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  • Glückwunsch zur Blüte. Erinnert mich daran, dass ich es bei mir selten schaffe Blüten festzuhalten. Ich selbst habe keine Orchideen, weil es mir bei Pflanzen nicht primär um Blüten geht, jedenfalls ist die Menge an Hybriden erschlagend. Das mit Rhyncholaeliocattleya habe ich auch gelesen, aber ich habe den Überblick schon längst verloren bei den Hybriden. Ab und an klicke ich mich mal durch die Neuheiten in Online-Shops etc und iwie sehen die für mich von den Blüten her oft gleich aus.

  • Home Box (ohne Kräuter)

    Caleb - - Technik und Zubehör

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    Zur Bestückung der Box: Die Hoya und die Epipremnum wachsen ja schnell und sollten dann die Wände auch gut "verstecken". Der Nestfarn ist ja eher so der gemächliche Typ beim Wachsen. Auf jeden Fall sieht das gut aus, vor Allem das Terrarium. Müsste man halt schauen, ob die Pflanzen evtl zu nahe an den Wänden sind und dadurch kaum eine Luftbewegung herrscht. Zumindest im Freiland/Gewächshaus kann das ein Problem werden, wenn Pflanzen zu dicht an Wänden wachsen und sich dann Wärme staut oder Schim…

  • Home Box (ohne Kräuter)

    Caleb - - Technik und Zubehör

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    Mit kühlen Temperaturen in so einer Box habe ich keine Erfahrung, nur mit höheren Temperaturen als die Umgebung. Ich würde das jedenfalls gut beobachten mit der Luftfeuchte und für ausreichend Zirkulation sorgen. Trennschichten von kühler/warmer Luft sind ja immer so ein Problem und können Schimmel begünstigen. Holst Du dir Luft aus der Umgebung oder hast Du ein richtig abgeschlossenes System?

  • Orchidee Anfänger )

    Caleb - - Orchidee als Hobby

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    Trauermücken haben ja gerne die Ursache, dass die Pflanzen einfach zu oft gegossen werden und dadurch sehr attrakiv werden. Eigentlich sind die Trauermücken relativ harmlos und neigen fast nur im Topf dazu, Wurzeln zu fressen, weil es sonst kaum organische Materie gibt. In Orchideensubstrat, Pinienrinde etc, fühlen sich die Larven der Trauermücke eher nicht so wohl. In ständig nasser/feuchter Erde einer Palme sieht das anders aus. Die Palme müsste man sich tatsächlich mal anschauen und dann einf…

  • Bitte ans Fenster stellen. Die brauchen jetzt wenigstens ein paar Stunden mit direktem Sonenlicht. Im Frühling darf die gerne an einen Platz, der hell ist und direkte Morgensonne oder Abendsonne bereit hält. Die wachsen zwar im lichten Schatten der Tropen, aber da ist es drei, vier Mal heller im Schatten als in der Mitte eines Raumes mit Ostfenster. Mitten im Raum ist ägyptische Nacht für die und die Pflanze kann kaum Photosynthese betreiben. Sie verhungert.

  • Pflege einer Strelizie

    Caleb - - Fragen über Zimmerpflanzen

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    Die mögen gerne volle Sonne und eine konstante, leichte Feuchte mit Richtung, dass die Trockenheit auch vertragen und brauchen. Vor Allem im Winter eher/sehr trocken halten, sehr sonnig und bei 10 Grad. Die brauchen kühles, sonniges und trockenes Winterwetter. Im Frühling, Sommer bekommen die dann mehr Wasser, aber hier halt nicht übertreiben, das sind keine Sumpfpflanzen (wachsen zwar an Flüssen, aber der Boden ist da nicht klatschnass). Die brauchen nur ne leichte Feuchte (auch wenn oben abget…

  • Zitat von kuerzlich: „Es spricht nicht unbedingt was gegen düngen im Winter, nur regen sich Pflanze eben nicht mehr so wirklich in der dunklen Jahreszeit. Daher kann das eingestellt oder stark gestreckt werden. Ein Problem ist halt durchaus der Umstand, wenn eher zu wenig gegossen wird plus Düngung, dann wirds kompliziert. Die Pflanze ist mit dem Nährstoffgehalt überfordert. “ Die Pflanzen verarbeiten das einfach nicht und wenn sich die Salze etc über die Monate anreichern, schädigt das eher der…

  • Zitat von kuerzlich: „Ist das nicht gewagt mit Phytophtora? Nirgends Sporen zu sehen, kein weiches Gewebe. “ Nja, die beiden letzten Bilder sehen schon danach aus. Ich sage ja nicht, es ist so, sondern es sieht einfach danach aus. Ob es nun dieser Pilz ist, ist auch nur eine Vermutung. Deshalb sollte man sich mal die Wurzel betrachten. Die Pflanze wird vermutlich bald kahl sein und die ganzen Verfärbungen sehen nicht gut aus.

