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  • Zitat von kuerzlich: „Es spricht nicht unbedingt was gegen düngen im Winter, nur regen sich Pflanze eben nicht mehr so wirklich in der dunklen Jahreszeit. Daher kann das eingestellt oder stark gestreckt werden. Ein Problem ist halt durchaus der Umstand, wenn eher zu wenig gegossen wird plus Düngung, dann wirds kompliziert. Die Pflanze ist mit dem Nährstoffgehalt überfordert. “ Die Pflanzen verarbeiten das einfach nicht und wenn sich die Salze etc über die Monate anreichern, schädigt das eher der…

  • Zitat von kuerzlich: „Ist das nicht gewagt mit Phytophtora? Nirgends Sporen zu sehen, kein weiches Gewebe. “ Nja, die beiden letzten Bilder sehen schon danach aus. Ich sage ja nicht, es ist so, sondern es sieht einfach danach aus. Ob es nun dieser Pilz ist, ist auch nur eine Vermutung. Deshalb sollte man sich mal die Wurzel betrachten. Die Pflanze wird vermutlich bald kahl sein und die ganzen Verfärbungen sehen nicht gut aus.

  • Wenn die Pflanze ausreichend Licht im Herbst/Winter hat, darf gerne weitergedüngt werden, weil die Pflanze dann keine Ruhephase einlegt und ganzjährig in der Wachstumsphase bleibt. Dazu muss dann aber auch die Temperatur, Luftfeuchte und ausreichendes Gießen passen. Im Zimmer wird das ohne zusätzliche Beleuchtung (Pflanzlichter) nicht möglich sein. Da geht es nur noch darum, die Pflanze über die Monate mit dem mangelnden Licht zu bekommen. Die Ruhephase ist hier ein Mittel zum Zweck, damit die P…

  • Begonien sind jetzt nicht gerade die Pflanzen, die gerne in Granulat stehen, die wollen schon einen humosen Boden. Sie brauchen es ziemllich feucht und auch mal sonnig. Bei mir stehen die mitunter in der prallen Sonne (draußen) und zur Überwinterung stehen die halt auch maximal sonnig. Im Zimmer können die ganzjährig auch am Südfenster stehen, das schadet nicht. Draußen sollten die jedoch nicht 12h der prallen Sonne ausgesetzt sein, vor Allem nicht zur Mittagszeit. Zwischen Zimmer (hinter einem …

  • Hallo. Dass solche Käufe oft einen Haken haben, hast Du ja selbst bemerkt. Das tut mir leid. Das ist nicht die erste Frage zu diesem Thema in der letzten Zeit. Im Forum gibt es dazu ausreichend Hilfe. Du kannst den Stamm komplett entfernen. Das Blatt mit dem Stiel wird wie ein Steckling behandelt und braucht allerdings einige Zeit zum Wurzeln, dh mehrere Monate. Wichtig ist, dass das Blatt nicht im Wasser bewurzelt wird. Die Wasserwurzeln sind sehr schwach, brechen beim Eintopfen leicht ab, etc.…

  • Das dauert uU etwas, bis die antworten. Im Zweifel telefonisch kontaktieren, wenn das möglich ist.

  • Auf jeden Fall waren Pflegefehler die Ursache, ob da ein Pilz im Spiel war, kann ich nicht sagen, und wenn die abgestellt worden sind, dann ist das prima. Die Pflanze zeigt es ja, dass es ihr nun offensichtlich besser geht. Wenn es nun passt, dann würde ich das so bei behalten und nicht mehr viel verändern. Auch mal schön, von Erfolgen zu lesen.

  • Es wird sich kein Kalk am Boden absetzen. Das ist leider Quatsch. Gießen sie bitte mit Regenwasser oder einem Verschnitt aus 2 Teilen destilliertem Wasser und 1 Teil Leitungswasser. Sehr hart dürfte dann so über 24°dH sein. Das ist ordentlich. Besprühen sie die Pflanze wenn möglich auch nicht mit dem Leitungswasser.

  • Hm, solche Pflanzen sind für viele ein Rätsel. Eigentlich ist es simpel: Hell/leichte Sonne (vor Allem im Winter), warm, regelmäßiges und mäßiges Gießen (Regenwasser), leicht saures und lockeres Substrat, wenig Dünger, hohe Luftfeuchte. Eine Pflanze braucht eine Eingewöhnungszeit, wenn sie ins Haus kommt. Da fallen schon mal Blätter oder einige vergelben, selbst bei optimalem Standort. Wenn man dann herumdoktert und den Standort verändert, das Gießverhalten ändert, umtopft, die Luftfeuchte mal h…

  • Zitat von kuerzlich: „Im Moment nicht entsorgen. Vielleicht brauchts die noch als Beweismaterial. Ist natürlich saublöd so ein Fehlgriff. Ist die Firma bekannt? Sowas kommt normalerweise nicht in den Handel. Ich würde da mal nachhaken. Wenn die solche Pflanzen an Produzenten verkaufen, dann haben die sehr schnell massive Probleme. Als kleiner Endkunde ist man natürlich der Depp. Ich würde mir den Preis erstatten lassen. Das geht gar nicht. “ Passiert leider bei Online-Käufen zu häufig. Wenn ich …

