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  • Ist das nicht gewagt mit Phytophtora? Nirgends Sporen zu sehen, kein weiches Gewebe.

  • Es spricht nicht unbedingt was gegen düngen im Winter, nur regen sich Pflanze eben nicht mehr so wirklich in der dunklen Jahreszeit. Daher kann das eingestellt oder stark gestreckt werden. Ein Problem ist halt durchaus der Umstand, wenn eher zu wenig gegossen wird plus Düngung, dann wirds kompliziert. Die Pflanze ist mit dem Nährstoffgehalt überfordert.

  • Was ist das für ein Granulat? Ich würde aufhören zu düngen. Gut möglich, dass durch ein hohes Angebot bei nachlassendem Licht und damit nicht mehr die Lebensqualität für einen zügigen Wuchs sorgt, dafür verantwortlich ist. Begonien wollen nicht mit Dünger erschlagen werden. Ein Übermaß an Licht bedeutet auch Stress. Kann sie an einen anderen Platz in der Saison von Frühjahr bis Herbst? Bei Fragen bitte fragen

  • Wird gedüngt? Wie wird gegossen? Wie trocken/feucht steht sie? Es braucht da mehr Details. Danke vielmals

  • Das kann man alles beheben Ich würde sie höher stellen. Auf einen Sockel in Fensterhöhe. Da unten ist es mittlerweile viel zu dunkel. Es muss jetzt auch nicht mehr schattiert werden, die Sonne hat nicht mehr viel Kraft. Alles an Licht ausnutzen. Das liebe giessen: nicht austrocknen lassen, das ist der Fehler. Sie sollte immer eine Grundfeuchte haben. Die maximalen Schwankungen von feucht zu trocken sind hier nicht die Lösung, sie sind das Problem. Düngen bitte einstellen, das muss nicht mehr sei…

  • Ich hab immer 5l-Kanister destilliertes Wasser hier. Das bereite ich gemischt mit Leitungswaser 1:2 warm zu und giesse es. Je nach Härte kann man auch 1:1 mischen. Zusätzlich kann, in Herbst und Winter wegen der Heizung, heisses, aufgekochtes Wasser in die Nähe der Pflanze gestellt werden. Der Dampf hält über Stunden die Luftfeuchte hoch und sorgt für ein angenehmes Kleinklima in der Umgebung.

  • Das lässt sich bessern, nicht panisch werden Wie hart ist das Giesswasser? Damit fängt alles an und ist für mehr oder weniger alles zuständig. Wird umgetopft, dann bitte 6-8 Wochen danach nicht düngen, weil Pflanzsubstrate vorgedüngt sind und zusätzlicher Dünger wie ein dreifacher Espresso in doppelter Ausführung wirken. Das verträgt man eher nicht. Giessen solcher Pflanzen mit warmem und weichem Wasser. Kalt will nicht jeder geduscht werden, die Patientin will das auf jeden Fall nicht. Hell wil…

  • Im Moment nicht entsorgen. Vielleicht brauchts die noch als Beweismaterial. Ist natürlich saublöd so ein Fehlgriff. Ist die Firma bekannt? Sowas kommt normalerweise nicht in den Handel. Ich würde da mal nachhaken. Wenn die solche Pflanzen an Produzenten verkaufen, dann haben die sehr schnell massive Probleme. Als kleiner Endkunde ist man natürlich der Depp. Ich würde mir den Preis erstatten lassen. Das geht gar nicht.

  • Das wird am Stickstoff im Substrat liegen. Viel Turbo, viel Länge. Hell stellen, dezent düngen (aktuell eher gar nicht) und regelmäßig nicht übermäßig giessen.

  • Aha. Das hab ich noch nie gesehen. Stell die Pflanze in die Wanne, nimm eine Zahnbürste und bürste das alles komplett unter fliessend Wasser ab. Bei solchen Geschichten rate ich immer, schickt die Fotos an irgendeinen botanischen Garten und fragt dort um Rat. Bevor großartige Operationen mit Spritzmitteln und abgeschnittenen Blättern passiert sind. Erst die Diagnose, dann die Behandlung. Sag bitte bescheid über den Befund. Ist interessant zu wissen

  • Wärs nicht viel wichtiger, die Mutterpflanze zurück ins Leben zu holen und sie zu pflegen und gesund zu kriegen? Ich wundere mich halt, da wird an der Vermehrung verzweifelt geübt und die vorhandene Pflanze ignoriert. Den Sinn der Übung seh ich nicht.

