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  • Ist das ein Kunststofftopf oder einer aus Ton? Umtopfen ist sicher eine gute Idee, ob das jetzt noch Sinn macht, darüber kann man diskutieren. Es ist Herbst, das Licht wird weniger und dadurch regt sich eine Pflanze auch kaum mehr. Deswegen würde ich jetzt nicht umtopfen, sondern das auf das Frühjahr einplanen. Frage zum Giesswasser: ist das hartes Wasser? Und wie schauts mit den Düngergaben üblicherweise aus? Umtopfen bei schwergewichtigen Patienten ist zu zweit empfehlenswert. 4 Hände tun sich…

  • Oder zu dunkel.......... Vielleicht noch kalte Luft. Dürfte ich um eine detaillierte Beschreibung über Standort, Licht, Wasser, einfach alles an so isses bitten? Danke vielmals.

  • Gibts ein Foto von der Mutterpflanze? Das wäre hilfreich. Einen Hauch von Kakteensubstrat im Küchenpapier, die Stecklinge dezent drin versenken, umwickeln (nur die unteren paar Zentimeter) und mit ein paar Tropfen Wasser direkt an ein sehr helles Fenster stellen. Ohne Licht und Wärme gehts nicht.

  • Ich würde das anders versuchen. Ein Bündel draus machen und in ein Küchenpapier wickeln. Das anfeuchten und hell stellen. Das wird so alles viel zu nass für die Euphorbia sein. Wenns tatsächlich eine ist............

  • Ich wäre sehr vorsichtig mit keine Thripse mehr gesehen haben wollen. Die sind ziemlich robust in ihrer Existenz und die Eier fallen einfach nicht auf. Die Blattunterseiten kontrollieren, das sitzen die Gelege nebeneinander reglos. Sei es wie es wie will, viel Erfolg.

  • Bitte austopfen, nasses Substrat abschütteln und neu topfen. Danach aber bitte nicht giessen. Einen möglichst hellen Platz direkt am Fenster, gerne südseitig und ignorieren die nächsten Wochen. Giessen allgemein in der Liga nur mehr oder weniger tröpfchenweise. Die halten das aus und brauchen das. Wirklich feucht muss nicht sein, sie wollen immer wieder durchaus trocken stehen. Bei Fragen bitte fragen.

  • Die ersten sind Thripse, einmal die adulten Tiere und die weissen Schläuche sind die Hüllen. Thripse sollte man in ihrem Entwicklungszyklus ausbremsen und das heisst, mehrmals die Woche abduschen. So spült man vorhandene Eier und unentdeckte adulte Tiere ab. Erst wenn das regelmäßig über Wochen gemacht wird, bricht die Entwicklung von Folgegenerationen zusammen. Alle 4 Wochen hilft nicht, das ist nicht genug. Die anderen Bewohner sind Läuse, für sie gilt das gleiche. Duschen, duschen, duschen. E…

  • Ich würde auch die Blätter reinigen. Das ist ein bisschen mühsam, hilft aber. Den Ficus an einen hellen, geschützten Platz stellen (unbedingt kalte Zugluft vermeiden jetzt im Herbst) und warten. Die Pflanzen haben ein beeindruckendes Talent im Wiederaustrieb. Das wird ein paar Wochen dauern, dann schiebt der nach. Spinnmilben kann man leicht entdecken, indem man Blätter mit einem feinen Sprühstrahl benetzt. In den Blattschseln werden so die Gespinste sichtbar. Das würde ich die nächste Zeit rege…

  • Die Alocasia möchte bitte dringend Wasser haben.......... Das eingerollte Blatt verringert die Verdunstungsfläche. Daher wäre eine hohe Luftfeuchte natürlich eine große Hilfe. Weil, wo eine hohe Lf, da wenig Verdunstung. Wahlweise lässt sich auch mich einem Topf heissem Wasser arbeiten. Den in der Nähe aufstellen (nicht direkt drunter wegen der anfänglichen Hitze) und dampfen lassen. Das macht es auch schon leichter.

  • Bitte nicht mehr umtopfen. Es ist Herbst und es wird sich nicht mehr viel tun, weil die Tage kürzer und die Sonneneinstrahlung weniger werden. Frisches Pflanzsubstrat ist aufgedüngt und das muss jetzt nicht mehr sein. Die Pflanzen reduzieren ihren Stoffwechsel und stellen sich auf eine Ruhephase ein. Da ist ein Turbo mit Dünger kontraproduktiv. Im Frühjahr ist das sicher eine gute Idee. Aktuell aber nicht. Heller Stand, keine trockene Heizungsluft, kein gekipptes Fenster, nur gleichbleibend warm…

  • Wie hart ist das Giesswasser? Das kann, wenn entsprechend kalkhaltig, solche Verfärbungen auf Dauer verursachen. Trockenheit, auch kurzfristige, kann sich so äussern.

