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  • Eier von Thripsen sind gelblich-weiss und sitzen regelmäßig auf der Blattunterseite. Sie bewegen sich auch nicht. Erwachsene Tiere tun das auch nicht gern, sie hocken halt da. Orange kann auf Milben deuten. Es gibt für Smartphones Apps zur Lichtmessung. Oder auch sonstige Geräte dazu. Damit würde ich anfangen. An der Wand stehen kann schon recht finster sein. Es geht um Ursachensuche. Wenn ich bitten dürfte? Ein paar Fotos wären auch hilfreich. Danke vielmals.

  • Das ist natürlich nicht schön, aber kein wirkliches Drama. Kommt natürlich auf die Füllmenge in der Tonne an. Gegen ein ungutes Gefühl mit Leitungswasser mischen, wo kein ganzer Aschenbecher im Fass versenkt wird, da kann auch nix ernsthaftes sein. Früher haben die Leute Sud aus Zigaretten hergestellt und gegen ungebetene Besucher verwendet. Das war dann eine ganz andere Liga. Ich würde mich da nicht verrückt machen

  • Frostschäden sieht man sich sofort. Es dauert eine Zeit bis sich das alles zeigt. Was heisst "giessen war nicht nötig"? Gehen solche Pflanzen trocken in den Winter, dann leiden sie. Sie sind ja nicht tot und brauchen auch im Winter Wasser gegen den Frost. Auch das zeigt sich dann später. Ausschliessen würde ich die Theorie also nicht. Eine andere Idee wäre folgende: sitzt der Baum stabil und fest im Topf? Oder wackelt die Geschichte? Lässt sich der Stamm im Topf mehr oder weniger leicht bewegen?…

  • Es kommt auf das Verhältnis von Pflanzloch zu Ballengröße an. Ist das nur knapp gehalten, dann wirds schon Probleme geben können. Nehmen wir den Kirschlorbeer in 5 Jahren. Höhe 3 Meter aufwärts. Es braucht dazu grade auch unterirdisch Raum. Dazu muss das Pflanzloch wirklich großzügig gestaltet werden, grade und weil gerne nach Baumaßnahmen die Firmen wirklich den letzten Dreck unten hinkippen (gerne noch x-fach von unzähligen Baumaschinen verdichtet) und 30 cm Oberboden draufgeben. Soll heissen,…

  • War da nochmal eine Frostperiode? Ist über den Winter auch gewässert worden? Den toten Zweig bitte abschneiden.

  • Der kann natürlich so zum Licht gestellt werden und sollte dann auch so bleiben. Die Pflanzen machen das schon Umtopfen kann hier problematisch werden, weil es gerne durch das heftige Gewicht zum Kippeffekt kommen kann, weil sie einfach in der Anfangszeit nicht stabil stehen. Ich würde echte Gartenerde mit untermischen. Aus dem Gemüsebeet oder so. Oder die Nachbarn nach einem Kilo oder ähnlich fragen. Solcher Boden hat ganz andere Haltefähigkeiten. Falls es nicht dringend ist und der Geldbaum br…

  • Erzähl bitte was zur Kultur der Dame. Ist was passiert? Wie ist sie bis zum Auftreten der Veränderung behandelt worden? Gibt es ein Ereignis, bei dem das passiert sein könnte? Bitte nachdenken und berichten.

  • Man kann Drainagen verbauen, muss aber nicht. Tonscherben alleine gehen auch, da gehts nicht um richtig oder falsch. Es sollte nur im Verhältnis nicht zuviel an Drainage da sein, wo die Wurzeln dann nicht mehr im Substrat, sondern in der Drainage stehen. In kleineren Töpfen sind 2 oder 3 Zentimeter genug. Substrat lässt sich durch eine kleine Zugabe von Sand auflockern. Fliesst Giesswasser nicht ab, dann liegt das eher nicht an der Drainage, das Substrat kann einfach nur so ausgetrockent sein, d…

  • Frage: Monstera Stecklinge, Pflege

    kuerzlich - - Palmen

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    Für den Anfang bitte einen kleinen Topf mit Abzugslöchern. Nicht direkt in einen Übertopf. Der Trieb sollte bequem und nicht beengt stehen. Pflanzsubstrat geht mehr oder weniger alles an Sackware. Substrat für Balkonpflanzen oder Zimmerpflanzen, wurscht. Das macht nicht den Unterschied. Wird eingetopft, dann 6-8 Wochen nicht düngen, weil im Substrat schon Dünger ist und zusätzliche Düngung nur Schäden anrichtet. Nach dem Umtopfen komplett feucht giessen. Senkt sich das Substrat noch, nachfüllen …

  • Es bleibt da nicht viel an Möglichkeiten. Entweder tauchen Läuse auf oder aber es sind Thripse. Die Behandlung bleibt gleich. Auch chemischer Pflanzenschutz macht da keinen Unterschied. Es braucht die gleichen Präparate. Gibt es die Möglichkeit eines Ausweichquartiers? Ein anderes Zimmer? Den bisherigen Standort durchputzen und die Pflanzen einige Zeit umquartieren? Junge Blätter müssen sich erst strecken und aushärten. Das ist also normal.

