mein zukünftiges orchideengebiet

    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Ja, Danke sehr! Die Spiele gestern waren wirklich sehr interessant und aufregend, aber ich bin trotzdem am Ende fast eingeschlafen, weil’s nachmittags trocken wurde und ich dann wir noch stundenlang draußen unterwegs gewesen waren. :D
      Sag mal, Dein Nachbar is aba ne fiese Möbb, wenn Dich der die scheußliche Mauer auf Deiner Seite, wo er garnet hinsieht, nicht verschönern lässt! Kann man mit dem nicht vernünftig reden? Wo’s durch Dich doch alles nur viel schöner würde. :?:
      Sonst bliebe nur Abwarten bis der Wacholder so hoch ist, aber bei den Ausmaßen der Mauer kann das ja Jahrhunderte dauern :rock: oder ein freistehendes Spalier davor bauen: :P
      Meine südlichen Nachbarn haben sowas seit mein Vorgänger hier war, also schon seit Jahrzehnten. Der wollt wohl auch keinen so hohen Zaun an der Südseite, sie aber Spalierobst und bauten 8m lang und 3 m hoch aus vier starken Eisenstangen, 75 cm tief im Boden einbetoniert nebst zwei dito Ankern an den Seiten und daran 5-6 fest gespannten dicken waagrechten Drähten, eine sehr unauffällige aber dauerhaft stabile Konstruktion, die jetzt nicht nur ihre großen Spalier-Obstbäume stütz.
      Denn ich komm hier (im Gegensatz zur unsrer früheren Behausung, wo so einem Ekelpaket nebenan alles gehört hat) mit allen so gut aus, dass sie mich ohne Federlesen alles an die Zäune pflanze lassen, was ich will und mich auch immer wegschneiden lassen, was mich stört. Und so wachsen an diesen Drähte nun auch noch ein halbes Dutzend herrliche Clematis von mir (die ich natürlich gegenüber dem wertvollen Obst sehr im Zaum halte) kräftig und ungestüm nach beiden Seiten blühend Jahr für Jahr in die Höhe. :love:

      Hier ein paar Bespiele:















      Ich hatte mich ja auch nur für Dich gefreut, dass im Moment keine offenen Probleme anstehen, is schon klar, dass natürlich jeden Tag was Neues daher kommt, aber des kriechemer dann späta.

      Hier noch ein Beispiel aus unserem "Wald", da sieht man im Hintergrund seit 5 Jahren im Schatten der großen Bäume gedeihen: links eine Zuckerhutfichte und rechts einen sichtlich zufriedenen bläulichen Wacholderstrauch:



      Übrigens is bloß vorne, wo Rhodo und Scheinmohn stehen, Torferde - im Hintergrund degegen der natürliche Lehm/Kalk-Boden.

      "Gartenarbeit"? - Gibt es nicht! - Jegliche Betätigung im Garten ist nie Arbeit, sondern reines Vergnügen!
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      hallo gartenfrosch,
      sehr schöne bilder, sehr schön farbig, auch die zuckerhutfichte, die ist ja niedlich.
      leider, da geht gar nichts, ein anderer nachbar beschwert sich sogar wenn ein ästchen rüber schaut.
      ich selber hätte auch nichts dagegen, warum auch, wenn einer ne tolle idee hat, kann doch nur schön werden. du hast ja richtig glück mit deinen nachbarn.
      nä, auch noch bauen, um das ich die ekelige wand nicht mehr sehe, ist zwar eine sehr gute idee, nein, nein.
      gestern habe ich noch gelesen das wacholder langsam wächst, ist ja nicht so gut. was wird denn groß, wächst schnell und sieht auch noch schön aus? und passen muss es natürlich auch zu meiner planung.
      siehste, doch wieder denken :D
      heute habe ich bodenproben verschickt, bin gespannt was die mir schönes sagen.
      ach, fast vergessen, meine styroporprobe ist noch nicht fertig, ich muss erst noch spachtelmasse kaufen, ich hatte doch nichts mehr. und dafür extra zum baumarkt, da hatte ich keine lust :D
      du hattest irgendwann mal geschrieben, das ich zusätzlich rasenkalk benutzen kann, soll ich den einarbeiten sobald der ganze rasen abgetragen ist, oder kurz vorm pflanzen? ist es egal von welcher firma, oder muss ich irgendwas beachten. denn ich habe fast die hälfte rasen abgetragen. in ein paar tagen kann ich weiter buddeln, dann hat sich mein rücken wieder entspannt :D

