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  • Dracaena Stamm wird gelb

    kuerzlich - - Palmen

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    Zitat von Planti: „ zumindest im Winter in das ostzimmer, indem ich nur das fenster klappe :).“ Das bitte nicht tun. Kalte Luft ist hier tödlich, auch das bisschen durch gekippte Fenster. Wie gesagt, Raumtemperatur 20+ und dann trifft durch diesen Spalt kalte Luft auf wärmeliebende Pflanzen. Das geht nicht gut. Der Temperaturunterschied kann hier locker bei 20 Grad und mehr liegen. Bei minus 10 Grad sind das schon 30 und genau das ist dann spätestens das Ende. Lüften nur in Zimmern ohne Pflanzen…

  • Goldfruchtpalme von IKEA in Seramis

    kuerzlich - - Palmen

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    Ich bin da ein bisschen ratlos. Die sichtbaren Bereiche abtragen und in der Mikrowelle einige Minuten erhitzen. Ansonsten gäbs noch Fungizide, da wäre ich aber sehr vorsichtig mit der Vorgeschichte an Krankheiten. Die Mikrowelle/Backofen wäre eine schadstoffarme Möglichkeit.

  • Dracaena Stamm wird gelb

    kuerzlich - - Palmen

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    Der Abstand zum Fenster ist zu groß, sie muss direkt ans Fenster. Nordseite ist im Winter keine gute Wahl. Aktuell lüften an die Pflanze ist extrem übel, weil das zu Kälteschäden führt. Was auch schon passiert ist. Der gelbe Teil ist tot und vermutlich auch schon weich. Bitte aus dem Topf ziehen, da wird nicht mehr viel Widerstand sein. Soll die Dracaena überleben, direkt ans Licht, nicht in der Umgebung lüften (das auch nicht am Nachbarfenster in 3m Entfernung. Strikt keine Kaltluft auch nur in…

  • Um die Schnittstellen treiben Seitentriebe an. Das ist für die Pflanzen kein wirkliches Problem. Allerdings würde ich vorher dringend dazu raten, einen Habitus zu begreifen und das Thema Schnitt zu lernen. Weil, sind die Leute fertig mit ihrer Aktion Stecklinge, dann bleibt der Mutterpflanze außer Fraßschäden nix mehr. Es ist immer wieder das Thema, dass niemand ernsthaft im Sinne für die Mutterpflanze schneiden kann, sie sehen das Prinzip im Wuchs nicht und fallen einfach rabiat drüber her.

  • Das Problem dürfte auch am anderen Standort Lichtmangel sein. Ich empfehle den hellsten Platz im Raum und das direkt am Fenster. Die Pflanzenbeleuchtung, so sie wirklich was kann und nicht nur so bezeichnet wird, 12 Stunden am Tag verwenden. Die Kombination zwischen Licht (nicht nur das empfundene menschliche "hell"), Wärme und Wasser ermöglichen einer Pflanze ihr überleben. Es kann im Moment bei zu wenig Licht zu feucht und oder zu kalt sein. Auf den Stress werden Blätter schlecht versorgt und …

  • Man muss unterscheiden zwischen physiologischen Schäden und solchen durch Erreger. Wird zu viel gegossen, so können die Zellen platzen und die Stellen sind dann sichtbar. Kippt das Topfklima und der pH-Wert dreht sich in den alkalischen Bereich, dann werden verschiedene Elemente geblockt und sind für die Pflanze nicht mehr erreichbar. Klassisches Beispiel sind der Eisenmangel an Azaleen und Rhododendren. Blattadern grün, der Rest wird gelb. Abhilfe hierbei sind weiches Gießwasser, saures Substra…

  • Alles auf Anfang..... wenn sowas nach umtopfen anfängt, dann ist das keine Blattfleckenkrankheit, sondern eine Reaktion auf das Ereignis. Substrat für Orchideen hat kaum eine Wasserhaltefähigkeit und trocknet schnell aus. Dünger kann sich nicht anlagern, die Wurzeln finden keinen gescheiten Halt. Ich würde wieder umtopfen. Durchaus gemischt mit den Stückchen für Orchideen, aber nicht pur. Damit hören die Probleme gleich wieder auf. Zusammengefasst: die Pflanze leidet unter ihrer Wohnsituation. W…