  • Wenn die Pflanze ausreichend Licht im Herbst/Winter hat, darf gerne weitergedüngt werden, weil die Pflanze dann keine Ruhephase einlegt und ganzjährig in der Wachstumsphase bleibt. Dazu muss dann aber auch die Temperatur, Luftfeuchte und ausreichendes Gießen passen. Im Zimmer wird das ohne zusätzliche Beleuchtung (Pflanzlichter) nicht möglich sein. Da geht es nur noch darum, die Pflanze über die Monate mit dem mangelnden Licht zu bekommen. Die Ruhephase ist hier ein Mittel zum Zweck, damit die P…

  • Begonien sind jetzt nicht gerade die Pflanzen, die gerne in Granulat stehen, die wollen schon einen humosen Boden. Sie brauchen es ziemllich feucht und auch mal sonnig. Bei mir stehen die mitunter in der prallen Sonne (draußen) und zur Überwinterung stehen die halt auch maximal sonnig. Im Zimmer können die ganzjährig auch am Südfenster stehen, das schadet nicht. Draußen sollten die jedoch nicht 12h der prallen Sonne ausgesetzt sein, vor Allem nicht zur Mittagszeit. Zwischen Zimmer (hinter einem …

  • Hallo. Dass solche Käufe oft einen Haken haben, hast Du ja selbst bemerkt. Das tut mir leid. Das ist nicht die erste Frage zu diesem Thema in der letzten Zeit. Im Forum gibt es dazu ausreichend Hilfe. Du kannst den Stamm komplett entfernen. Das Blatt mit dem Stiel wird wie ein Steckling behandelt und braucht allerdings einige Zeit zum Wurzeln, dh mehrere Monate. Wichtig ist, dass das Blatt nicht im Wasser bewurzelt wird. Die Wasserwurzeln sind sehr schwach, brechen beim Eintopfen leicht ab, etc.…

  • Das dauert uU etwas, bis die antworten. Im Zweifel telefonisch kontaktieren, wenn das möglich ist.

  • Auf jeden Fall waren Pflegefehler die Ursache, ob da ein Pilz im Spiel war, kann ich nicht sagen, und wenn die abgestellt worden sind, dann ist das prima. Die Pflanze zeigt es ja, dass es ihr nun offensichtlich besser geht. Wenn es nun passt, dann würde ich das so bei behalten und nicht mehr viel verändern. Auch mal schön, von Erfolgen zu lesen.

  • Es wird sich kein Kalk am Boden absetzen. Das ist leider Quatsch. Gießen sie bitte mit Regenwasser oder einem Verschnitt aus 2 Teilen destilliertem Wasser und 1 Teil Leitungswasser. Sehr hart dürfte dann so über 24°dH sein. Das ist ordentlich. Besprühen sie die Pflanze wenn möglich auch nicht mit dem Leitungswasser.

  • Hm, solche Pflanzen sind für viele ein Rätsel. Eigentlich ist es simpel: Hell/leichte Sonne (vor Allem im Winter), warm, regelmäßiges und mäßiges Gießen (Regenwasser), leicht saures und lockeres Substrat, wenig Dünger, hohe Luftfeuchte. Eine Pflanze braucht eine Eingewöhnungszeit, wenn sie ins Haus kommt. Da fallen schon mal Blätter oder einige vergelben, selbst bei optimalem Standort. Wenn man dann herumdoktert und den Standort verändert, das Gießverhalten ändert, umtopft, die Luftfeuchte mal h…

  • Zitat von kuerzlich: „Im Moment nicht entsorgen. Vielleicht brauchts die noch als Beweismaterial. Ist natürlich saublöd so ein Fehlgriff. Ist die Firma bekannt? Sowas kommt normalerweise nicht in den Handel. Ich würde da mal nachhaken. Wenn die solche Pflanzen an Produzenten verkaufen, dann haben die sehr schnell massive Probleme. Als kleiner Endkunde ist man natürlich der Depp. Ich würde mir den Preis erstatten lassen. Das geht gar nicht. “ Passiert leider bei Online-Käufen zu häufig. Wenn ich …

  • Also erst mal sollte man klären, welche Syngonium hier vorliegt. Es gibt kompakte Formen wie "Emerald gem", die bekommen kurze Stiele und haben kaum Längenwachstum, andere kriechen eher über den Boden, das wirkt im Topf dann buschig, und wiederum andere neigen halt natürlicherweise zum kletternden Längenwachstum, wie man das vlt bei Philodendron oder Efeututen kennt. Ohne das jetzt zu sehen, kann man hier nicht sagen, was dem natürlichen Wuchs am ehesten entspräche. Meine stehen zumindest im Win…

  • Ich halte das für eine Infektion mit Schleimpilzen, würde das allerdings auch mal an einen Spezialisten weiterleiten. Ob der botanische Garten helfen kann, ist eine ungewisse Frage. Bei mir war das jedenfalls selten der Fall, auch weil die einfach keine Mykologen, Entomologen etc sind und ich habe auf Anraten meines Botanischen Gartens nun eine Standleitung zu einer Firma, die Nützlinge für den Garten-/Landschaftsanbau züchtet und sich demnach mit Insekten/Milben etc ausreichend auskennen. Viell…

  • Ums mal einfach zu formulieren: Das liegt an der Anatomie der Pfllanze. Pflanzen haben die Möglickeit aus definierten Zellen bzw aus undefinierten Zellen (ähnlich Stammzellen) Wurzel-/Blattgewebe zu bilden. Mit einem Stammstück geht das schneller, mit einem Blatt dauert das dann länger, weil Zellen rücktransorfmiert werden müssen bzw keine "schlafenden Augen" vorhanden sind. Es gibt ja auch Pflanzen, da reicht ein kleines Blattstück (zb Begonien) oder ein Mikrometer Rhizom (zb Staudenknöterich).…

  • Die Pflanzen sind sukkulent und bräuchten eigentlich nicht so viel Wasser. Ich sebst habe 5 Zamis und bei wöchentlicher Wassergaben würde ich die auch in die Knie zwingen, vor Allem jetzt bei dem Wetter. Es bietet sich an, das Substrat wirklich schleunigst zu wechseln. Ob Herbst ist, spielt da keine Rolle. Deine Pflanze sieht sonst im Frühjahr furchtbar aus. Zu viel Dünger, zu dunkel, du salziges Substrat, zu hoher pH-Wert. Die Pflanze hat das nun ne Zeit mitgemacht. Ich weiß nicht, warum man di…