      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Schade, dass die Wandverschwindung so langwierig zu werden scheint, aber dafür dauert die Freude darüber, sie laaaaaangsam verschwinden zu sehen dann nahezu unendlich lange! :D
      Mann, immer diese Nachbarn, da wohnste schon so weit draußen, und dennoch... na ja, kannste Dich sicher mit abfinden, Schwamm drüber. :|
      Schneller wüchsig und ein dauerhaft grüner Hintergrund wären Eiben, ein bewundernswerter und langlebiger kleiner Baum, schon seit germanischer Zeit immer was Besonderes gewesen, gibt’s verschiedene Formen von, können jederzeit in jeder Art geschnitten werden, wenn was stört (Höhe, Seite, unten, ganz egal!) und treiben überall wieder kräftig aus, schöner heller Laubaustrieb im Mai, weibliche Bäume tragen knallrote Früchte im Herbst, lieben auch Kalkboden. :rock:
      Ein, zwei große Strauchrosen könnten schon in wenigen Jahren 2- 3 m groß sein. Wenn für sie genügend Platz ist, wäre der Standort ideal. Was ganz Besonderes, total Pflegeleichtes, aber zieeeeemlich groß, so 3 x 3 x 3m sind echte Wildrosen, z.B. Rosa hugonis: Im Mai und Juni ein gelbes Blütenmeer voller Bienen, im Herbst voller roter Hagebutten... :love:
      Dafür haste wie gesagt am Wacholder länger Freude, der wächst wohl ewig nicht so hoch, dasses stört. :?:
      Viel Erfolg mit den Bodenproben! Vermutlich dürfte Kalk nötig sein zu dem, was Du erreichen willst. Ich würd' ihn ins Substrat mischen, so bald Du es in die Grube füllst, dann kann sich alles gut entwickeln, reifen und setzen. Welchen Du da nimmst sollte Wurscht sein, es is ja einfach nur ein Mineral zur Ergänzung Deiner zugaben wie Kalk-Splitt, Kalk-Schotter, (gesiebte eigene) Erde und obenauf einige Kalk-Platten, die alle zusammenarbeiten, um den besten Boden zu bilden.Dann gibt's da auch noch so manche Mulche und Gründüngung, mit denen Du bis zum Herbst einen richtigen Zauberboden schaffst, kenn ich mich aber überhaupts net aus damit, hab's noch nie gemacht, nur gehört. 8)
      Bin schon sehr gespannt auf die Boden-Skulpturen! :P
      Die Hälfte Rasen is schon weg, du meine Güte, alle Achtung, aber bitte gib bloß acht auf deinen Rücken!!!
      Bis bald und weiterhin gutes Schaffen!
      GF
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    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      eigentlich hast du ja recht, es gibt schlimmeres.
      ah, siehste auf eibe wäre ich nie gekommen :D super idee, werde ich mir merken. besser gesagt auf mein wunschzettel schreiben, den ich mir schon für meine einkäufe angefertigt habe.
      du, die wildrosen, sind das die, die so herrlich duften und auch an der nordsee so zwischen dünen wachsen? da bin ich jedes jahr wenn wir auf fanö sind am schwärmen. dieser duft ist einzigartig. nur leider wusste ich kein namen, und die verkäufer haben mich wohl nie verstanden, oder wollten nicht.
      und nun kann ich überlegen und weiter grübeln was ich dann nun will :D :D
      ja, gut mit dem rasenkalk hab ich verstanden, wird so gemacht.
      ich weiß nicht, mit dem mulchen, lass ich lieber, darüber habe ich schon einiges gelesen, mal ja, mal nein. vorstellen könnte ich mir das es einige arten es mögen, aber da mach ich mich lieber noch schlau, das zeug kann man ja auch noch später einplanen, im nächsten frühjahr zum beispiel.
      ja, mein rücken, deshalb auch einige tage pause, aber ich kann das ganze einfach nicht mehr abwarten, ich habe mich noch nie so auf den herbst gefreut. wenn ich darüber nachdenke werde ich ganz hibbelig :D und was meinste was ich mich auf nächstes jahr freue, wenn zum ersten mal bei mir eine orchidee im garten blüht.
      ja, danke, und dir noch viel spass beim fußball!!!

