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  • Ganz billige Erde würde ich nicht nehmen, da sind oft Plastikteile oder anderer Unrat drin. Ich weiß ja nicht, wie sehr Du auf Spezialsubstrate Wert legst, da kann man viel Geld für wirklich gute Substrate ausgeben, aber das lohnt für zwei Pflanzen eher nicht, weil man viele einzelne Zutaten dann übrig hat. Insofern kann man eine gute Grünpflanzenerde nehmen oder man macht es sich einfach mit der Substratmixerei, nimmt eine gute Anzuchterde und mischt Orchideenerde (ne wirklich gute, aber auch t…

  • Dann wäre ein Umtopfen anzuraten. Die Pflanze braucht dann keinen Dünger mehr dieses Jahr. Die Düngestäbchen am Besten nicht mehr ausbringen, wenn es Richtung Herbst (Oktober) geht, da die Pflanze in der lichtarmen Zeit das sowieso nicht mehr verwerten kann. Theoretisch reichen 2 Düngestäbchen im Jahr für Calatheas. Also einmal zu Beginn (März/April) und zur Mitte/Ende der Vegetationsphase (Juli). Die Thripse am Besten mit einem systemischen Mittel behandeln. Da gibt es einige, die gut wirken. H…

  • Wie oft wird denn gedüngt, wie ist das Verhältnis Topf/Wurzel? Wenn die Oberfläche noch feucht ist, dann auch im Innern, dann hängen keine Blätter. Kann es hier also sein, dass der Topf zu klein geworden ist? Würde evtl auch denn verminderten Druck erklären.

  • Der Topf ist klein und der Übertopf viel zu eng um den Pflanztopf. Hier kann sich Wärme stauen bzw Luft nicht frei zirkulieren. Auf Dauer kann das zu Problemen führen. Hier kann man umtopfen, die Ableger dabei separieren und einfach nen Teller bzw Schale zum Wasserauffangen unterstellen.

  • Mehr Licht ist eine gute Idee. Die können auch Sonne abbekommen. Am Besten ist ein Ost- bzw Westfenster mit Morgen- bzw Abendsonne. Der Topf wirkt etwas klein für die Pflanze und das Substrat auch sehr trocken bzw ausgelaugt. Kann das überhaupt noch vernünftig Wasser halten? Hier wäre umtopfen in ein größeren Gefäß mit neuer Erde anzuraten. Das Besprühen ist zwar nett, aber aller drei Tage hat das keinen sonderlichen Effekt. Entweder Luftfeuchte im Raum generell hoch oder mehrmals am Tag besprüh…

  • Abseits der Thripse, die vllt mal richtig behandelt werden sollten, wie oft wird gedüngt, ist das Wasser sehr kalkig, wann wurde das letzte Mal umgetopft? Wenn 2 Mal pro gegossen wird, ist die Erde dann relativ trocken oder noch feucht? Wie sieht denn die Luftfeuchte im Raum aus? Wird zusätzlich künstlich beleuchtet? Die Thripse führen schon zu Schäden, aber der Auslöser für diese massiven Depressionen sind sie vermutlich nicht. Solange der Wurzelsock nicht wegfault, sind Calatheas sehr robust u…

  • Ja, Volumenanteil. Viel Erfolg, ich hoffe, es klappt diesmal.

  • Ist eine Dieffenbachie. Sieht nach Thripsen und Spinnmilben aus.

  • Dürfte eine Alocasia cucullata sein.

  • Ohne Bilder wird es schwer etwas dazu zu sagen. Die Deformartionen können als Ursache Wassermangel/-überschuss, Nährstoffmangel/-überschuss, Lichtprobleme, Milbenbefall etc pp haben.

  • Das kann man sicherlich nehmen. Ne leicht saure Erde dazu, dann geht das schon. Abseits der Substratfrage ist es trotzdem wichtig, das angegossen wird, wenn man die paar Triebe neu eintopft. Es sollte jedenfalls nicht so lange Wasser speichern wie der Kokohum und ich denke, wenn man die Pflanze jede Woche etwas gießt, reicht das erstmal. Sollte das gar nict helfen, kann man auch aus Blättern neue Pflanzen ziehen. Das dauert zwar ewig lange (so 1-2 Jahre), aber für den Notfall, falls die Fäule wi…

  • Das sieht nach weißen Asseln aus. Bin allerdings etwas irritiert, weil die hier in Europa nicht so heimisch sind. Vermutlich mit einer neu gekauften Pflanze eingeschleppt? Die sind Saprobionten und die gehen nicht oft an lebende Materie. Die kann man letztlich absammeln bzw die Pflanze einfach mal umtopfen und evtl mal nach draußen stellen. IdR ziehen die Tiere aus dem Topf aus, weils draußen halt mehr zu fressen gibt.