  • Ich würde nicht drehen. Das ist so eine Geschichte von zu wenig Licht und deswegen dreht man die Pflanzen schwindlig. Geldbaum großzügig hell stellen, der treibt dann zuverlässig nach. Alte Exemplare haben eine entsprechende Größe, das macht den Charme aus. Ich persönlich würde nicht schneiden, wäre schad drum. Einen standfesten großen Topf bei einem fixen Platz und alle Beteiligten sind glücklich. Soll doch geschnitten werden, dann lassen sich überhängende Triebe entlasten. Was also auf die Sei…

  • Bitte nicht mit dem Dünger übertreiben. Es reicht jeder 2. oder 3. Giesstermin plus Düngung. Ab September oder Oktober langsam Düngung reduzieren, im Winter wird eher nicht gewachsen, da muss auch nicht gedüngt werden.

  • Ok. Ich möchte ein paar Vorschläge machen. Ich würde das aufbereitete Wasser mit Leitungswasser mischen. 1 Drittel Leitungswasser zu 2 Drittel Osmosewasser. So gibt es ausreichend mineralische Stoffe und auch Kalzium, was wichtig ist. Zusätzlich würde ich eben nicht auf den trockenen Ballen düngen, sondern schon früher. In noch feuchtem Substrat können sich die Düngersalze schadlos lösen. In trockenem Substrat leiden die Wurzeln unter den Salzen und es kann zu Verbrennungen kommen. Das angegriff…

  • Thripse sind weiss mit grau und sitzen regelmäßig an den Blattunterseiten. Was das jetzt ist, keine Ahnung. Ich würde die Geschichte regelmäßig im Bad abduschen. Einmalig nutzt das nix. Das kann über Wochen gehen. Blätter von oben und von unten abbrausen. Immer wieder und bis zum Exzess. Zusätzlich auch die Umgebung immer wieder feucht wischen. Nicht alles hockt brav auf der Pflanze. Nach Möglichkeit ins Freie stellen, gerne auch bei drohenden Gewittern. Das spült auch ab und tut der Pflanze gut…

  • Stirbt meine Monstera Variegata?

    kuerzlich - - Bromelien

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    Dicke Gardinen heissen null brauchbares Licht. Das ist das andere Extrem und hilft nicht weiter. Sie sollte hell stehen, ohne direktes Sonnenlicht. Weiters sollte das Giessmanagement überprüft werden. Mir scheinen die Bedingungen kritisch und deswegen wird alles immer schlimmer.

  • Sequoia ziehen

    kuerzlich - - Sonstige Gartenthemen

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    Es werden in Summe in der Natur wohl Ausfälle von 80 Prozent sein. Weil sonst einfach kein Platz mehr da ist. Wenn Regenwasser nicht zu organisieren ist, dann halte ich destilliertes Wasser für eine machbare Möglichkeit.

  • Was ist genau mit Osmosewasser gemeint? Wird auf den schon trockenen Topfballen gedüngt?

  • Ich würde einfach die gewünschten Blätter ernten und verwenden. Im Handel gibt es Samen, so lassen sich immer wieder Jungpflanzen ziehen, abernten und die nächsten verwenden. Vor lauter "wie mach ich nur?" vergeht einem eher schon wieder die Lust auf das ganze. Oder halt mit der Schere die obere Hälfte schneiden und verwenden. Tut sich unten was neues, gut, wenn nicht, auch gut.

  • Das könnte eine Centaurea sein. Solche Mischungen haben gerne einjährige Pflanzen dabei, da gilt es dann die Samen zu sammeln und jedes Jahre eine Neusaat zu machen. Oder alles im Spätherbst abzuschneiden und in den Trögen zu lassen. Sie keimen dann selber im Folgejahr. Berlin hat das Problem, dass erwachsene Spatzen zwar genügend Sämereien für sich selber finden, allerdings nur schwer Insekten und Würmer für ihre Brut. Das Problem ist tatsächlich eins. Gibt es Grünflächen, dann gibt es auch Nah…

  • Birnenbaum "Konference"

    kuerzlich - - Probleme der Pflege

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    Ok, danke vielmals für die Erklärungen. Sollte es in der Blüte Frost geben, bitte einpacken oder wegstellen. Blüten von Birnen und anderem Obst halten halten Frost nicht aus. Dazu muss immer der Topfballen feucht sein. Trockenheit mit Frost kann das Todesurteil sein. Im profesionellem Obstbau besprüht der, der kann, vor dem Frost die Bäume mit Wasser. So sind die Blüten geschützt und überleben. Jedes Jahr beklagen Obstbauern immer wieder einen Komplettausfall ihrer Früchte, weil Spätfröste die B…