      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Wildrosen sind auf jeden Fall meist solche, die sehr robust sind und oft herrlich duften, die hugonis stammt wohl aus China und gefällt mir besonders :love: , hab aber nirgends so viel Platz, schau sie mir immer botanischen Garten an. Schau doch mal rüber ins Rosenforum, da findest Du sehr viele Sorten beschrieben und kannst alles fragen, genau wie hier bei den Orchideen.
      Ja, das Abwarten ist eins der scherzhaftesten Ereignisse für uns Gartler, gell, ich kann’s gar nicht und es kribbelt dann überall und ich denk Tag und Nacht dran, wann ich loslegen kann usw., Hauptsache, es geht nix schief. :P
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    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      also, ich bin jetzt mal ganz ehrlich, im moment weiß ich gar nicht mehr was ich dort pflanzen soll :D
      wenn mir das mit mir zu bunt wird, pflanze ich eben alle :D
      mit den orchideen fällt es mir leichter, das Helm-Knabenkraut steht bei mir an erster stelle
      aber mit dem rosenforum ist ne tolle idee, werde ich machen.
      ja, ja die ungeduld :D
      wie heißt es, die vorfreude ist die schönste freud
      genau schief gehen darf nichts, das wär ja ärgerlich
      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Ich hab mir jetzt mal alles durchgelesen. So ein Orchideenfreilandbeet anzulegen ist schon eine feine Sache. Leider fehlen mir in meinem Garten da die Bedingungen. Bei dem Hinweis auf die Wildrose als Mauerbegrünung fällt mir meine ein. das ist ne echte Wildrose, denn ich habe sie nie gepflanzt und außer als Begrenzung zum Weg reiße ich alle anderen Abkömmlinge im Garten aus. Meine ist eine ganz gewöhnliche Hagebutte. Die wächst so schnell in die Höhe, dass ich sie regelmäßig stutzen muss. Das Schöne aber ist, dass eben bald viele schöne Rosenblüten dran sind und ich im Herbst die Hagebutten ernte, schredder und sie getrocknet als Wintertee habe.
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Hi, Lena!
      Hier wieder ein paar Anregungen für Vorder- und Hintergrund Deines neuen Orchdeenparadieses:

      So sieht meine Sedum - Phlox - Campanula - Vinca - Lavendel - ... - Granitstein - Beeteinfasung jetzt grad aus:


      rechts hinten die sehr empfehlenswerte Clematis 'Ville de Lyon'


      Diese italienische Waldrebe ist auch sehr wüchsig, gesund und kommt mit lediglich ein paar Drähten als Kletterhilfe bestens zurecht. Ich hab sie seitlich geleitet, damit sie die Nachbarn und deren Spalierobst nicht bedrängt, von sich aus würde sie einige Meter mehr nach oben streben:


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    • Zutaten für Dein zukünftiges orchideengebiet

      Um Dir's noch schwerer zu machen, die Ekelwand hinter Deinem neuen Prachtstück zu verbergen hier weitere Waldreben, die Du sehr einfach an ein paar rautenförmig verflochtenen Stecken klettern lassen köntest! ;)

      Ein richtiges Rankgerüst an gespannten Drähten wär natürlich nach wie vor besser. Dazu müßten nur minimal 2 Stangen, Rohre, Kanteisen oder so was im Boden befestigt werden und zu beiden Seiten noch zusätzlich 2 Anker, an denen die Konstruktion schräg verspannt wird, damit sie nicht allmählich an Spannung verliert.
      JETZT am offenen Gelände ist das viel leichter zu machen als im bepflanzten Beet. - Wär doch auch eine schöne Geschenkidee an Dich von Deinem Herzblatt zur nexten passenden Gelegnheit. :blush:

      Demnächst zeig ich Dir dann Lilien, die dürfen doch auf keinen Fall fehlen, blühen aber noch nicht.
      Zunächst also zum Klettern:

