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  • Zitat von chiara.sophiie: „Ja, das Blöde ist nur, das der Jungtrieb an dem einen Stamm hängt und man ihn somit nicht so leicht abtrennen kann...“ Andersrum denken Der Junior soll mal der Chef werden. Wenn also der Jüngling irgendwann groß und kräftig ist, dann kann man das gewickelte Holz abschneiden und den jetzigen Neutrieb als Hauptpflanze weiterziehen. Das eben für den Fall, dass das Holz durch die Wicklung irgendwann am Ende ist und sich gegenseitig abschnürt.

  • Leidet sie unter Trockenheit? Steht sie durchgehend mild feucht? Wird sie gedüngt? Ist kalte Zugluft drüber? Beim Transport im Freien gestanden? Wie hart ist das Giesswasser? Wie warm/kalt wird gegossen?

  • Zitat von chiara.sophiie: „Ich habe auch schon überlegt, ob es an dem neuen "Baby" liegen könnte das sie bekommt ( sieht man unten am Stamm auf dem einen Bild). Vielleicht "klaut" der ihr die Nährstoffe???“ Ich würde den Jungtrieb lassen. Wenn und falls sich das gewickelte Holz mal verabschiedet, dann ist wenigstens noch eine Pflanze da. Die will ja leben und das würde ich nicht unterbinden. Wenn der Jungtrieb eine ordentliche Größe hat, dann lässt sich der vorrangig kultivieren und der Rest, so…

  • Zitat von Maja0403: „Was wäre denn eine sinnvolle Alternative? Ich entsorge ungerne Pflanzen.“ Aber nein, nichtmal dran denken Also wars keine Kälte an den Junioren? Es kann sein, dass der Dünger in den Stäbchen zu den Schäden an den jungen Blättern geführt hat. Ist passiert, warum auch immer und letztendlich nicht weiter schlimm. Thripse halt weiterhin abwaschen, wie geschrieben. Die Viecher halten sich recht lange, da muss man durch. Ich bin auch kein Fan von chemischen Kampfstoffen, weswegen …

  • Monstera

    kuerzlich - - Palmen

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    Na ja, eine Monstera kommt aus tropischen Urwäldern und da ist es nie trocken. Also eine Grundfeuchte muss immer da sein. Ich würde mir den Ballen anschauen, so gut es halt geht, und giessen. Muss nicht alles sofort feucht sein, im Notfall gibts eben mehrmals einen halben Liter Wasser, bis das alles gezogen hat und feucht ist. War irgendwann Kaltluft im Spiel? Kann es sein, dass die sich einen Schnupfen durch lüften geholt hat? Oder habt Ihr sie irgendwie verschoben oder so? Umtopfen kann man au…

  • Es gibt bei Pflanzen eine Reaktion auf einen äusseren Schock. Das kann schlagartige Hitze oder ein Übermaß an Licht sein z.B. wo sich die verschiedenen Blattschichten voneinander lösen und dann Verfärbungen zeigen. Ähnlich einem Sonnenbrand, der Blasen wirft und dann die zerstörte Haut abstößt. War da irgendwas auffälliges? Wenn nicht, dann das Thema unter Beobachtung halten und gegebenfalls nochmal mit einem Foto aufmarschieren.

  • Ich halte das auch für einen Thripsbefall, allerdings nicht an den Jungblättern. Ist da irgendwas gewesen? Fenster auf und kalte Luft drüber? Lizetan plus heisst was? Mit Dünger kombiniert? Gegen die Thripse weiterhin feucht abwischen, unbedingt an die Blattunterseiten denken. Wenn es die Temperaturen (die Lage natürlich auch) zulassen, dann ins Freie stellen und gründlich abduschen. Für die Badewanne dürfte sie schon zu groß sein.

  • Monstera

    kuerzlich - - Palmen

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    Was tut sich im Topf an Feuchtigkeit? Ist da Wasser da oder schon trocken? Sollte sie trocken stehen, dann bitte gründlich giessen.

  • Ist das nicht eher eine gewachsene Farbgebung? Wie fühlt sich das Blatt an? Ist es an den hellen Stellen dünner oder brüchig? Oder ist die Struktur gleich? Es ist gut möglich, dass das einfach genetisch so gestrickt ist und eben an diesem Blatt sichtbar wird. Damit wäre es einfach panaschiert und nicht krank.

  • Wurzelfäule

    kuerzlich - - Pflanzendoktor - kranke Zimmerpflanze

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    Alles gut Schön durchwurzelter Ballen bei guter Blattbildung. Keine Probleme zu erkennen. Nur gegossen gehört sie. So trocken sollte sie zwingend niemals stehen. Feucht und das durchgehend. Nicht schwimmen lassen und auch nicht komplett trocknen lassen. Das gesunde Mittelmaß an milder Feuchte. Auch Wurzeln altern, das ist ganz normal. Da also bitte nicht Bauchweh kriegen, das ist nicht nötig.

