wird sich noch viel an Entwicklung tun.

  • Seit wann ist das so? Waren die Jungpflanzen ok? Bitte um genaue Schilderung über die Entwicklung. Danke vielmals.

  • Ich fasse zusammen: Patientin krank. Medikation wird gestartet. Präparat wird abgesetzt und ein anderes gegeben. Erregerbekämpfung erfolgreich. Folgend wird der Patientin, noch immer nicht wirklich bei Kräften, ein Turbo eingebaut (umtopfen) und dieser nach 2 Wochen durch eine zusätzliche Gabe von Speed verstärkt. Diagnose folgend: Pilz. Ich sehe auf dem ersten Foto einen recht trockenen Topfballen. Das ist der Anfang von so manchem Drama. Wird umgetopft, dann wird immer gründlichst gegossen. Ko…

  • Ein bisschen Geduld darf schon sein. Das ist doch kein Düsenjet

  • Wir gehen bitte gemeinsam auf Spurensuche. Wie hell/dunkel ist dunkel? Wieviel Wasser gibts? Wie kalt ist das? Wird gedüngt? Wenn ja, wieviel und wie oft? Wird gelüftet? Wenn ja, auch bei Kälte? Das sind so grundsätzliche Fragen, wie bei einem grippalen Infekt. Wo hat man sich den geholt? Man war hier und da und hat dies und das bei den und den Bedingungen gemacht. Mit dem Umstand gelbe Blätter und Abwurf kommt man nicht weiter. Danke für die Mitarbeit.

  • Danke vielmals, das höre ich gerne

  • Neemöl kann helfen, es bleibt aber schwierig mit der Umgebung. Weil auch da die Thripse sitzen. Genaugenommen muss so eine Pflanze in Quarantäne auf beengten Raum, damit sich der Bewegungsrahmen von den Thripsen begrenzen lässt. Ich selber behandle nach Möglichkeit nicht mit Pflanzenschutzmitteln, sie sind ja auch für einen selber nicht unbedenklich. Ist ein Thripsbefall aber wirklich massiv, dann wirds nicht anders gehen. Das muss jeder mit sich ausmachen Wobei ein passendes Standklima über das…

  • Umgeknickte Triebe können irrepabarabel geschädigt sein und absterben. Das ist aber nicht das Problem, weil unterhalb normalerweise wieder ausgetrieben wird. Das also bitte so lassen und beobachten. Wichtig nach umtopfen ist ausreichend Wasser. Wurscht was ein Anzeiger auch sagt. Das muss komplett durchfeuchtet sein. Grade auch wenn Wurzelschäden vorhanden sind. Wasser bis vollgesaugt. Abtropfen lassen und fertig. Den Rest übernimmt dann die Pflanze.

  • Nein, das bringt die Pflanze nicht um. Die nächsten Wochen bitte nicht düngen, das neue Substrat bringt Dünger für 6-8 Wochen mit. Giessen ist wichtig, es sollte keine Notsituation vorkommen, die Wurzeln müssen sich erst erholen und ein Wassermangel ist für die ganze Pflanze Stress. Deswegen bitte nicht austrocknen lassen. Das wird sicher werden

  • Nicht gut Das werden Thripse sein. Damit bitte regelmäßig bis häufig unter die Dusche und dabei die Blattunterseiten nicht vergessen. Kleine Pflanzen kann man auch auf den Kopf stellen und sie so waschen. Die Umgebung feucht wischen, auch das mehrmals. Weil, wie gesagt, solche Tierchen nicht einen fixen Platz haben. Ich habe einen Philodendron mit der Methode davon befreit. Das braucht halt ein bisschen Geduld. Viel Erfolg.

  • Von welchen weissen Punkten reden wir? Die an den angegriffenen Blatträndern?

  • Eine kurze Erklärung: Der neue Topf braucht keine übertriebene GRöße. Er sollte nur so 3-4 cm in dem Fall am Rand und in der Tiefe auch mehr cm Platz bieten. Viele verwenden Drainagen unten, ich mache das nicht. Ganz nach Belieben. Substrat am Boden einfüllen und das so, dass der Topfballen auf diesem Niveau seine Endhöhe hat. Danach Ballen setzen und die Ränder anfüllen. Das ohne Gewalt mit den Finger leicht in die Tiefe drücken. Man kann den Topf beim Befüllen leicht aufstossen, so senkt sich …

  • Die weissen Punkte werden Zuckerausscheidungen aus den Zellen sein. Das kommt als Regulierung von hohem Zelldruck durch hohe Luftfeuchte vor und ist so eine Art von schwitzen. Dagegen kann man nicht spritzen, Das also bitte lassen.

  • Ok. Danke für die Info. Beide Patientinnen auspacken. Oder wenigstens großzügig Löcher stechen, so dass eine Zirkulation stattfinden kann. Stehende hohe Luftfeuchte verursacht Schimmel und Fäulnis. Beschädigte Blatteile entfernen. Es muss nicht das ganze Blatt weg. Die Pilea steht wie feucht/trocken? Und wird mit hartem Wasser gegossen? Steht Regenwasser zur Verfügung? Oder destilliertes Wasser für eine Mischung mit dem Leitungswasser? Das würde die Aufhellungen der Blätter beheben.

  • Bitte Blattachseln besprühen. Zeigen sich dort feine Gespinste, dann sind es Spinnmilben. Was ich aber nicht glaube. Allgemeine Fragen: Wann hat das angefangen? Genaue Umstände beschreiben wenn möglich. Standbedingungen schildern. Licht, Helligkeit, Wassergaben, Wasserhärte. Düngergaben. Feuchtigkeit im Topf. Möglichst genau formulieren, auch Nebensächlichkeiten können wichtig sein. Merci.

  • Danke vielmals. Bitte keine Panik, das ist nicht aussergewöhnlich. Wird gedüngt, dann muss gründlich gegossen werden. Einmal komplett feucht. Der Dünger muss sich lösen und verteilen können. Eine Strelitzie im Freiland ist nicht makellos, die Blätter haben regelmäßig irgendwelche Auffälligkeiten. Alles kein Drama. Wieder beruhigen

  • Ich habs doch ausführlich geschrieben Bevor ich einen Befall nicht benennen kann, da brauch ich auch nicht spritzen. Spritznebel verursacht durchaus irrepabarable Blattschäden. Nicht jede Pflanze verträgt alles. Stimmt die Dosierung nicht, es kommt zu massiven Schäden. Finden sich auf den Pflanzen mehr oder weniger bewegliche Tiere in begrenzter Zahl, so lassen die sich über mehrere Durchgänge in der Dusche deutlich reduzieren. Mehrmals die Woche abduschen (Blattoberseiten wie Unterseiten) und d…