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  • Yucca hat helle Stellen, Verbrennungen?

    kuerzlich - - Palmen

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    Ich halte das für einen Hitzeschaden. Die Luft hinter der Scheibe wird durch die Scheibe so erhöht, dass ohne Zirkulation/Lüftung die Hitze halt steht und so für die Schäden sorgt. Die Blätter leben noch, ich würde sie lassen. Stattdessen wäre eine Schattierung sinnvoll und eben Frischluft an extrem heissen Tagen.

  • Das ist eine kleine Robinia. Irgendwo in der Umgebung dürften große Exemplare davon stehen. Das auf dem Foto ist der Nachwuchs

  • Das ist kein Befall, die Blüten werden besucht Es ist Sommer, das Leben lebt und dazu gehören eben auch verschiedene komplett harmlose Flieger. Abstellen oder gar bekämpfen lässt sich das nicht. Ist das alles störend, dann sollten die Pflanzen weg. Damit interessieren sich auch kaum Tiere für den Ort und damit wäre das Ziel erreicht.

  • Das ist natürlich dann schwierig. Was ginge, das wäre eine Art Hochbeet. Also den aktuellen Trog demontieren und um den Wurzelbereich ein größtmögliches Gefäß (Rahmenkonstruktion) auf gleichem oder erhöhtem Höhenniveau basteln. Ballen lassen wo er ist und drumrum anfüllen. Was halt an Platz da ist. Mehr wird nicht machbar sein. Ausser ausgraben und verschenken. Das Blaukorn würde ich wieder rauskratzen. Das ist so ähnlich wie eine intravenöse Koffeeindosis, die einen kurzfristig nervös macht und…

  • Zitat von Caleb: „Trockenstress scheint mir in diesem Sommer eher nicht das Problem. Frost ist natürlich ein anderes.“ Trockenstress war die Phase nach dem Antrieb, wo die große Hitze da war und das ohne einen Tropfen Regen. Ob und wenn es danach heftig schüttet, ändert an der Ausgangslage überhaupt nix.

  • Zitat von Caleb: „Vollsonne den ganzen Tag brauchen die nicht. Etwas Sonne ist okay, aber nicht 12 Stunden volles Rohr.“ Falls wir uns da falsch verstanden haben, gebotenes Licht heisst nicht 12 Stunden am Tag volle Südseite. Gebotenes Licht heisst, der Pflanze zum Wohlbefinden nötigen Helligkeit. Das kann Morgen- oder Abendsonne sein, oder auch einige Stunden Mittagsonne. Den Bedürfnissen entsprechend. Sonnenlicht ist nicht giftig. Auch im südafrikanischen Halbschatten kommt Sonne vor.

  • Zitat von Nils: „Anbei! Wirklich tausend dank, dass du dich mit meinen Pflanzen beschäftigst. :)“ Gerne doch Wie gesagt, es ist recht leicht zu erklären. Erstens, ja der Rüssler ist aktiv. Zweitens, da muss ich ausholen. Solche abgestorbenen Triebe kommen vor. Sei es durch mechanische Verletzungen, sei es durch Trockenheit oder auch Frost. Ist alles soweit noch kein Problem. Der Kirschlorbeer hier sitzt in einem Trog seit einigen Jahren und seiner Größe entsprechend kommt er jetzt an seine Grenz…

  • Dazu brauch ich Fotos von den trockenen Trieben und das sehr detailliert. Also ganz unten zwischen Erdreich und Trieb, Mittelteile, Triebspitzen, einfach alles. Gerne auch Auschnitte bearbeiten/ausschneiden, so dass wirklich Details sichtbar sind. Ich denke nicht an ein sonderliches Drama, eventuell lässt sich aber so der eine oder andere Punkt finden, der dafür verantwortlich ist.

  • Vorausgesetzt der Rüssler ist wirklich der Täter, ja, ich würde das so machen. Bitte die Blätter auch in Zukunft im Auge behalten, tun sich da wieder die angeknabberten Stellen auf, reagieren. Viel Erfolg.