  • Zitat von cicero: „@ kürzlich: ich verstehe es aber trotzdem nicht.“ Gerne doch. Eine Monstera ist eine Erdpflanze und braucht vergleichbares Material für gutes Gedeihen. Eine Monstera ist kein Edelweiss, dass auf magerem felsigen Untergrund wächst. Eine Monstera ist eine Pflanze aus den Urwäldern und das heisst warm, luftfeucht, bodenfeucht. Die Modeerscheinungen verschiedener Hersteller, die einem unnötige Trägerstoffe unterjubeln mitsamt erfinderischen Vermehrern, die solche Modepflanzen über…

  • Zitat von AntoniaSc89: „Ist es richtig anstatt an einer Hilfestellung/informativen Austausch interessiert zu sein, den anderen penetrant zu kritisieren und alles zu verteufeln wenn´s von der eigenen Herangehensweise abweicht?“ Das ist nicht penetrant kritisieren. Das ist nachhaken. Was nicht nötig wäre, würde die Kultur ohne Probleme funktionieren. Tut sie aber nicht. Zum informativen Austausch. Zitat von AntoniaSc89: „Zu unserem großen Glück ist es jedem selbst überlassen wie er/sie seine/ihre …

  • Zitat von cicero: „Ich weiß jetzt aber nicht, was das mit der Wurzel zu tun hat. Die wäre doch auch rausgehangen, wenn AntoniaSc89 in Blumenerde getopft hätte.“ Was das mit der Wurzel zu tun hat? Es geht die ganze Thematik ausschliesslich nur über unzählige Umwege, damit dieses Teilstück auf Linie getrimmt wird. Es geht darum, dass eine Erdpflanze in mineralisches Material gepresst wird, weils so viel schöner ist. Es geht um die mangelnde Saugfähigkeit dieser Felsformation, die den oberen Wurzel…

  • Lieb/e/er/es Cicero (Genauigkeit kann ich auch ) Ich habe keine Probleme mit unterstützenden Maßnahmen bei einer stabil gewachsenen Pflanze. Manchmal hilft da durchaus anschieben. Was hier aber passiert, das sind erschwerte Bedingungen, die es nicht gäbe, würden die natürlichen Bedürfnisse bedient. Angefangen von einem mal wieder für sündteures Geld gekauften Teilstücks, über die unnötige Verwendung von mineralischem Substrat, bis zur Begeisterung für Nährstoffmessung unter Laborbedingungen und …

  • Zitat von cicero: „wenn die Luftwurzel so nicht reingeht (sieht lang aus) könnte man sie auch kürzen, so dass sie knapp über dem Substrat endet. Sie kann dann wieder austreiben.“ Das will ich einfach nicht verstehen. Wieso soll eine Pflanze, die verzweifelt versucht irgendwie einen Fuß in die Tür zu kriegen, noch zusätzlich mit solchen Scherzen gequält werden? Wieso kann man das alles nicht einfach fördern? Da gibt es eine Luftwurzel, die ihren Sinn hat. Weil das aber nicht so wichtig ist, sie m…

  • Zitat von AntoniaSc89: „Zeolith speichert Wasser und Bims/Lava spenden Sauerstoff. Dadurch dass die Bestandteile viel größer sind (5-8, 8-16mm) hat die Pflanze einen guten Halt.“ Lava und Bims spenden gar nix. Sie haben durch ihre Form nur nicht die Möglichkeit, sich bündig zu vereinen. Dadurch enstehen in der Umgebung Hohlräume und diese sorgen für Durchlüftung. Nicht das eigentliche Material. Nochmal zur Erklärung: die oberen Wurzeln leiden unter Wassermangel. Ganz unabhängig vom normalen Proz…

  • Ich würde zwingend umstellen an ein helles Fenster. Je heller umso mehr Wasser wird verbraucht. Steht sie zu dunkel, das Wasser bleibt stehen. Umtopfen um die Jahreszeit war keine gute Idee. Bei dem wenigen Licht tut sich nicht viel, da braucht es sicher nicht auch noch aufgedüngtes frisches Substrat. Das hätte bis März oder April Zeit gehabt. Was es genau ist, das kann ich aus dem Stehgreif nicht sagen.

  • Ich werde mit solchen Geschichten einfach nicht warm. Das ist eine tropische Pflanze, die am Heimatstandort eine geringe humose Schicht zur Verfügung hat und sich über Verrottung mehr oder weniger ernährt. Das hier verwendete Material ist nirgends humos, es gibt kein Bodenleben und in Summe auch kaum so etwas wie kapillare Wasserversorgung. Kommt von oben nix, es kann nicht ausreichend von unten gezogen werden. Was dann die trockenen Wurzeln im oberen Bereich erklärt. Das Wasser rinnt ab, eine w…

  • Neemöl ist ein Nervengift und damit ein schwerer Kampfstoff. Einige wenige sind nicht das Problem, es werden nur mit der Zeit gerne viele mehr und die sorgen recht schnell für massive Blattschäden. Stimmten die Bedingungen in der Umgebung nicht (was wirklich kein Vorwurf sein soll), dann überrennen die merklich jede Grenze an möglicher Toleranz. Kenne ich an leidvoller Erfahrung. Abhilfe im Akutfall ist die tägliche penible Dusche. Geht nicht bei allen Pflanzen, nicht jeder riesige Topf kann und…

  • Was mir noch zum Thema einfällt, das ist Osmocote. Die Kügelchen halten, je nach Zusammensetzung, 3 oder 6 Monate. Überdüngung kaum möglich, eine spontane Freisetzung im Übermaß gibt es nicht. Das "Medikament" hilft den Übereifrigen sich ruhig zu verhalten, weil man eben nicht nach Zeitplan flüssig düngen muss. Sondern einfach mal nix tun muss