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  • Bitte keinen Dünger. In der Erde sind Nährstoffe genug. Nachdüngen schadet hier mehr als nützt. Wenn die Erde leicht feucht ist, muss nicht nachgegossen werden. Die Sache mit dem Ballen bzw einzelnen Wurzeln ist halt nicht so gut. Umtopfen generell ist Stress und beschädigt den Ballen. Wenn hier zusätzlich Wurzeln herausgerissen oder abgefallen ist, ist das noch stressvoller. Falls die Pflanze nun einen guten Standort hat, sollte man ihr evtl Zeit geben, sich zu erholen und neue Wurzeln zu bilde…

  • Zitat von cicero: „Hm, so schnell kann sie doch gar nicht durchhängen nur weil sie zu wenig angegossen wurde. .... “ Ja, idR sollte das nicht an zu geringem Angießen bei einer Monstera liegen. Wobei ich nicht weiß, was das für ein Substrat ist, umgekehrte Kapillareffekte könnten möglich sein, wenn auch gering warscheinlich. Nja, abwarten, was zum Ballen geschrieben wird.

  • Reinen Torf würde ich nicht verwenden. Es eignet sich jedes Substrat bzw Mischung, welches nicht zu stark vernässt, relativ gut abtrocknet, luftig, locker ist. Billigerden sollte man generell nicht nutzen. Ostfenster sind okay. Die Pflanzen vertragen Sonne, wenn sie daran gewöhnt sind. Sie sollten nur nicht 12h im Sommer direkt hinter einem Südfenster stehen. Im Freien dann in den lichten Schatten. Da braucht es keine direkte Sonne. Die Intensität ist im Freien schließlich höher als in der Wohnu…

  • Sieht schon aus wie ein sehr, sehr junger Congo Rojo/Red (P. tatei subsp melanochlorum) und der braucht dann keine Rankhilfe bzw eine Ampel bringt hier nicht viel, da er aufrecht wächst. Bei gute Pflege wird er in Zimmerkultur ca 1m hoch. Mit der Zeit wird sich zeigen, ob die Vermutung bzgl Spezies richtig ist, weil zwischen ähnlichen Arten Unterschiede bestehen bzgl erwachsenen Blätter, Blüte, Wurzel, Blattansätzen etc pp.

  • Die Pflanzen sind insgesamt noch jung. Die müssen sich also an den neuen Standort (im Herbst in die Wohnung) gewöhnen. Dh das Licht ist anders, die Luftfeuchte etc pp. Wenn sich Blätter nicht entrollen, liegt es oft an zu viel Nässe iVm zu wenig Licht, zu viele Nährstoffe usw. Im Herbst/Winter ist halt wenig Licht. Da werden dann auch mal ältere Blätter gelb. Die Pflanze drei Wochen nicht gießen, scheint mir da keine Lösung, weil es dann eher darauf hindeutet, dass sie zu feucht steht. Jede Woch…

  • Sind jetzt nicht viele Wurzeln, aber die ist ja noch klein. Ich persönlich würde die nicht in Wasser parken, weil das nicht weniger Streß ist etc pp. Man sollte nicht zwischen Extremen pendeln, also wochenlang nicht gießen oder 3 Mal die Woche draufschütten. Vlt findet sich da ein Mittelweg. Wenn sie einen Austrieb hat, dann ist das doch okay. Wenn eines der älteren Blätter vergelbt, dann kann das normal sein, vllt wenig Licht. Also, ich hätte hier jetzt keinen Handlungsbedarf gesehen, außer das…

  • Ok, also die Pflanzen brauchen selbst in der Hauptwachstumsphase wenig Dünger und zwischen November und März eigentlich gar keinen. Die Pflanze steht für die Temperaturen vermutlich zu feucht. Sie ist zwar eine tropische Pflanze aber das bedeutet nicht dauerfeuchtes Substrat, sondern schnell abtrocknender Boden, der viel Feuchte durch Wärme verdunstet und somit luftfeuchtes Klima produziert. Die Wurzeln brauchen Luft und leichte Dauerfeuchte. Unter 15 Grad sind auch wirklich zu wenig, iVm wenig …

  • Hm, das mit genug Licht, würde ich so nicht unterschreiben, die Blattstiele sind schon sehr lang. Unter 15 Grad und sehr hartes Wasser sind halt auch nicht so optimal. Kann man das abstellen? Der Untertopf ist sehr eng, da zirkuliert nichts, den würde ich entfernen und durch einen Unterteller ersetzen. Wie sieht denn das Substrat aus, trocken, feucht, sehr feucht, klatschnass? Wie oft wird gegossen und wieviel, wird Abtropfwasser weggeschüttet oder staut sich was in dem Untertopf? Wann wurde das…

  • Hilfe für Areca Palme

    Caleb - - Palmen

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    Solange es kein schwerer Boden wie Lehmboden ist, kann man den gut nehmen. Alles andere muss mit Sand, Seramis, uä aufgelockert werden. Nässe ist eher kein Problem, wenn der Boden noch ausreichend Luft garantiert. Die wachsen in der Natur ua an Flüssen, in Wasseransammlungen oder in sehr feuchten Wäldern, weswegen sie offenbar mit Feuchte gut umgehen können. Brauchen aber halt auch etwas luftige Böden. Wenn die Pflanze den Anschein macht, dass ihr der Boden doch nicht so gut gefällt, würde ich e…

  • Also über 2 m vom Fenster entfernt, ist bei Bewölkung einfach zu wenig Licht. Ich weiß nicht, was der Verkäufer oder wer, meinte, wo die Pflanze stehen sollte. Die Pflanze ist jedenfalls keine allzu schattenverträglice Pflanze, vor Allem nicht hinter Fenstern. Sie sollte viel direkte Sonne bekommen, wenn sie in der Wohnung gehalten wird. Steht sie draußen, dann auch mindestens mit 2,3 Stunden Sonnenbestrahlung. Die Pflanze hat, wie erwähnt einen umgekehrten Rhythmus, dh sie wächst im Winter und …

  • Was heißt sehr leichtes Angießen? Ich hoffe, dass das nicht zu wenig war, weil die Blätter nicht alle schlapp machen sollten. Wie sah denn der Ballen aus?

