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  • Wenn es der Mutterpflanze nun besser geht, dann okay. Ich desinfiziere je nachdem meist mit Zimt und benutze steriles Werkzeug. Feuer, Klinge oder Schere reinhalten, fertig.

  • Zu trockene Luft, zu feuchtes Substrat, Staunässe, zu viel Dünger, zu sonnig. Das sind so die typischen Fehler, auch in Kombination. Wenn Schädlinge ausgeschlossen werden können, dann wäre es ratsam die Pflegebedingungen zu überprüfen. Wie ist das Licht/Substrat/Luftfeuchte und wie wird gedüngt?

  • Könnte das einfach eine Form von Zierspargel sein? Ansonsten habe ich gerade keine Idee. Vllt ist es am Besten, wie erwähnt, die verbliebenden Stängel abtrocknen zu lassen. Etwas Anzuchterde und in das leicht feuchte Substrat die Triebe stecken. Ist jedenfalls etwas feinkrümeliger und lockerer als normale Erde und nicht so krass aufgedüngt. In Küchenpapier funktioniert das nur, wenn es nicht klatschnass ist, man schaut, dass nichts schimmelt. Leicht anfeuchten. Noch mal kontrollieren, dass alle …

  • Nja, es würde helfen, die Pflanzen in ein schimmelfreies Substrat zu topfen und der Ursache des Schimmels auf die Spur zu kommen. Ursachen für Schimmel sind idR zu feuchtes/überdüngtes Substrat, minderwertige Erde, zu hohe Luftfeuchtigkeit, mangelnder Luftaustausch. Nicht auf jedem feuchten Substrat bildet sich Schimmel, aber in Kombination mit seltenem Lüften, hoher Luftfeuchte, niedriger Raumtemperatur etc erhöht es die Wahrscheinlichkeit, dass sich Pilze ansiedeln können. Das Problem hier: De…

  • Zu feucht und zu viel Dünger. Wie erwähnt: Moderat, aber regelmäßig gießen. Nicht einmal im Monat fluten, sondern je nach Raumklima aller zwei Wochen mal ein paar Tropfen bis ein kleines Schnapsglas verabreichen. Regenwasser verwenden. Was fault und weich wird, wird idR nicht mehr heil. Ich habe mit der Aufpfropfung von den Kakteen keine Erfahrung und kann nicht sagen, ob hier etwas von dem roten Kaktus überleben könnte, ob der Wirt selbst vllt geschädigt ist und wie die Propfstelle aussieht, er…

  • Hallo. Das ist ganz schön viel Bewegung im Topf bei dir. Die ersten Tiere sind vermutlich Blatt-Thripse, aber welche, das kann ich dir nicht sagen. Hier hilft nur Geduld. Die Puppen sind zT in der Erde und die Tiere verstecken sich gut in den Ritzen der Pflanze. Eine Dieffenbachie ist leider dafür sehr geeignet durch die ausgedehnten Blattachseln. Hier hilft nur beharrlich sein, aller paar Tage die Tiere abbrausen und ggf das Substrat noch mal wechseln, weil das hier voller Puppen sein dürfte. R…

  • Sind die Spinnmilben noch vorhanden? Ist das Substrat arg in Mitleidenschaft gezogen worden, schimmelt es sogar? Blattwurf ist erstmal tragisch, aber falls er sich erholen sollte, wird er wieder neu austreiben können. Die klebrigen Ölrückstände müssen von den verbliebenen Blättern abgewischt werden, sonst verstopft das nur weiterhin die Blattöffnungen, es ist kein Gasaustausch möglich und die Blätter rieseln wie Schneeflocken. Ich würde das Substrat evtl wechseln, dabei die Blätter/Zweige mit ei…

  • Schwierig. Sind die gefüllten und ungefüllten Blüten an derselben Pflanze? Eine Form der Knollenbegonie, Begonia pendula vielleicht? Da gibt es so viele verschiedene Formen....

  • Ich würde hier einen Schädlingsbefall als primäre Ursache ausschließen. Allerdings kann der durchaus additiv vorhanden sein. Da mal bitte nachschauen, denn geschwächte Pflanzen sind prädestiniert für weitere Krankheiten/Schädlinge. Folgendes: Die Pflanze steht zu dunkel, bekommt zu wenig Licht. Sie braucht schon mindestens 500 Lux am Tag und je nachdem wie dein Nordfenster aussieht, wird das da nicht erreicht bzw ist auf Dauer dann auch zu wenig. Zu viel gießen und dann mal weniger oder gar nich…

  • Nja, die Frage ist, wie sehen da die Blätter aus. Ist hier vllt das Substrat zu nass? Also macht die Pflanze einen vitalen Eindruck oder sind einige bis viele Blätter vergelb, schlaff, vertrocknet, etc?

  • Anstatt Wasser geht auch Moos zur Not. Da faulen die aber gerne. Moos eignet sich gut für Abmoosen an der Mutterpflanze. Man kann es hier nur probieren. Ein Blatt geht ja auch, wie erwähnt. Wie sieht es denn mit der Mutterpflanze aus, ist da alles in Ordnung?

