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  • Ooooh, andersrum denken bitte. Die Schefflera braucht Platz und da wird dann das Problem liegen. Die setzt sich schon durch und die Unterpflanzung ringt um Wasser und Nährstoffe. Anthurium brauchen es recht hell, ob das an dem Platz passt, ich weiss es nicht. Zusätzlich müssen sie durchgedüngt werden, sonst wird das mit der Blüte nix. Plus ohne Luftfeuchte wirds nicht leichter. Spathiphyllum = Friedenslilie blühen bei ausreichender Düngung regelmäßig und lange. Das wäre sicher eine taugliche Ide…

  • Sehr schön Allerdings *nörgel* bitte das komplette Gefäß durchfeuchten. Weil, trocken saugt von nass/feucht und das ergibt in Summe trocken. Weil ganz simpel der Großteil nicht feucht ist. Verwenden lassen sich kleinwüchsige Aglaonema oder Dieffenbachien. Auch ein Philodendron scandens kommt damit klar. Aber aufpassen: nicht mit der Pflanzdichte übertreiben, sonst geht den Pflanzen recht schnell die Luft im Wurzelbereich aus.

  • Aber, aber, nicht den Kopf hängen lassen. Das war ein böser Temperaturschock und das ist nicht gleich wieder behoben. Wo es grün im Holz gibt, da gibt es auch Leben. Also, nochmal, bitte warten und gedulden. Wir haben November, da wird Wachstum eher weniger und nicht unbedingt mehr. Da dauert es halt länger mit Wachstum und Gesundung. Finger weg von der Patientin und nur durch Wohlwollen glänzen, nix mehr bearbeiten, wegschneiden, hin und her, einfach nur warten. Der Stern macht das schon

  • Ich würde in der kritischen Situation momentan nicht umtopfen. Die Pflanze muss sich einrichten und da ist ein Düngerschub durch neues Substrat nicht hilfreich, weil ein solcher Beschleuniger in Richtung Winter nix nutzt und eher nach hinten losgeht. Deswegen, so wie und wo sie steht kultivieren, warm, keine Zugluft, dezent giessen und damit durch den Winter. Zeigt sie dann irgendwann einen kräftigen Wuchs, dann kann milde gedüngt werden. Halbe/viertel Dosis auf noch feuchten Topfballen und es d…

  • Besser werden kann das im Moment so nicht. Das Laub ist komplett hinüber und wird fallen. Das ist die Reaktion auf den Schock. Ich würde mir die rechte Seite anschauen und mit einem scharfen Messer von oben nach unten an verschiedenen Stellen das Holz ankratzen. Ist es braun und trocken, abschneiden. Das dann bis zum Bereich, an dem grünes Holz zu finden ist. Das ist dann der lebende Bereich. Ich sehe auf dem Foto mittig eine Stelle, an der ein zarter und kaum sichtbarer Trieb schiebt. Auf die k…

  • Man kann sie in den Baumschulen nach Sorte bestellen und im Frühjahr dann abholen und pflanzen. Jetzt würde ich das lassen. Zu riskant. Noch dazu würde ich zu Männlein und Weiblein raten, der Erfolg dürfte hier in Sachen Ertrag durchschlagkräftiger sein. Wobei die Größe an nötiger Fläche für einen brauchbaren Ertrag eh schon groß bemessen sein muss, die Pflanzen wollen wachsen und das geht nur wenn sie wirklich breit und hoch können und dürfen. Da machen 2 Pflanzen nicht den Unterschied.

  • Wenn es keine Auswirkungen und Veränderungen mit sich bringt, lassen. Das sind Milben. Bestimmen kann ich sie nicht. Ein Topfballen ist nicht steril, darin tobt winzig kleines Leben und das muss auch so sein. Ohne Kleinstlebewesen gibt es kein Leben. Ich würde weder umtopfen, noch hektisch im Kreis rennen. Macht alles keinen Sinn Will man Thripse vermeiden, dann sorgt man für eine hohe Luftfeuchte um die Pflanzen. Das mögen die nämlich nicht. Gute Standbedingungen verhindern so manches an ungebe…

  • Was ist das für eine Pflanze?

    kuerzlich - - Balkon und Terrasse

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    Bitte gerne: de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Nachtschatten Jetzt nicht in Panik verfallen, die Pflanzen beissen nicht. Man sollte sie nicht essen wollen, weil ob eine brauchbare Konzentration da ist, das ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Sie sind einjährig und frieren demnächst weg. Sind sie einmal aufgetaucht, man findet sie hier und da immer wieder.

  • Nicht aufregen Einfach ignorieren. Es ist noch nix passiert und es wird deswegen jetzt nicht der Grauschimmel ausbrechen und alles implodieren lassen. Das ist eine ältere Pflanze, da findet sich nicht mehr nur Jungholz und damit ist Stufe 2 erreicht. Soll heissen, durchatmen, den Weihnachsstern in Ruhe lassen und selber nicht rotieren anfangen. Hell und warm stellen, keine Kaltluft, mäßig giessen und wenn sich was regen sollte, dann kann vorsichtig ein Hauch von Dünger gegeben werden. Aber dann …

  • Das ist Moder. Eine Monstera ist keine Wasserpflanze, sie wird das nicht überleben. Daher sollte sie getopft werden.