  • Die Pflanze verträgt Standortwechsel nicht gut und reagiert darauf gerne mit Blattwurf. Auf der anderen Seite mag sie auch keine Kälte und ich vermute, sie wird welche abbekommen haben beim Kauf. Die Pflanze wird jedenfalls neue Blätter ausbilden. Was bedeutet Halbschatten? Die Tage sind kurz und bewölkt, da ist selbst ein Südfenster vermutlich gerade Halbschatten. Die Pflanze sollte an ein Fenster und sehr hell stehen. Mit dem Gießen gerade jetzt nicht übertreiben. Es ist immer die Frage, wie d…

  • Btw, weils vielleicht gerade passt, wo wir bei Wirkstoffen sind: Careo ist Acetamiprid und gehört zu den Neonicotinoiden mit mittlerer Toxität für zb Bienen, Hummel etc. Es reichert sich auf Dauer im Boden an und besitzt eine sehr hohe Halbwertszeit von bis zu über einem Jahr. Mag jetzt im Innenbereich erst mal nicht schlimm klingen, aber es fördert Resistenzen und ist ua deshalb zu recht in einigen EU-Staaten mittlerweile verboten. Allein schon, dass Celaflor mit Unbedenklichkeit ggü Bienen wir…

  • Thripse sind saugende Insekten, nur kann es durchaus sein, dass das Mittel nicht gut gegen diese Tiere wirkt, weil es nicht auf sie spezialisiert ist bzw weil Resistenzen herrschen. Es gibt viele verschiedene Arten von Thripse und das ist ein Problem bei der chemischen Bekämpfung. Frankliniella, hier besonders der Kalifornische Blütenthrips, ist schwerer zu bekämpfen, weil große Resistenzen vorliegen, und überträgt überdies auch noch einige Viren, die zu sehr schweren Viruserkrankungen der Pflan…

  • Auf Dauer ist dieses Wasser viel zu hart und sollte verschnitten werden. Aber zur Frage: Kälteschaden ist sehr wahrscheinlich, vllt auch zu viel Dünger. Hier kann man dann nur abwarten und die Blätter bitte nicht abschneiden. Evtl liegt noch milder Wurzelschaden vor. IdR sollte sich die Pflanze davon erholen. Es wäre ratsam das Substrat und die Topffeuchte zu überprüfen. Wenn die Tage länger werden, sollte die Pflanze dringend umgesetzt werden in nährstoffärmeres Substrat für den Anfang und gut …

  • Es wäre hier eine Idee, die Pflanze ins Freie zu stellen, wenn es die Temperaturen zulassen oder sich mal mit Nützlingen zu beschäftigen. Franklinothripse, Florfliegen, Raubmilben etc helfen da ziemlich gut.

  • Genau. Auf jeden Fall sollte nicht soviel gegossen werden, so dass die Pflanze dann ewig in klatschnasser Erde steht. Ich handhabe das so, dass ich im Intervall 1 bis 2 Wochen gieße. Die Portionen sind nicht so riesig, dass unten alles herausläuft, sondern ich gieße/sprühe etwas drauf, dann arbeite ich weiter oder esse nen Apfel und schaue nach einer (halben) Stunde oder so noch mal nach, obs noch was braucht. Meist ist das nicht der Fall. Wenn ich unsicher bin, nehme ich nen Feuchtigkeitsmesser…

  • Genau, im Innern des Topfes ist es sehr feucht, fast nass und oben schon getrocknet. Das reicht für eine Syngonium mehr als aus. Die mögen eine Dauernässe nicht so sehr, deshalb sollte man hier auch nicht immer so viel gießen, dass unten alles rausläuft, sondern eine leichte Feuchte im Winter konservieren. Da kann man schon mal mehrmals kleine Portionen vergießen. Ansonsten ist die Erde ist fast immer im unteren/mittleren Bereich am Sättigungspunkt und das vertragen nicht alle Pflanzen. Ich weiß…

  • Wurzelfäule

    Caleb - - Pflanzendoktor - kranke Zimmerpflanze

    Beitrag

    Sollte auch in einen größeren Topf getopft werden, damit der Ballen wachsen kann. Im Verhältnis zur Blattmasse scheint mir das etwas wenig. Und ja, gießen sollte man auch mal wieder.

  • Ich habe "normale" technische Geräte, die Beleuchtungsstärke, Feuchtigkeit, Luftfeuchte, pH-Werte etc messen von TFA usw. manche digital, andere funktionieren rein mechanisch. Smartphones sind nett, aber dafür wirklich nicht ausgelegt. Google Lens ist für solche Aufgaben (Schadensbilder beurteilen) ungeeignet. Ich persönlich gieße die Pflanzen, wenn sie es nötig haben und benötigen. Ist jetzt so ne vage Aussage, aber mit Umgebungsparameter, Topfgewicht, Aussehen der Pflanze what ever, gehts scho…