  • Also erst mal sollte man klären, welche Syngonium hier vorliegt. Es gibt kompakte Formen wie "Emerald gem", die bekommen kurze Stiele und haben kaum Längenwachstum, andere kriechen eher über den Boden, das wirkt im Topf dann buschig, und wiederum andere neigen halt natürlicherweise zum kletternden Längenwachstum, wie man das vlt bei Philodendron oder Efeututen kennt. Ohne das jetzt zu sehen, kann man hier nicht sagen, was dem natürlichen Wuchs am ehesten entspräche. Meine stehen zumindest im Win…

  • Ich halte das für eine Infektion mit Schleimpilzen, würde das allerdings auch mal an einen Spezialisten weiterleiten. Ob der botanische Garten helfen kann, ist eine ungewisse Frage. Bei mir war das jedenfalls selten der Fall, auch weil die einfach keine Mykologen, Entomologen etc sind und ich habe auf Anraten meines Botanischen Gartens nun eine Standleitung zu einer Firma, die Nützlinge für den Garten-/Landschaftsanbau züchtet und sich demnach mit Insekten/Milben etc ausreichend auskennen. Viell…

  • Ums mal einfach zu formulieren: Das liegt an der Anatomie der Pfllanze. Pflanzen haben die Möglickeit aus definierten Zellen bzw aus undefinierten Zellen (ähnlich Stammzellen) Wurzel-/Blattgewebe zu bilden. Mit einem Stammstück geht das schneller, mit einem Blatt dauert das dann länger, weil Zellen rücktransorfmiert werden müssen bzw keine "schlafenden Augen" vorhanden sind. Es gibt ja auch Pflanzen, da reicht ein kleines Blattstück (zb Begonien) oder ein Mikrometer Rhizom (zb Staudenknöterich).…

  • Die Pflanzen sind sukkulent und bräuchten eigentlich nicht so viel Wasser. Ich sebst habe 5 Zamis und bei wöchentlicher Wassergaben würde ich die auch in die Knie zwingen, vor Allem jetzt bei dem Wetter. Es bietet sich an, das Substrat wirklich schleunigst zu wechseln. Ob Herbst ist, spielt da keine Rolle. Deine Pflanze sieht sonst im Frühjahr furchtbar aus. Zu viel Dünger, zu dunkel, du salziges Substrat, zu hoher pH-Wert. Die Pflanze hat das nun ne Zeit mitgemacht. Ich weiß nicht, warum man di…

  • Wenn es der Mutterpflanze nun besser geht, dann okay. Ich desinfiziere je nachdem meist mit Zimt und benutze steriles Werkzeug. Feuer, Klinge oder Schere reinhalten, fertig.

  • Zu trockene Luft, zu feuchtes Substrat, Staunässe, zu viel Dünger, zu sonnig. Das sind so die typischen Fehler, auch in Kombination. Wenn Schädlinge ausgeschlossen werden können, dann wäre es ratsam die Pflegebedingungen zu überprüfen. Wie ist das Licht/Substrat/Luftfeuchte und wie wird gedüngt?

  • Könnte das einfach eine Form von Zierspargel sein? Ansonsten habe ich gerade keine Idee. Vllt ist es am Besten, wie erwähnt, die verbliebenden Stängel abtrocknen zu lassen. Etwas Anzuchterde und in das leicht feuchte Substrat die Triebe stecken. Ist jedenfalls etwas feinkrümeliger und lockerer als normale Erde und nicht so krass aufgedüngt. In Küchenpapier funktioniert das nur, wenn es nicht klatschnass ist, man schaut, dass nichts schimmelt. Leicht anfeuchten. Noch mal kontrollieren, dass alle …

  • Nja, es würde helfen, die Pflanzen in ein schimmelfreies Substrat zu topfen und der Ursache des Schimmels auf die Spur zu kommen. Ursachen für Schimmel sind idR zu feuchtes/überdüngtes Substrat, minderwertige Erde, zu hohe Luftfeuchtigkeit, mangelnder Luftaustausch. Nicht auf jedem feuchten Substrat bildet sich Schimmel, aber in Kombination mit seltenem Lüften, hoher Luftfeuchte, niedriger Raumtemperatur etc erhöht es die Wahrscheinlichkeit, dass sich Pilze ansiedeln können. Das Problem hier: De…

  • Zu feucht und zu viel Dünger. Wie erwähnt: Moderat, aber regelmäßig gießen. Nicht einmal im Monat fluten, sondern je nach Raumklima aller zwei Wochen mal ein paar Tropfen bis ein kleines Schnapsglas verabreichen. Regenwasser verwenden. Was fault und weich wird, wird idR nicht mehr heil. Ich habe mit der Aufpfropfung von den Kakteen keine Erfahrung und kann nicht sagen, ob hier etwas von dem roten Kaktus überleben könnte, ob der Wirt selbst vllt geschädigt ist und wie die Propfstelle aussieht, er…

  • Hallo. Das ist ganz schön viel Bewegung im Topf bei dir. Die ersten Tiere sind vermutlich Blatt-Thripse, aber welche, das kann ich dir nicht sagen. Hier hilft nur Geduld. Die Puppen sind zT in der Erde und die Tiere verstecken sich gut in den Ritzen der Pflanze. Eine Dieffenbachie ist leider dafür sehr geeignet durch die ausgedehnten Blattachseln. Hier hilft nur beharrlich sein, aller paar Tage die Tiere abbrausen und ggf das Substrat noch mal wechseln, weil das hier voller Puppen sein dürfte. R…