  • Manches liest sich belehrend, weil das Gegenüber eben ohne Mimik und Gestik auskommen muss und das immer wieder zu Verstimmungen führt. Es gibt Begonien, die ihre Hauptaktivität im Winter haben. Will man da erfolgreich sein, dann braucht es hierbei eine effektive Zusatzbeleuchtung. Grundsätzlich legt man Bewohner von luftfeuchten Gebieten nicht trocken, man schafft ein tropisches Warmklima und spart ganz sicher nicht am Wasser. Wird eine solche Begonie dann ganz simpel schlecht gepflegt, ich neh…

  • Goldfruchtpalme von IKEA in Seramis

    kuerzlich - - Palmen

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    Nicht auch noch den Stress mit Hydrokultur. Da sammeln sich an den Kugeln alle möglichen Salze, zusätzlich noch Staub und das Wasser ist auf Dauer alles andere als hygienisch. Das bitte als Allergiker auslassen und den Pflanzen Zeit geben. Die werden es danken Ginge es, die Pflanzen im Seramis einige Tage fremdbetreuen zu lassen? Der Schimmel hört recht schnell auf, ist ohnehin nur eine Umstellungsreaktion und verliert sich recht schnell. Darüber würd ich mir keinen Kopf machen, das ist nicht ve…

  • Bei einer Pflanze, wo man sich über die Pflege nicht auskennt, empfiehlt sich für den Anfang immer eine Recherche: en.wikipedia.org/wiki/Begonia_maculata Wenn da zu finden ist: en.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Forest , dann hat man schon einen genauen Hinweis was geht und was nicht. Trockenheit und Kälte fallen dann weg, Luftfeuchte und Wärme müssen sein. Es ist keine Raketenwisschenschaft sich da einzulesen und eben nicht so als Hoppala kahle Stengel zu haben. Das muss nicht sein und zeugt auch n…

  • Goldfruchtpalme von IKEA in Seramis

    kuerzlich - - Palmen

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    Der Wurzelballen ist nicht wirklich massiv und die Schäden durch die Rupferei werden sich erst noch zeigen. Da hätte durchaus gewartet werden können. Es muss auch nicht unbedingt mit Gewalt vorhandenes Substrat entfernt werden. Was ohne Gewalt nicht will, das bleibt halt dran. Im Winter sollte nur im Notfall umgetopft werden, die Pflanzen können in der lichtarmen Zeit stehen wie gekauft und sich an ihre neue Umgebung gewöhnen. Solcher Schimmel ist ein kurzzeitiges Ereignis und kann ignoriert wer…

  • Da kann nix faulen, weil es dazu Feuchtigkeit braucht und im Wurzelballen ist kein Tropfen davon zu finden. Zusätzlich ist kalte Novemberluft Gift für eine wärmeliebende Pflanze. Blattwurf kommt von Trockenheit, Wasserüberschuss, Überdüngung und Kälte. Was dafür jetzt zuständig war, keine Ahnung. Ich würds in die Biotonne stopfen und sein lassen

  • Nicht anfangen zu rotieren, Ruhe bewahren und gedulden Wir gehen in Richtung Dezember, das Licht wird weniger, die Tage kürzer und das merken auch die Pflanzen. Sie reduzieren sich und der Stoffwechsel fährt runter. Es kann sein, dass die Geschichte so bleibt und erst im Frühjahr das Blatt kommt. Einfach weil dann wieder durch ordentlich Licht Wachstum möglich ist. Das heisst für den Moment, weiterkultivieren wie gehabt, Zugluft und Trockenheit vermeiden und zur persönlichen Unterstützung ein la…