  • Für die Bewurzelung brauchst Du keine Luftwurzeln. Du brauchst nur eine Stelle mit Teilungsgewebe. Die schwarzen Stellen werden sich ausbreiten und da ist ja im Innern immer noch was davon. Das muss entfernt werden, bis ins gesunde Gewebe. An dem Steckling waren ja mehrere Blätter. Dann schneide bis kurz unter den letzten Blattknoten und stelle den Steckling ins Wasser. Sollte es dann wieder faulen, dann kannst Du auch ein Blatt mit Stiel bewurzeln. Hier würde ich mir die Mutterpflanze zusätzlic…

  • Innen braun? Also Monsteras verholzen im Alter stark. Wie alt ist denn die Pflanze? Ich sehe zumindest auf den Bildern, dass die Blätter des Stecklings sehr angetrocknet sind. Kann vorher passiert sein oder nach dem Schnitt? Zuviele Blätter am Stecking, kann der die versorgen? Stand der Steckling im Wasser, Erde, Moos oä? Ist das Stammstück am Steckling fest oder doch eher leicht weich, Luftwurzel fest oder weich? Eigentlich würde ich aufgrund der Farbe nach zu Fäulnis tendieren, weil ich die sc…

  • Dass die Schnittkante eines Steckling beim Trocknen leicht bräunlich, hellbraun oder ockerfarben ist, ist normal. Wäre halt die Frage ob der Steckling angetrocknet war oder frisch und was das überhaupt für eine Art ist? Hier sieht mir das eher nach einem faulendem Prozess aus.

  • Ok. Luftfeuchte ist halt ein Faktor, da muss man was machen und ja, die Alocsia darf mal Wasser bekommen. Ein kleines Zimmergewächshaus oder ein Anzuchtkasten macht durchaus Sinn für solche Vorhaben, wenn alles richtig eingestellt ist. Wichtig ist halt Licht, keine Sonne, Luftfeuchte, Substratfeuchte und warme Temperaturen. Das dauert mit dem Bewurzeln. Dass das Blatt sich einrollt und eventuell gelb wird, ist erst mal nicht ungewöhnllich und schmälert den Bewurzlungserfolg nicht. Ich bewurzle g…

  • Wie man es bei den meisten anderen Pflanzen auch machen würde: Anzuchterde. Wenig Nährstoffe fördert Wurzelbildung, Sand/Perlite sorgen für lockeren Boden. Einfach reinstecken mit den Wachstumspunkten (Wurzelanätze), gießen und danach nur feucht halten bis ein oberirdischer neuer Austrieb erkennbar ist. Dann nächstes Frühjahr in Substrat mit mehr Nährstoffen umtopfen oder Anzuchtsubstrat beibehalten. Ist eigentlich egal von der Struktur. Muss man halt etwas aufdüngen nach ein paar Wochen.

  • Nicht bei jedem Steckling bilden sich innerhalb einer Woche Wurzeln. Manche brauchen da Zeit und die Glückskastanie braucht viel Zeit. 5 Wochen sind da noch zu früh. Bei dir haben sich ja Wurzelansätze gebildet und in zwei, drei Wochen sind die Wurzeln auch deutlich sichtbar. Wenn du die Möglichkeit hast, setze sie in Substrat, anstatt im Wasser zu belassen. Ist für die Wurzeln besser. Sie werden besser ausgebildet, das anschließende Eintopfen und Verletzen der Wurzeln entfällt und die Pflanze m…

  • Nja, wenn die Caladium recht neu ist, dann kann das auch am neuen Standort liegen. Jetzt um die Jahreszeit dürfen die auch ruhig ans Fenster und Sonne bekommen. Wobei die Caladium auch im Sommer ein wenig Sonne möchte. Die brauchen es auch wirklich warm. Vom Gießen würde ich beide recht ähnlich einschätzen, also eine ständige, leichte Feuchte. Aller paar Tage ein wenig Wasser, anstatt einmal pro Woche fluten. Optimalerweise mit Regenwasser. Das wird schon. Die Caladium würde ich beobachten, ob d…

  • Sichergehen, dass wirklich alles an den fauligen Stellen abgeschnitten wurde, das ausreichend getrocknet und desinfiziert wurde. Am Besten schaust du, ob du etwas hast, womit du das Blatt fixieren kannst, damit es Dir nicht umfällt. Ich nehme da alte Weinrebenstöcke, aber vllt hast einen Bambusstab oder eine Gabel, völlig egal, wichtig ist, dass das Blatt aufrecht in der Erde stehen kann und nicht umfällt. Anzuchterde nehmen, die ist meist mit Sand versetzt und weniger vorgedüngt. Ansonsten tut …

  • Prima. Die freut sich im Sommer ürbrigens über ein laues Plätzchen im Freien, falls das möglich ist. Schönes Exemplar jedenfalls