  • Zitat von dayware: „Die wenigen Blätter oben sehen nun etwas welk aus, so dass ich mir dachte, dass es das Wasser durch den Stamm vielleicht nicht nach ganz oben schafft.“ Das dürfte so nicht gewesen sein Weil, wenn in die Höhe gewachsen wird, dann ist das alles auch versorgt. Sonst gäbe es das Wachstum überhaupt nicht. Ich würde den Dünger reduzieren, weil wir Herbst haben und da wächst es sich nicht mehr so wild und vielleicht hat die Dame auch langsam eine Pause verdient. Daher kanns kommen. …

  • Eine Monstera ist gebürtige Regenwäldnerin und die kennen keine Trockenheit Die Pflanze hat riesige Blätter zu versorgen und kann sich daher kein Wasser gar nicht leisten. In den Regenwäldern regnet es, die Luft dampft und dann regnet es wieder. Das ist ein dauerfeuchtes Klima von oben und unten. In Zimmerkultur kriegt man im Leben nicht die Luftfeuchte her, sollte aber wenigstens den Trockenstress von unten strikt vermeiden. Heisst, mäßig feucht halten und das durchgehend. Wenn jetzt die Heizun…

  • Ich möchte noch das eine oder andere erklären Eine Monstera kennt keine Kälte und Kälte heisst hier unter 15 Grad ca. Wenn jetzt im Herbst gelüftet wird, die Pflanze bei 20 Grad plus an Raumtemperatur steht, dann kriegt die einen mittleren Schock, wenn 10 Grad kalte Luft auf sie trifft. Das ist einem selber ja schon unangenehm, eine Pflanze kann sich aber nix zusätzlich anziehen und sich auch keinen Schal umbinden. Giessen, das ist so eine Sache, bei der ich selber dafür plädiere, nicht stur nac…

  • Ok. Fangen wir an Standort wo? Wie hell? Wie dicht am Fenster/Glastür? Giessen wie oft, wie feucht und mit welchem Wasser? Gibts morgendliche/abendliche Zugluft durch lüften aktuell? Wird gedüngt? Wie oft und wie dosiert? Wenn nicht, seit wann nicht? Das bitte detailliert schildern. Es gibt selten einen einzigen Punkt, der jetzt passiert und schon hat man die Lösung. Sichtbare Veränderungen zeigen sich mit der Zeit, selten schlagartig.

  • Da hat früher was dran geknabbert und gesaugt. Das ist keine Panaschierung. Das kleine Blatt kann entfernt werden. Ich würde mir die Monstera genau anschauen, ob nicht doch irgendwo ähnliche Stellen zu finden sind. Es können Thripse gewesen sein. Müssen nicht mehr da sein, falls aber doch, sollte zwingend was dagegen gemacht werden.

  • Bitte Fotos hochladen. Gerne direkt von der Festplatte. Foto einfügen klicken, einfügen, abschicken. Das macht es wesentlich einfacher

  • Ich bin begeistert Samen mit Sporen verbandelt? Substrat mit Sporen? Bioproduktion und damit viel Leben mitgekauft?

  • Zitat von Pseudemys: „ Desweiteren las ich, daß direkte Sonneneinstrahlung, was wohl mehr im Sommer zutrifft, die Blätter verbrennen könne.“ Das kommt ganz auf die Richtung und die Gewöhnung einer Pflanze an. Nicht alle vertragen volle Sonne auf der Südseite. Auch nicht nach Eingewöhnung. Ost- oder Westseite dagegen nehmen viele Pflanzen gerne. Sonne ist nicht schädlich, sie ist Lebensgrundlage. Wächst und steht eine Pflanze im Jahresverlauf an ihrem Platz, so gewöhnt sie sich eben auch lange an…

  • Zitat von Pseudemys: „Gut wäre halt, was vielleicht nicht möglich, festzustellen, was wahrscheinlicher, um besser praktische Konsequenzen zu ziehen: Schadensursache zu viel oder zu wenig Wasser?“ Das lässt sich so nicht sagen. Das ist ja die Schwierigkeit. Vorschlag: Topf auf die Seite legen. Mit der Faust einmal im Kreis klopfen bis sich das Innenleben löst. Ballen aus dem Topf ziehen. Betrachten. Ballen zurück in den Topf. Dauert keine 5 Minuten.