  • Ooooh, andersrum denken bitte. Die Schefflera braucht Platz und da wird dann das Problem liegen. Die setzt sich schon durch und die Unterpflanzung ringt um Wasser und Nährstoffe. Anthurium brauchen es recht hell, ob das an dem Platz passt, ich weiss es nicht. Zusätzlich müssen sie durchgedüngt werden, sonst wird das mit der Blüte nix. Plus ohne Luftfeuchte wirds nicht leichter. Spathiphyllum = Friedenslilie blühen bei ausreichender Düngung regelmäßig und lange. Das wäre sicher eine taugliche Ide…

  • Sehr schön Allerdings *nörgel* bitte das komplette Gefäß durchfeuchten. Weil, trocken saugt von nass/feucht und das ergibt in Summe trocken. Weil ganz simpel der Großteil nicht feucht ist. Verwenden lassen sich kleinwüchsige Aglaonema oder Dieffenbachien. Auch ein Philodendron scandens kommt damit klar. Aber aufpassen: nicht mit der Pflanzdichte übertreiben, sonst geht den Pflanzen recht schnell die Luft im Wurzelbereich aus.

  • Aber, aber, nicht den Kopf hängen lassen. Das war ein böser Temperaturschock und das ist nicht gleich wieder behoben. Wo es grün im Holz gibt, da gibt es auch Leben. Also, nochmal, bitte warten und gedulden. Wir haben November, da wird Wachstum eher weniger und nicht unbedingt mehr. Da dauert es halt länger mit Wachstum und Gesundung. Finger weg von der Patientin und nur durch Wohlwollen glänzen, nix mehr bearbeiten, wegschneiden, hin und her, einfach nur warten. Der Stern macht das schon

  • Ich würde in der kritischen Situation momentan nicht umtopfen. Die Pflanze muss sich einrichten und da ist ein Düngerschub durch neues Substrat nicht hilfreich, weil ein solcher Beschleuniger in Richtung Winter nix nutzt und eher nach hinten losgeht. Deswegen, so wie und wo sie steht kultivieren, warm, keine Zugluft, dezent giessen und damit durch den Winter. Zeigt sie dann irgendwann einen kräftigen Wuchs, dann kann milde gedüngt werden. Halbe/viertel Dosis auf noch feuchten Topfballen und es d…

  • Besser werden kann das im Moment so nicht. Das Laub ist komplett hinüber und wird fallen. Das ist die Reaktion auf den Schock. Ich würde mir die rechte Seite anschauen und mit einem scharfen Messer von oben nach unten an verschiedenen Stellen das Holz ankratzen. Ist es braun und trocken, abschneiden. Das dann bis zum Bereich, an dem grünes Holz zu finden ist. Das ist dann der lebende Bereich. Ich sehe auf dem Foto mittig eine Stelle, an der ein zarter und kaum sichtbarer Trieb schiebt. Auf die k…

  • Man kann sie in den Baumschulen nach Sorte bestellen und im Frühjahr dann abholen und pflanzen. Jetzt würde ich das lassen. Zu riskant. Noch dazu würde ich zu Männlein und Weiblein raten, der Erfolg dürfte hier in Sachen Ertrag durchschlagkräftiger sein. Wobei die Größe an nötiger Fläche für einen brauchbaren Ertrag eh schon groß bemessen sein muss, die Pflanzen wollen wachsen und das geht nur wenn sie wirklich breit und hoch können und dürfen. Da machen 2 Pflanzen nicht den Unterschied.

  • Wenn es keine Auswirkungen und Veränderungen mit sich bringt, lassen. Das sind Milben. Bestimmen kann ich sie nicht. Ein Topfballen ist nicht steril, darin tobt winzig kleines Leben und das muss auch so sein. Ohne Kleinstlebewesen gibt es kein Leben. Ich würde weder umtopfen, noch hektisch im Kreis rennen. Macht alles keinen Sinn Will man Thripse vermeiden, dann sorgt man für eine hohe Luftfeuchte um die Pflanzen. Das mögen die nämlich nicht. Gute Standbedingungen verhindern so manches an ungebe…