      Clematis tangutica



      und Clematis viticella in gemischten Farben



      "Gartenarbeit"? - Gibt es nicht! - Jegliche Betätigung im Garten ist nie Arbeit, sondern reines Vergnügen!
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      danke das du mich noch mehr quälst :D :D :D
      du hast schon recht, jetzt wäre es einfacher als hinterher.
      bei mir im garten wächst sehr gut flieder, und flieder liebe ich so, und dazu wildrosen.
      flieder habe ich in verschiedenen sorten, dieser duft, herrlich.
      lilien, stimmt die würden auch gut passen.
      ich pflanze dann soviel das es kein platz mehr für orchideen gibt :D :D
      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Hallo Lena.
      Zu Deinem Orchideenbeet. Ich habe gelesen daß Du da Ragwurtz und auch Knabenkraut aufführst. Haben die nicht unterschiedliche Ansprüche? Auf meiner Sumpfwiese, wie ich ja schon geschrieben hatte, steht von Herbst bis April das Wasser. Ab Mai trocknet es dann ab. Gleichzeitig blüht das Knabenkraut. Die Wiese steht in der vollen Sonne, keine Hecken o.ä.
      Der Ragwurtz steht dagegen auf einem ca. 1/2 Meter höher gelegenem Terrain, sehr sandige, karge Erde. Das Wasser fließt hier sehr schnell ab bzw. versickert schnell. Da hier die Wiese, direkt ums Haus als Rasen genutzt wurde bzw. wird weiß ich nicht so viel über die ursprünglichen Begleitpflanzen.
      Für mich ist an der Sumpfwiese eine weitere Pflanze sehr auffallend, auch durch den Duft und das ist die Katzenminze. Die wächst da extrem gut.
      Hier in Saarbrücken gibt es auch eine Sumpfwiese - war früher mal ein Sportflughafen, bevor es den richtigen Flughafen Saarbrücken gab. Hier wachsen auch diverse Knabenkräuter, allerdings nicht in der Menge, wie auf meiner privaten Sumpfwiese in der Bretagne. Die Bepflanzung ist hier typisch verwildertes Grundstück mit Weidenhecken usw. Die Orchideen stehen hier sowohl in der prallen Sonne als auch im Halbschatten.
      Ich kann Deinen Wunsch nach einem Orchideenbeet sehr gut nachempfinden - zumal es mir mit dem Haus- und Grundstückskauf einfach so zugefallen ist. Ich habe übrigens noch nie so viele Knabenkräuter auf einmal gesehen wie in diesem Teil der Bretagne. Die Pflanzen wachsen noch bis ca. 500 m vom Strand entfernt auf den Wiesen. Der Boden ist hier fast reiner Sand.

      Ich hoffe Du hast Erfolg mit Deinem Beet und werde Deine Fortschritte beobachten.

      LG Michael

    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      hallo michael,
      du meinst bestimmt meine erste liste, tja, dass war ein traum :D ich wollte tatsächlich alle auf einmal pflanzen. einige lasse ich in diesem beet ganz weg, die anderen die halbschatten bevorzugen werden nach gepflanzt, so wie es das beet dann später zulässt.
      fast nur feiner sand, siehste da hab ich es gut mein gartenboden ist auch sehr sandig.
      ich bin selber gespannt was ich da entwerfe.
      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Und gnadenlos schlägt der Pflanzen-Mund-wässrig-Macher wieder zu!
      Hier wie versprochen ein paar schöne Lilien, die jetzt hier gerade aufgeblüht sind und bestens in Dein Beet passen würden. :sun:
      Extrem leicht zu pflanzen: 30 cm tiefes Loch, 10 cm Splitt, dann die Knollen reinstellen, mit Sand umgeben, außen rum wieder Splitt, damit sich die Wühlmäuse nicht durchgraben, und oben drauf 10 cm von Deiner sandigen Erde (wer fetten Boden hat, sollte ihn mit Sand michen.) Die nächsten 10 Jahre brauchst Du nix zu tun, als die städnig zunehmende Pracht der Blüten von Juni bis August zu bewundern und eventuell sehr hohe Triebe mal an einen Stecken zu binden, wenn sie grade stehen sollen und nicht schief (mich stört das sonst etwas). :rolleyes:














      und mein besonderer Liebling, eine asiatische Wildform, 1.5 bis 2 Meter hoch mitca. 25 Blüten pro Stengel:


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    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      hallo gartenfrosch,
      du schlägst aber wirklich gnadenlos zu :D :D
      da hab ich auch zwei im garten, natürlich, wie soll es auch anders sein die gelbe nr 2 und die nr 4
      das wäre wirklich was für das beet.

      @violetta,
      ich hoffe doch, nur leider im moment komme ich nicht weiter, zum buddeln war mir das zu warm. ich hoffe das ich nächste woche weiter komme, der herbst steht ja bald vor der tür :D
      LG Lena
      LG Lena
    • Re: mein zukünftiges orchideengebiet

      Prima!
      denk mal noch an die letzte, die Leichtlinii, meine hat jetzt 24 Knospen und die Hälfte ist schon offen, ein Bild für Götter! Ich hab sie mir beim Blumenzwiebelspezialisten schicken lassen und Anfang April gesetzt, sie kommen jetzt das 2. bzw. 3. Jahr und werden immer kräftiger, auch Junge sind schon da.

      Noch was für den Hintergrund, hab ich gestern in einem ganz neuen Garten als Zaun gesehen:
      eine Reihe Sonneblumen, wird in wenigen Wochen 3 Meter hoch und blüht dann einen Sommer lang. Besser als nix und so einfach, gell.
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