  • Nicht verzweifeln Vorneweg, kein Kirschlorbeer wird dauerhaft in einem Gefäß glücklich. Dazu werden sie zu groß und haben im Wurzelbereich irgendwann den Notstand. Grobe Rechnung: Umfang oberirdisch = Umfang unterirdisch. Spätestens wenn das mit oben und unten nicht mehr passt, muss eine Lösung her. Dickmaulrüssler: die Larven sind in dem Zustand als Larve ausschliesslich unterirdisch am werken und nicht sichtbar. Die adulten Tiere verursachen die Löcher an den Blättern, die Larven fressen die W…

  • Können Thripse sein. Die sind nicht gleich weg, das dauert entsprechend lange, weil sie nicht fix an einem Platz sitzen und jede 2 Wochen eine neue Generation schlüpft. Das heisst, spülen, spülen, spülen und wenns sein muss über Monate. Denk an Fliegen und daran wie schnell die sich vermehren. Kaum Eier auf Essenresten abgelegt, wenige Tage später fliegen ganze Geschwader davon und das wiederholt sich alle paar Tage. Deswegen, auch wenn es lästig ist, abduschen bis zum Exzess. Blattunterseiten s…

  • Der Geldbaum wird mit zunehmender Größe gerne eine kippelige Geschichte. Daher würde ich einen tiefen und durchaus schlanken Topf empfehlen (kann Terracotta oder Ton sein, wegen dem Gewicht) und in Kakteensubstrat topfen. Normales Pflanzsubstrat kann zu viel an Substanz sein und zu Blattfall führen. Zusätzlich für den Anfang, sollte die Pflanze nicht sofort stabil stehen wollen, mit hölzernen Stützstäben (gehen auch Essstäbchen) am Ballenrand befestigen. Einmal im Kreis stecken und fertig. Wurze…

  • Wie lange steht der schon im Kübel? Wie durchwurzelt ist das alles und wie lange hält sich nach giessen die Feuchte in dem Gefäß? Habt Ihr den Eindruck, es ist gut zu durchnässen, oder rinnt das Wasser einfach so weg? Das wäre die Variante 1. Gefäß mittlerweile zu beengt. Pflanze tut sich mit dem Wasserhaushalt zunehmend schwer, respektive leidet partiell an Trockenheit. Wurzelbereich heizt sich auf, verstärkt Trockenheit. Variante 2: gibt es am Laub halbkreisrunde Fraßspuren und knabbert irgend…

  • Die Dame kommt aus Südafrika und das heisst, sie kennt Sonne und sollte ganz sicher auch direktes Sonnenlicht in gebotenem Maße haben. Was dann heisst, viel Licht und das lange am Tag. Braune Wurzeln sind durchaus genetisch bedingt. Jungwurzeln sind weiss und verdunkeln dann. Weisser Filz daran sind Feinwurzeln und eben kein Schimmel. Braune Wurzeln müssen nicht faulig sein, sondern nur adult. Wird der Standort auf mehr Helligkeit gewählt, dann bleibt auch das Substrat im Topf kürzer feucht. Dur…

  • Aber nein, Pfefferminze ist ein robustes Kraut, der muss man ein bisschen helfen, mehr aber auch nicht. Es kann sein, dass ihr der Platz, die Substanz und die Nährstoffe ausgehen. Daher an umtopfen denken und an frischen Boden oder Pflanzsubstrat. Hellgrüne Blätter heissen hier Hunger. Regen macht ihnen nix aus, ein ungeschützter Stand auch nicht. Platzmangel im Topf aber schon, wie gesagt, vermutlich kann sie sich nicht mehr so wirklich ernähren.

  • Ich würde mch einfach entspannen und die Geschichte bewundern. Vielleicht organisch düngen, die Pfanze freut das und die lustigen Eier beobachten. Es sind keine Killerinsenkten, die einem alles kahl fressen. Bitte nicht fürchten

  • Wie lange stehen die schon in diesem Blähton? Kristallisieren sich da schon Salzpartikel aus? Also, wird es weiss auf der oberen Schicht? Das Problem bei der Art von Kultur ist, dass es keinen Wasseraustausch gibt. Es reichert sich mit den Jahren alles an Substanzen im Topf an und dort bleibt es eben auch. Das heisst dann, es reichern sich Dinge an, die bei einer normalen Topfkultur ausgespült werden. Blähton sollte regelmäßig alle paar Jahre komplett ausgetauscht werden. Das Zeug vorher gründli…

  • Bitte Fotos machen und einstellen. Sowas muss man sehen, sonst wird das schwierig

  • Vriesea und der Frost

    kuerzlich - - Bromelien

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    Respekt. Ich würde mich eine solche Kälte nicht trauen. Meine Patienten hab ich im Blick, grade weil ich solche Risiken und Tests nicht haben will. Aber danke für den Erfahrungsbericht.

  • Das werden ganz simpel mechanische Beanspruchungen im Vorfeld, beim Transport und Stand im Geschäft, sein. Nicht nervös werden, alles gut. Wächst sie fleissig? Und macht einen guten Eindruck?