  • Ich halte das alles nach der Beschreibung in allen Dingen für nicht übertrieben. Jetzt, wo lichttechnisch nix mehr geht, da muss nicht umgetopft werden, das wäre nur ein unnötiger Turbo. Viel eher sehe ich die Auswirkungen beim harten Wasser und genau das macht die üblichen Probleme. Jahrelang gehts gut, dann kippt die Sache. Das Fenster auf dem Foto ist ja auch kein finsteres Loch, es ist ein heller Platz. Umtopfen hat für meine Begriffe Zeit bis zum Frühjahr. Bei einer Umstellung seitens Giess…

  • Ich verwende seit Jahren eine Mischung aus Leitungswasser (auch recht hart hier) und destilliertem Wasser. Ich mische 1 Drittel destl. zu 2 Drittel Leitung. Eine Wissenschaft mach ich draus nicht. Ich hab keine hochsensiblen Pflanzen, die möglichst penibel versorgt werden müssen. Das mag bei Spezialkulturen ein wichtiges Thema sein, für den Hausgebrauch reicht mir das Mischverhältnis. Leitungswasser ist ja nicht schlecht, es hat nur gerne viel Kalzium und das sorgt dafür, dass mit der Zeit durch…

  • Ist das ein Kunststofftopf oder einer aus Ton? Umtopfen ist sicher eine gute Idee, ob das jetzt noch Sinn macht, darüber kann man diskutieren. Es ist Herbst, das Licht wird weniger und dadurch regt sich eine Pflanze auch kaum mehr. Deswegen würde ich jetzt nicht umtopfen, sondern das auf das Frühjahr einplanen. Frage zum Giesswasser: ist das hartes Wasser? Und wie schauts mit den Düngergaben üblicherweise aus? Umtopfen bei schwergewichtigen Patienten ist zu zweit empfehlenswert. 4 Hände tun sich…

  • Oder zu dunkel.......... Vielleicht noch kalte Luft. Dürfte ich um eine detaillierte Beschreibung über Standort, Licht, Wasser, einfach alles an so isses bitten? Danke vielmals.

  • Gibts ein Foto von der Mutterpflanze? Das wäre hilfreich. Einen Hauch von Kakteensubstrat im Küchenpapier, die Stecklinge dezent drin versenken, umwickeln (nur die unteren paar Zentimeter) und mit ein paar Tropfen Wasser direkt an ein sehr helles Fenster stellen. Ohne Licht und Wärme gehts nicht.

  • Ich würde das anders versuchen. Ein Bündel draus machen und in ein Küchenpapier wickeln. Das anfeuchten und hell stellen. Das wird so alles viel zu nass für die Euphorbia sein. Wenns tatsächlich eine ist............

  • Ich wäre sehr vorsichtig mit keine Thripse mehr gesehen haben wollen. Die sind ziemlich robust in ihrer Existenz und die Eier fallen einfach nicht auf. Die Blattunterseiten kontrollieren, das sitzen die Gelege nebeneinander reglos. Sei es wie es wie will, viel Erfolg.

  • Bitte austopfen, nasses Substrat abschütteln und neu topfen. Danach aber bitte nicht giessen. Einen möglichst hellen Platz direkt am Fenster, gerne südseitig und ignorieren die nächsten Wochen. Giessen allgemein in der Liga nur mehr oder weniger tröpfchenweise. Die halten das aus und brauchen das. Wirklich feucht muss nicht sein, sie wollen immer wieder durchaus trocken stehen. Bei Fragen bitte fragen.

  • Die ersten sind Thripse, einmal die adulten Tiere und die weissen Schläuche sind die Hüllen. Thripse sollte man in ihrem Entwicklungszyklus ausbremsen und das heisst, mehrmals die Woche abduschen. So spült man vorhandene Eier und unentdeckte adulte Tiere ab. Erst wenn das regelmäßig über Wochen gemacht wird, bricht die Entwicklung von Folgegenerationen zusammen. Alle 4 Wochen hilft nicht, das ist nicht genug. Die anderen Bewohner sind Läuse, für sie gilt das gleiche. Duschen, duschen, duschen. E…