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  • Monstera

    kuerzlich - - Palmen

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    Was tut sich im Topf an Feuchtigkeit? Ist da Wasser da oder schon trocken? Sollte sie trocken stehen, dann bitte gründlich giessen.

  • Ist das nicht eher eine gewachsene Farbgebung? Wie fühlt sich das Blatt an? Ist es an den hellen Stellen dünner oder brüchig? Oder ist die Struktur gleich? Es ist gut möglich, dass das einfach genetisch so gestrickt ist und eben an diesem Blatt sichtbar wird. Damit wäre es einfach panaschiert und nicht krank.

  • Wurzelfäule

    kuerzlich - - Pflanzendoktor - kranke Zimmerpflanze

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    Alles gut Schön durchwurzelter Ballen bei guter Blattbildung. Keine Probleme zu erkennen. Nur gegossen gehört sie. So trocken sollte sie zwingend niemals stehen. Feucht und das durchgehend. Nicht schwimmen lassen und auch nicht komplett trocknen lassen. Das gesunde Mittelmaß an milder Feuchte. Auch Wurzeln altern, das ist ganz normal. Da also bitte nicht Bauchweh kriegen, das ist nicht nötig.

  • Zitat von cicero: „@ kürzlich: ich verstehe es aber trotzdem nicht.“ Gerne doch. Eine Monstera ist eine Erdpflanze und braucht vergleichbares Material für gutes Gedeihen. Eine Monstera ist kein Edelweiss, dass auf magerem felsigen Untergrund wächst. Eine Monstera ist eine Pflanze aus den Urwäldern und das heisst warm, luftfeucht, bodenfeucht. Die Modeerscheinungen verschiedener Hersteller, die einem unnötige Trägerstoffe unterjubeln mitsamt erfinderischen Vermehrern, die solche Modepflanzen über…

  • Zitat von AntoniaSc89: „Ist es richtig anstatt an einer Hilfestellung/informativen Austausch interessiert zu sein, den anderen penetrant zu kritisieren und alles zu verteufeln wenn´s von der eigenen Herangehensweise abweicht?“ Das ist nicht penetrant kritisieren. Das ist nachhaken. Was nicht nötig wäre, würde die Kultur ohne Probleme funktionieren. Tut sie aber nicht. Zum informativen Austausch. Zitat von AntoniaSc89: „Zu unserem großen Glück ist es jedem selbst überlassen wie er/sie seine/ihre …

  • Zitat von cicero: „Ich weiß jetzt aber nicht, was das mit der Wurzel zu tun hat. Die wäre doch auch rausgehangen, wenn AntoniaSc89 in Blumenerde getopft hätte.“ Was das mit der Wurzel zu tun hat? Es geht die ganze Thematik ausschliesslich nur über unzählige Umwege, damit dieses Teilstück auf Linie getrimmt wird. Es geht darum, dass eine Erdpflanze in mineralisches Material gepresst wird, weils so viel schöner ist. Es geht um die mangelnde Saugfähigkeit dieser Felsformation, die den oberen Wurzel…

  • Lieb/e/er/es Cicero (Genauigkeit kann ich auch ) Ich habe keine Probleme mit unterstützenden Maßnahmen bei einer stabil gewachsenen Pflanze. Manchmal hilft da durchaus anschieben. Was hier aber passiert, das sind erschwerte Bedingungen, die es nicht gäbe, würden die natürlichen Bedürfnisse bedient. Angefangen von einem mal wieder für sündteures Geld gekauften Teilstücks, über die unnötige Verwendung von mineralischem Substrat, bis zur Begeisterung für Nährstoffmessung unter Laborbedingungen und …

  • Zitat von cicero: „wenn die Luftwurzel so nicht reingeht (sieht lang aus) könnte man sie auch kürzen, so dass sie knapp über dem Substrat endet. Sie kann dann wieder austreiben.“ Das will ich einfach nicht verstehen. Wieso soll eine Pflanze, die verzweifelt versucht irgendwie einen Fuß in die Tür zu kriegen, noch zusätzlich mit solchen Scherzen gequält werden? Wieso kann man das alles nicht einfach fördern? Da gibt es eine Luftwurzel, die ihren Sinn hat. Weil das aber nicht so wichtig ist, sie m…

  • Zitat von AntoniaSc89: „Zeolith speichert Wasser und Bims/Lava spenden Sauerstoff. Dadurch dass die Bestandteile viel größer sind (5-8, 8-16mm) hat die Pflanze einen guten Halt.“ Lava und Bims spenden gar nix. Sie haben durch ihre Form nur nicht die Möglichkeit, sich bündig zu vereinen. Dadurch enstehen in der Umgebung Hohlräume und diese sorgen für Durchlüftung. Nicht das eigentliche Material. Nochmal zur Erklärung: die oberen Wurzeln leiden unter Wassermangel. Ganz unabhängig vom normalen Proz…

  • Ich würde zwingend umstellen an ein helles Fenster. Je heller umso mehr Wasser wird verbraucht. Steht sie zu dunkel, das Wasser bleibt stehen. Umtopfen um die Jahreszeit war keine gute Idee. Bei dem wenigen Licht tut sich nicht viel, da braucht es sicher nicht auch noch aufgedüngtes frisches Substrat. Das hätte bis März oder April Zeit gehabt. Was es genau ist, das kann ich aus dem Stehgreif nicht sagen.