  • Das wird wohl wirklich der Temperaturschock gewesen. Das Ergebnis kann dann so ausschauen. Ich würde nicht schneiden. Hilft nicht weiter und beruhigt nur das Auge. Lassen wie es ist, nicht lüften und das in der Nähe davon überhaupt nicht über den Winter, abwarten, bangen und hoffen. Das Laub wird fallen, das kann man nicht ändern. Allerdings besteht die Hoffnung, dass nochmal angetrieben wird und deswegen schadet das Volumen nicht. Sollte es Totmaterial geben, so kann man das im Frühjahr (wenns …

  • Es ist November, das Licht wird weniger und damit ist auch nicht mit Wachstum zu rechnen. Ich würde erstens umstellen an ein helles Fenster, zweitens die Heizungsluft nicht unterschätzen und drittens unbedingt regelmäßig zu giessen. Weil, wenn es anfängt mit den absterbenden Blättern, dann geht das durchaus so weiter und das kann ein Totalausfall sein. Das ist eine tropische Pflanze, die luftfeucht stehen möchte. Heizungsluft ist trockene Luft und die bringt die Pflanze bei zusätzlicher Ballentr…

  • Nein, keine Thripse Ich würde langsam drei Gänge runterschalten und aufhören zu spritzen. Gut möglich, dass die Zellschäden ganz simpel von den vielen Mittelchen gegen die Thripse kommen. Spritzmittelschäden können durchaus eine Kultur vernichten. Deswegen bitte nur bei Befall und das bitte auch nur mit einer verträglichen Dosis und nicht auf Verdacht irgendwas mischen. Heller Stand, eine hohe Luftfeuchte und ausreichend giessen bei einem tauglichen Pflanzenklima verhindert im Vorfeld einen Befa…

  • Das sind ganz simpel junge Feinwurzeln. Gratuliere, gewonnen Ich würde mir langsam passendes Substrat organisieren. Das sollte fein und locker sein, also nicht unbedingt übliches Pflanzensubstrat. Für den Anfang geht das auch mit Substrat für Kakteen. Dazu eine nicht zwingend hohe Schale mit ein paar Zentimetern Substrat. Den Steckling sanft einbetten und irgendwie befestigen (geht mit Drahtbügeln über dem Wurzelbereich/zwischen den Blattachseln, wegen kippen) und feucht halten. Der Rest kommt d…

  • Mit einem feuchten Wattestäbchen abtupfen. Das fehlende Niveau mit frischem Pflanzensubstrat ergänzen und immer noch Ruhe bewahren Eventuell, bei entsprechendem Aufregungslevel, das vorhandene feuchte Substrat abschütteln (gewaltfrei) und neu topfen. Das heisst dann aber, es muss angegossen werden. Ohne kommts zu Trockenschäden. Abwägen was die bessere Variante ist. Ungegossen abwarten auf weniger Feuchtigkeit. Oder aber das nasse Substrat reduzieren und neu topfen. Vorherige Ballenkontrolle ist…

  • Das ist kein Problem. Ruhe bewahren Die Stellen wegfingern und entsorgen. Lässt die Feuchtigkeit nach, der Befall verschwindet. Sowas kann schon bei einem Dunkeltransport passieren und ist in dem Ausmaß kein Thema. Jetzt aber bitte keine Trockendiät veranstalten. Wasser muss schon sein, sonst schrumpeln die Blätter und werden braun. Giessen, heller Stand und Zirkulation. Mehr ist es nicht.

  • Die weiche schwarze Partie ist faulig. Da kann sich nix mehr tun. Weiters gilt oben geschriebenes. Man kann den Steckling nachschneiden in gesundes Gewebe und dann trotzdem scheitern. Weil das wenige Licht jetzt im November bis in Richtung März nicht ausreichen wird für ein Wachstum.

  • Na ja, es geht in Richtung Winter und da sollten Pflanzen direkt an ein Fenster und nicht weg davon. Das Licht wird weniger und ohne direktes Licht am Fenster braucht es für eine Zimmerkultur massive Beleuchtung. 12 Stunden sollten es schon sein und das durchgehend jeden Tag. Macht man in der Cannabiszucht so und das sieht man an der Stromrechnung. Nur so als Hinweis

  • Das alles wird jetzt in der eher lichtarmen Jahreszeit nix mehr werden. Zusatzlicht und viel Tamtam retten vielleicht noch was, ansonsten seh ich schwarz. Erkundige Dich bei Baumärkten und Gärtnereien nach einer getopften, fertigen Pflanze und lasse die bei Bedarf bestellen. Das wird Geld kosten, aber sie ist dann schon eine Pflanze und kein Patient auf Intensivstation. Zusätzlich, Pflanzenkauf nicht in Richtung Winter. Die frieren sich bei den Aussentemperaturen beim Transport (was im LKW wie l…

  • Ich halte die Thematik mit Tür auf für die Katze um die Jahreszeit schon für ein massivers Problem. Weil Temperaturen unter 15 Grad hier einfach nicht gehen und das auch nicht kurzfristig. Das halten sie genetisch gesehen nicht aus. Lassen sich beide anderweitig unterbringen? Oder geht das Küchenfenster als Katzenausstieg? Oder ist da schon kein Balkon mehr? Sie sollten hell und warm stehen. Lüften sollte man im Umfeld nicht, also aktuell nicht. Im Sommer ist das kein Problem und dann sogar ange…