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  • Aaaah, so war das gemeint Freilich geht das. Der Junior wird sich auswachsen, alles kein Problem.

  • Zitat von garten56: „sind leider doppelt drin - beim nächsten Mal weiß ich´s....“ Nicht schlimm. Doppelter Augenschmaus

  • Es geht um Spathiphyllum? Sie wachsen sich immer zur genetischen Größe aus. Da kann man teilen wie man will. Ich habe einen echten Trümmer hier stehen, ist schon ein paar Jahre alt, steht in einem 7,5l Topf, blüht durchgehend und hat eine Höhe von 50cm. Also wirklich viel Pflanze. Das gäbe es so nicht, würde ich immer wieder teilen. Davon abgesehen, was macht man mit haufenweise Jungpflanzen, die irgendwann recht groß geworden sind?

  • Wird die in Zimmerkultur gehalten? Die gehört eigentlich nach draussen. Das dürften Läuse gewesen sein und wenn das so sein sollte, dann hilft der Rückschnitt alleine nicht. Ich würde wenigstens die oberste Schicht vom Substrat entfernen und die restlichen Triebe feucht abwischen. Falls gewünscht auch entsprechende Mittel spritzen.

  • Geigenfeige - Ficus Lyrata vertrocknet?

    kuerzlich - - Bromelien

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    Zitat von Fabby: „nachdem die eine Seite ja noch echt top aussah, ich dann nach dem Umtopfen 1 Woche später erst gegossen habe (so wie immer- nicht zu viel) geht es ihr noch schlechter wie vorher.“ Nimm gedanklich einen klatschnassen Schwamm und einen komplett trockenen. Lege beide dicht an dicht und verfolge die Reaktion. Trocken holt sich von nass die Feuchtigkeit, die hergegeben wird. Nass mag irgendwann nicht mehr und es entsteht so ein "jedem die Hälfte". Wird erst nach einer Woche gegossen…

  • Zitat von Begonia maculata: „ Kannst du das Tauchen mal erklären?“ Wenn ich mich hier einmischen dürfte..... Tauchen hat in der Topfkultur den Sinn, einen Ballen komplett feucht zu kriegen. Damit vermeidet man Eventualitäten über die Giessmenge. Weil man hier exakt den Punkt "voll" definieren kann. Man nehme ein Behältnis größer als der Topf, fülle dieses mit Wasser an (darf gerne gewärmt und weich sein) und tauche den Topf unter. Ein erstes Erlebnis hierbei ist ein Blasengeblubber. Es blubbert …

  • Spinnmilben

    kuerzlich - - Pflanzendoktor - kranke Zimmerpflanze

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    Das Zauberwort in "scheinbar". Ich bin mir da nicht sicher und würde deswegen auch nicht mit Plastikmäntelchen kommen, weil das durchaus das Todesurteil für die Patientin sein kann. Die mag das nämlich gar nicht als Trockenheitskind Platz suchen, hinstellen, kultivieren und beobachten. Testweise die Flecken mit einem Wattestäbchen abtupfen. Wer weiss, vielleicht gehört das auch dazu als eine Art von Ausscheidung. Bleibt das so und wird nicht mehr, ruhig zurücklehnen und lassen.

  • Efeu fällt weg, weil der wechselständig Blätter bildet und das ist bei den Fotos anders. Ich denke an eine Vinca major, auch wenn die üblichen großblättrigen Vinca ohne die Zeichnung auskommen. Knospenansatz passt, Blattform eher variabel. Wenn das im Wasser so nicht geht, dann bitte eine Mischung an Substrat basteln (locker und nicht zu nährstoffreich) und weg aus der Sonne. Halbschatten ist ihnen angenehmer. Was auch eine Möglichkeit ist, Stecklinge von unten nochmal einkürzen bis 2 oder 3cm u…

  • Ich empfehle Ruhe bewahren. Es findet sich hier nix, was eine Aufregung nötig macht Gut möglich, dass irgenwann im Vorfeld irgendwelche Besucher am Werk waren, die haben sich aber umentschieden und wohnen jetzt woanders. Solche Verformungen kommen vor, das ist in dem Ausmaß sicher nicht bedenklich. Einfach ein passendes Kulturprogramm fahren, hegen und pflegen und dabei beobachten.

  • Dieffenbachien sind giftig. Wo Haustiere sind, die dran knabbern möchten, weg damit. Gleiches gilt für kleine Kinder.