  • Also das (universal) Kakteensubstrat ist so okay, wobei es noch sehr viel organische Komponenten enthält und evtl nicht für jede Pflanze (Kaktus) optimal, aber wurscht. Für die Glücksfeder kann man das so nehmen. Gartenerde würde ich nicht nehmen. Bei Sand muss man halt schauen, dass es sich um Quarzsand handelt. Spielsand, Bausand oä sind nicht geeignet. Beim Bims ist die Herkunft wichtig, denn den griechischen gibts in alkalisch, den aus der Eifel in schwach sauer. Lava(lit) kommt hier meist a…

  • Sehr speicherfähiges Substrat ist in der Tat ungeeignet. Man kann hier auf vorwiegend mineralisches Substrat mit Beimengung von Kokohum bzw Humus oä zuzückgreifen. Zamis brauchen nur wenig Wasser und wollen eher in trockenem/leicht feuchten Substrat stehen, das aber auch nach dem Gießen gut abtrocknet. Meine stehen zB in Sand-Lava-Pinien-Erde Mix und ich gieße relativ selten. Es wäre auch denkbar die Pflanze jetzt erstmal nur leicht anzugießen und dann 4 Wochen nicht zu gießen und zu schauen, wi…

  • Was Menschen für lichtdurchflutet halten und ein Gummibaum für optimal erachtet, sind halt zwei Schuhe. Je älter ein Gummibaum, desto mehr Licht braucht er und das heißt direkte Sonne. Je wärmer ein Zimmer, deso mehr Wasser braucht die Pflanze, weil die Pflanze sich kühlen möchte. Und das bestimmt nicht der Mensch sondern die Pflanze, wieviel Wasser sie gerne hätte. Allein die Aussage, dass man ihn immer gleich gegossen hätte, ist halt an den Bedürfnissen vorbei gepflegt. Die multikausalen Schad…

  • Ich würde sagen: Er standt zu dunkel, zu warm und evtl zu wenig gegossen. Dass eine Pflanze auf einmal Reaktionen zeigt, ist nicht ungewöhnlich. Die können relativ lang, über Monate schlechte Bedingungen ertragen, aber iwann ist es vorüber. Ich denke, mehr Licht und auch etwas Sonne wird der Pflanze gut tun Wenn es heiß ist, braucht auch ein Gummibaum mehr Wasser. Vor Allem scheint mir der Topf relativ klein auf den Bildern und ich hoffe der neue Topf ist deutlich größer. Die Pflanze braucht auc…

  • Hallo. Sieht nach Variegation aus, aber das ist relativ häufig bei Aronstäben. Das ist nicht permanent und vermutlich verliert sich das bei den Neuaustrieben mit der Zeit.

  • Da sind ja noch drei, vier intakte Wurzeln dran. In dem kleinen Topf wird sie jedenfalls, wenn es nicht zu feucht ist, neue Wurzeln bilden können. Geht bei einem Drachenbaum auch relativ schnell - innerhalb von 4-6 Wochen. Es kann sein, dass die Pflanze dann Mitte/Ende September in ein größeres Gefäß muss. Bei der Wassersache wird dir vermutlich der restliche Wurzelbereich abfaulen, dh du musst unten einen Cut machen und dann ins Wasser stellen. das wird dann auch seine 4-6 Wochen dauern, bis er…

  • Kalte Zugluft ist sehr schlecht für den Baum. Dass die Probleme im Winter wieder anfingen, ist da ein gutes Zeichen. Der Baum entstammt der tropischen Karibik bzw dem Mittelamerika und ist extrem kälteempfindlich. Dh der Kälteschaden mit den abgestorbenen Zweigen usw entwickelt sich gut bei Temperaturen unter 10 Grad. Kalte Zugluft ist da im Winter einfach Gift für den Baum. Er sollte permanent über 20 Grad stehen. Die toten Zweige bzw Äste werden sich nicht erholen. Für den nächsten Winter muss…

  • Auf dem zweiten und viertem Bild sind Thripse gut zu erkennen. Der Befall ist halt relativ groß. Abwischen bzw Abspülen sind da gute erste Maßnahmen. Die Pflanze dann in das Folienhaus packen, hohe Feuchte rein und dann die Phytos reinsetzen. Die sind relativ schnell und leben auch einige Monate, selbst wenn keine Nahrung vorhanden ist. Du hast hier zusätzlich einen Blattlausbefall auf der Alocasia. Musst Du schauen, wieviele das sind, die kann man ja mit Abwischen gut wegbekommen. Wenn die Milb…