  • Ich werde mit solchen Geschichten einfach nicht warm. Das ist eine tropische Pflanze, die am Heimatstandort eine geringe humose Schicht zur Verfügung hat und sich über Verrottung mehr oder weniger ernährt. Das hier verwendete Material ist nirgends humos, es gibt kein Bodenleben und in Summe auch kaum so etwas wie kapillare Wasserversorgung. Kommt von oben nix, es kann nicht ausreichend von unten gezogen werden. Was dann die trockenen Wurzeln im oberen Bereich erklärt. Das Wasser rinnt ab, eine w…

  • Neemöl ist ein Nervengift und damit ein schwerer Kampfstoff. Einige wenige sind nicht das Problem, es werden nur mit der Zeit gerne viele mehr und die sorgen recht schnell für massive Blattschäden. Stimmten die Bedingungen in der Umgebung nicht (was wirklich kein Vorwurf sein soll), dann überrennen die merklich jede Grenze an möglicher Toleranz. Kenne ich an leidvoller Erfahrung. Abhilfe im Akutfall ist die tägliche penible Dusche. Geht nicht bei allen Pflanzen, nicht jeder riesige Topf kann und…

  • Was mir noch zum Thema einfällt, das ist Osmocote. Die Kügelchen halten, je nach Zusammensetzung, 3 oder 6 Monate. Überdüngung kaum möglich, eine spontane Freisetzung im Übermaß gibt es nicht. Das "Medikament" hilft den Übereifrigen sich ruhig zu verhalten, weil man eben nicht nach Zeitplan flüssig düngen muss. Sondern einfach mal nix tun muss

  • Wie warm steht sie aktuell? Geht ein Premiumplatz am Fenster? Viel Licht ist aktuell nicht, da darf es gerne ein Fensterplatz sein. Steht sie bei Zimmertemperatur 20 Grad, dann durchaus mehr Wasser, steht sie kühler, dann auch so giessen, dass sie nicht austrocknet und milde feucht steht. Sollte in beiden Szenarien so sein. Gibts kalte Zugluft? Das bitte vermeiden, ist nicht gut.

  • Ich würde da einfach mal gar nix machen und abwarten. Nicht jedes Getier ist eine feindliche Armee und nicht alle bringen Untergang und Verderben. Zeigt die Pflanze keine Veränderung, dann muss der Kleinkrieg einfach nicht sein. Viele solcher Besuche hören irgendwann von selber auf.

  • Das liegt eher nicht an den Fliegern. Ich halte das für eine unpassende Lebensumgebung. Wie weit ist das nächste Fenster entfernt? Wie hart ist das Giesswasser und wie kalt wird gegossen? Wird gedüngt und wenn ja, wie? Gibt es kalte Zugluft auch nur irgendwie in der Nähe? Wie hoch ist die Luftfeuchte und wie hell ist der Stand? Also nicht nur gefühlt hell, sondern wirklich Licht. Steht sie machmal trocken? Das ist eine wärmeliebende tropische Pflanze. Sie stehen luftfeucht und auch bodenfeucht. …

  • Zitat von Gruenschnabel: „Bei genauerem Hinschauen ist mir jetzt allerdings aufgefallen, dass es zumindest bei einer Pflanze eher flauschig aussieht oder wie feine Netze. Ist das ein Pilz oder vielleicht Spinnmilben?“ Das sind keine Spinnmilben. Entweder werkt da ein Pilzgeflecht oder aber es haben Insekten Eier abgelegt und die warm verpackt. Das ist alles kein Problem und kann ignoriert werden. Wie lange stehen die Pflanzen schon im jeweiligen Substrat? Lange Jahre? Dann würde ich im Frühjahr …

  • Zitat von una-luce: „Ich habe nun schon sehr oft gelesen, dass man nicht auf trockenes Substrat düngen soll.“ Ich habe das einem Ficus benjamina in Hydrokultur zugemutet und kurze Zeit später eine komplett entlaubte Pflanze vor mir gehabt Ein gewisses Maß an Feuchtigkeit verhindert das Problem, dass die Düngesalze Wasser ziehen. Sie können bei Trockenheit nicht aufgenommen werden und verursachen daher solche Schäden. Seien es sichtbare Blattschäden oder Schädigungen an den Wurzeln. Düngestäbchen…

  • Ok, wenn gedüngt wird, gibts den auf einen trockenen Topfballen? Oder wird noch feucht gedüngt? Temperaturschwankungen in ungesundem Maß gibt es nicht? Der Ficus alii hat gerne solche Flecken, die dann auftreten wenns mit Licht, Wärme und giessen mitsamt Düngung irgendwo zwickt. Wie "schlimm" sind die Blattveränderungen prozentual gesehen? "Oh je" oder "kann man durchgehen lassen"?

  • Zitat von giovanessa: „In der Erde von dieser und noch einer Zimmerpflanze (mexikanische Bergpalme) habe ich kleine schwarze Tierchen entdeckt (keine Trauermücken) und habe dann recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es Spinnmilben sein müssen. Ich habe die beiden Pflanzen daraufhin abgeduscht und verpackt (stand so im Internet).“ Spinnmilben sind unter 1 Millimeter groß, prinzipiell als Einzeltier nicht sichtbar und können daher auch nicht als schwarze Tierchen gefunden werden. S…