  • Haustier Handschuhe!

    kuerzlich - - Tiere & Pflanzen - Natur

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    Ein Tipp meinerseits............ unabhängig vom Fellwechsel, wie schaut die Ernährung aus? Wenn Hunde mehr oder weniger ganzjährig haaren, wo sie es genaugenommen nur zweimal im Jahr machen, dann empfiehlt sich eine Überprüfung der Ernährung. Soll heissen, je minderwertiger das Futter ist, umso mehr werfen sie Haare weg. Wobei das auch nur ein Teil der Problematik ist. Je hochwertiger ernährt, umso weniger Kot wird abgesetzt, der nebenbei auch noch kaum riecht. Ich würde das Thema am Anfang anpa…

  • Es kommt ganz auf die Zeitspanne von der Blüte bis jetzt an. Sie müssen nach der Blüte für die Ruheperiode noch ein bisschen "arbeiten". Also Kraft tanken für die nächste Saison. Ich würde umtopfen und normal feucht halten. So kann sie den Dünger im Substrat auch verbrauchen, weils eben für die Kraft nötig ist. Um/ab September lassen sich dann die Wassergaben langsam bis auf null reduzieren (im Nov./Dez. sollte das dann durch sein) und so das Laub zum eintrocknen bringen. Ist das Laub dann trock…

  • Einfach nicht giessen, bis sich das Substrat trockener zeigt. Oder aber austopfen und Substrat vorsichtig abschütteln. Auf keinen Fall rupfen und zupfen, die Wurzeln sind empfindlich.

  • Wie gesagt, ich würde beim Wasser nicht auf "grade so nötig" gehen, sondern wirklich den Temperaturen entsprechend giessen. Es schadet nicht, komplett zu durchfeuchten. Das verdunstet Wasser über die Blätter und auch direkt im Topfballen. Zusätzlich kühlt sich eine Pflanze dadurch selber. Bitte die nächsten ca. 8 Wochen nicht düngen, Pflanzsubstrat ist vorgedüngt und zusätzlicher Dünger richtet nur unnötige Probleme an. Seit Ende der Hitzewelle brauchen meine trinkfreudigen Pflanzen weniger Wass…

  • Zitat von abakus: „Mir scheint es so, als dass die Pflanze nicht mit so gut speicherfähigem Substrat wie dem Kokohum klarkommt.............“ Das Zeug ist eher ein Zuschlagstoff und taugt nicht in nennenswerter Beimischung. Es sorgt für Verklumpungen und in trockenem Zustand ist es kaum mehr feucht zu kriegen. Wenns um die Kontrolle über die Feuchtigkeit/Trockenheit im Topf geht, dann würde ich nicht Seramis verwenden. Das lässt eine genaue Übersicht über den Zustand im Topfballen nicht zu = stoc…

  • Ich denke hier an Hitzeschäden plus Sonnenbrand. Grade wenn es sich um junge Blätter dreht, die haben noch weiches Gewebe und keine Gewöhnung an irgendwas. Das Licht alleine muss noch nicht das Problem sein, die Hitze kann aber der Auslöser sein. Monstera ein bisschen vom Fenster wegstellen und im Extremfall eine leichte Schattierung dürfte helfen. Ein Übermaß an Wasser bei solchen Bedingungen hält sich nur für kurze Zeit, dann ist das wieder verdunstet. Hier würde ich nicht die Ursache sehen. W…

  • Sollte das erste Foto die Feuchtigkeit im Topf darstellen, dann haben wir hier einen Wassermangel. Das darf aktuell bei den Temperaturen nicht sein. Es braucht eine gewisse Grundfeuchte im Topf, trocken ist ganz schlecht. Ersäufen bei der Hitze ist um einiges schwieriger, weil eine Monstera für ihre Blätter entsprechend Wasser verbraucht und daher stehende Nässe kaum wahrscheinlich ist. Den Ficus als 2. Pflanze nicht direkt in die Sonne/Hitze stellen, das wäre die erste Wahl neben wiederum gleic…

  • Das sind 10 Blätter und die auch noch recht groß. Daher mein Tipp: ein nasses Tuch (gerne in warmem Wasser getränkt) nehmen und jedes einzelne abwischen. Das wiederholen bis sich dauerhaft nix mehr tut. Vorbeugend auch die Umgebung wischen, falls sich von den Besuchern irgendeins oder irgendwas verirrt hat. Mit Konsequenz ist das zu beheben

  • Alles gut, nix passiert Herrscht auch die Sommerhitze bei Euch ohne nennenswert Regen und Gewitter? Falls und bevor die Pflanzen sichtbar unter Hitze und Trockenheit leiden, bitte giessen. Nicht nur 20 oder 30 Liter, sondern wirklich was geht. Auch wenns 200 Liter sind. Im Zweifelsfall schmeissen die Pflanzen die Blüten frühzeitig weil, weil sie irgendwie überleben wollen. Schneiden im Sommer verbietet sich hier. Das ist Stress so schon pur, Schnitt macht alles nur noch schlimmer und hilft der B…

  • Nicht verzweifeln Komplett vors Fenster wäre meine Wahl. Dazu, sollte das gehen, Fenster kippen. Zirkulation sorgt für Verdunstung. In der Wärme bewegt sich dann der Wasserhaushalt. Allerdings nicht unbedingt Hitze hinter dem Fenster produzieren. Da vielleicht ein bisschen vom Fenster wegziehen, sollte es hier Probleme mit dem Wohlfühlfaktor vom Ficus geben.