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  • Das muss regelmäßig gemacht werden. Im Ernstfall täglich. Die Stäbchen helfen nur bei Bissen der Tiere ins Blatt. Sitzen die irgendwo, sie vermehren sich trotzdem und kriegen kein Gift ab. Das ist alles eine zähe Geschichte, die so oder so Wochen dauern kann. Ob jetzt die Blattunterseiten akribisch chemisch behandelt werden, oder aber nur unter der Dusche abgewaschen, das bleibt sich vom Aufwand her gleich.

  • Das war nicht schnippisch. Ist nicht meine Art. Ein Anfall von Humor Der scheint aber nicht angekommen zu sein.

  • Ich würde mich auf das warum bei den Thripsen kümmern. Wieso fühlen die sich wohl und wie kann ich das abstellen? Ich bin immer wieder begeistert, wie leicht mit Chemie hantiert wird und wie wenig Gedanken sich die Leute über solche Substanzen machen. Das Zeug ist so oder so giftig und man hat das Neemöl in der Luft. Zu früheren Zeiten waren viele Gärtner, die viel und regelmäßig gespritzt haben, ihren Geruchssinn los. Das ist keine harmlose Spielerei. Wenn die befallenen Pflanzen transportabel …

  • Das muss nicht sein, kann aber passieren. Solche panaschierten Pflanzen haben einen Gendefekt und der verliert sich manchmal im Lauf der Jahre. Dagegen machen kann man nix.

  • "Man kann mit ihr/ihm nicht sprechen" liegt gerne an der Art von Ton oder Wortwahl. Man kann schon mit seinem Gegenüber reden, nur drangsalieren sollte man es halt nicht. Wer umgestimmt werden soll, der reagiert halt gerne bockig und sauer. Vermutlich wäre die Reaktion auf 4 im Wohnzimmer freilaufende Meerschweinchen die gleiche. Sie will das so, er will es nicht. Redet mteinander. Also reden lassen und zuhören. Keine Vorwürfe, kein Genörgel. Stattdessen fragen "erklär mir das" und dann eben Ohr…

  • Nix abschneiden, bitte einfach so lassen. Die Blätter werden alle zur Versorgung gebraucht und hetzen kann man eine Monstera nicht. Sie wird sich einrichten und wachsen wie sie will. Kultur weiter wie gehabt, regelmäßig giessen und dezent düngen, mehr braucht es nicht. Keinen Aktionismus und alles doppelt gut machen wollen. Das hilft nicht, es schadet nur

  • Auf dem Foto kommt mir der Topf nicht sonderlich feucht vor. Bau ihr ein Zelt aus Frischhaltefolie. Mit genügend Platz, es sollte nicht aufliegen. Steche ein paar Löcher für die Zirkulation. Wenn es sich im Inneren beschlägt, dann lüften. Aufpassen, dass es nicht zu Schimmel in der Feuchte kommt, das wäre fatal. Es heisst abwarten. Vielleicht wirft sie die schlappen Blätter ab und treibt neu durch. Vielleicht hat sie aber einfach dazu keine Kraft mehr.

  • Das wird nix bringen, weil es an der genetischen Veranlagung nix ändert. de.wikipedia.org/wiki/Variegation Es heisst auch überhaupt nicht, dass die folgenden Blätter brav wieder gescheckt wachsen. Es ist gut möglich, dass sich die Vergrünung durchsetzt und die panaschierten einfach übertrumpft. Das ist dann halt so.

  • Thripse. Bitte im Netz dazu lesen. Standbedingungen verbessern. Pflanze regelmäßig abduschen. Luftfeuchte erhöhen. Pflanze kräftigen durch Düngung. Das übliche halt. Gute Pflege gibt gesunde Pflanzen. Für den Notfall Lizetanstäbchen o.ä. verwenden.

  • Es gibt keinen strikten Giessplan wie beim Militär. Gegossen wird nach Bedarf und gedüngt nur auf noch feuchtes Substrat. Die Unterpflanzung ist unschuldig, die kann nix dafür. Diese bitte wieder aus der Haft entlassen, oder erst gar nicht einsperren. Wegen den Flecken muss ich erst in die Lektüre, das kann ich so nicht benennen. Das Problem ist ein physiologisches, es geht weder um Pest noch Cholera. Bitte den Schlüssel für den Chemieschrank lassen wo er ist.

  • Die Mutation wird sich hier wohl geschlagen geben und die ursprüngliche grüne Färbung die Oberhand gewinnen. Dagegen kann man nix machen, es sei denn, man ist Genetiker.

  • Giessen. Einmal quietschnass. Zur Unterstützung sprühen. Oder eine Plastikhaube basteln.

  • Jungpflanzen in der Kategorie sollten nicht gleich umgetopft werden. Die haben keinerlei Wehrhaftigkeit. Solche Exemplare kultiviert man über die Eingewöhnungszeit wie sie sind. Umtopfen ist nicht nötig.

  • Auf dem ersten Foto schaut mir das nach einem Trockenschaden aus. Tomaten brauchen viel Wasser. Werden sie ausgepflanzt, Wasser marsch. War am Anfang ordentlich Sonne da? Und wie kalt war kalt? Es darf durchaus auf die Pflanzen regnen, das ist kein Problem. Nur schütten sollte es halt nicht unbedingt.

  • Gerne doch Dürfte ich bitte ein Foto haben? Meine Glaskugel ist im Urlaub und ohne die tu ich mir schwer. Merci.

  • Wie lange geht die Operation schon? Es liesse sich anders versuchen und das in einem flachen Substratbett mit ein bisschen Sand oder Perlite. Trieb mehr oder weniger auflegen und unter Folie verstecken. Das allerdings mit Lüftungslöchern, es sollte eine Luftzirkulation möglich sein. Ein recht langer Stand im Wasser führt irgendwann zu Fäulnis, das stimmt. Wenn sich hier nicht ernsthaft was tut, dann würde ich das Medium wechseln.

  • Wieso falsch machen? Der Nachwuchs wurzelt und wächst, mehr kann man nicht erwarten und auch nicht erreichen. Ich hab mit den Pflanzen keine Erfahrung, kann daher auch nix über die Geschwindigkeit in der Entwicklung sagen. Einfach abwarten und beobachten, wir gehen in Richtung Sommer, da wird sich noch viel an Entwicklung tun.

  • Seit wann ist das so? Waren die Jungpflanzen ok? Bitte um genaue Schilderung über die Entwicklung. Danke vielmals.

  • Ich fasse zusammen: Patientin krank. Medikation wird gestartet. Präparat wird abgesetzt und ein anderes gegeben. Erregerbekämpfung erfolgreich. Folgend wird der Patientin, noch immer nicht wirklich bei Kräften, ein Turbo eingebaut (umtopfen) und dieser nach 2 Wochen durch eine zusätzliche Gabe von Speed verstärkt. Diagnose folgend: Pilz. Ich sehe auf dem ersten Foto einen recht trockenen Topfballen. Das ist der Anfang von so manchem Drama. Wird umgetopft, dann wird immer gründlichst gegossen. Ko…

  • Ein bisschen Geduld darf schon sein. Das ist doch kein Düsenjet