vorbereitung auf SGK

    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier. Der Zwockel (Will) hat mich in einem anderen Forum angesteckt und nun les ich mir bei Euch die Augen wund. Ich bin schon ganz heiß darauf die SGK-Methode auch auszuprobieren. Habe nur noch viele Fragen. Bei mir stehen einige Sorgenkinder, denen diese Methode bestimmt helfen kann. Und ich wäre das ewige Geschleppe los (habe ca.50-60 Orchideen) :clapping: .
      Meinen Einkaufszettel habe ich schon geschrieben :) .
      Aber eine wichtige Frage vorweg: Kann ich statt Glas auch Plastik benutzen? Hätte hier eine 1,5l Flasche zum zerschneiden...
      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Willkommen!

      Freut mich, dass du SGK ausprobieren willst.
      Ob es mit Kunststoffgefäßen geht? Ich wüsste nicht warum das nicht gehen sollte, sofern du transparente Gefäße nimmst.

      Einen Nachteil hat es aber schon mal. Es sieht nicht so schön aus, ist aber bestimmt billiger. :)

      Ich vermute du willst PET-Flaschen verwenden? Katalysatorrückstände von der Herstellung sollten in so kleinen Konzentrationen kein Problem darstellen. Interessant wäre jedoch zu sehen wie sich die Wurzeln direkt an der PET-Oberfläche (Acetaldehyd) verhalten. (halten die sich fest, meiden sie die Oberfläche etc.) PET kühlt langsamer ab und erwärmt sich auch langsamer. Dies könnte durchaus vorteilhaft sein.

      Aber um es genau sagen zu können, müsste man es ausprobieren, denn ich hab dies noch nicht probiert. Falls du das tust, achte bitte darauf und lass es mich wissen, wie sich vor allem die Wurzeln verhalten.

      Ich lass es dich wissen sollte mir noch was dazu einfallen.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Welche Gattungen hast du vor mit SGK zu kultivieren? Dir und allen anderen sollte bewusst sein, dass einige Gattungen noch nicht ausgiebig mit SGK getestet worden sind und eine Kultivierung mit SGK Risiken für die Pflanze bergen kann oder möglicherweise nicht zielführend ist. Deshalb wäre es hilfreich, sollten andere Gattungen ausprobiert werden, über die gemachten Erfahrungen zu berichten, damit auch andere dadurch profitieren können.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo Hauzi,
      vielen Dank für deine Nachrichten.
      Ja ich wollte eine PET-Flasche für eine Phalaenopsis benutzen, die so gut wie keine Wurzeln mehr hat.
      Mit den Phalaenopsen komme ich ansonsten sehr gut zurecht, aber mich stört immer das Geschleppe zum Giessen und die Angst, wenn ich in den Urlaub möchte. Die SGK-Methode käme mir hier gerade recht.
      Ansonsten habe ich ein mickerndes Dendrobium kingianium und ein Dendrobium Stardust, welches ich mit SGK versuchen würde zu retten.
      Bei Zwockel habe ich gesehen, dass er auch Vandeen und Cattleyen in die Gläser setzt. Hier warte ich auf seine Beobachtungen wie gut sie sich darin nach längerer Zeit machen.

      Natürlich werde ich meine Erfahrungen mit dieser Methode dann gerne mit euch teilen :)
      Aber erstmal muss ich noch alle Bestandteile zusammen finden. Ich kann mich nicht erinnern hier in einem Geschäft auch nur unterschiedliche Orchideenerden gesehen zu haben. Da fängt es bei mir schon an. Da muss ich mich wahrscheinlich aus den Internetshops bedienen.

      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Holzkohle, Pinienrinde, handelsübliche Orchideenerde (ist eigentlich recht fein) und Sägespäne sollte eigentlich reichen. Moos kannst du überall finden. (Substrataufbau)

      Wie es scheint sollten Dendrobien kein Problem darstellen. Bei schwachen Pflanzen musst du darauf acht geben diese tiefer ins Glas zu setzen, aber nicht zu tief ins Substrat.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo Hauzi,
      vielen Dank für deine Nachricht. Den Substrataufbau hatte ich mir schon angeguckt und mir die fehlenden Materialien notiert. Bis auf Sphagnum und normale Orchideenerde habe ich davon nichts zuhause.
      Ich komme wahrscheinlich erst nächste Woche zum Umsetzen, dann werde ich berichten.
      Eine weitere Frage, die mir noch im Kopf schwirrt: ist anstelle von Regenwasser auch Brita-gefiltertes Wasser geeignet?

      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hast du keinen Zugang zu Regenwasser?

      Der von dir genannte Filter sollte eigentlich kein Problem darstellen, wobei ich nur schwer abschätzen kann inwiefern sich der pH-Wert dabei noch nach unten verändert. Da das auch vom Leitungswasser selbst abhängt. Falls du die Möglichkeit hast den pH-Wert nach dem Filtrieren zu messen wäre das toll. Dabei reicht ein pH-Papier vollständig aus.
      Falls nicht werde ich versuchen das selbst heraus zu finden bzw. mir etwas einfallen lassen oder du musst es ausprobieren.

      Hast du das Wasser bis jetzt auch immer verwendet?

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo,
      die Vandeen und Ascocendas wachsen super in den Gläsern.
      Neue Wurzeln schieben sie auch.
      Werde am Wochenende wieder Bilder machen.
      Die Roberts delight black hat schon einige Blüten offen.
      Regenwasser wäre schon bessser,denke ich.
      ein paar Plastikpötte hab ich auch benutzt.
      Werde sie aber in Gläser umsetzen, sieht einfach schicker aus.


      LG Will
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo zusammen,
      so endlich Wochenende und mein Experiment konnte starten.
      Bei der Durchführung sind mir auch gleich einige Fragen durch den Kopf gegangen, die ich hier gleich mit stellen werde.
      1) Mein Ausgangsobjekt: die eingekürzte PET-Flasche


      2) Meine Testorchidee: schlaffe Blätter und sehr wenig Wurzelmasse


      3) Beim Befüllen des Behälters hatte ich arge Probleme zu entscheiden wie hoch die jeweilige Schicht ungefähr sein sollte. Gibt es hier Mindestmaße (in cm)?
      Beim Einkauf der unterschiedlich großen Rindenstücke war mir auch nicht ganz klar, welches zählt jetzt als grob und welches als klein/fein. Gibt es hier eine Angabe der Körnung (in mm)?
      Ich habe jetzt aus der Terrarienabteilung Pinienborke (8-16mm) und natürliches Zypressenmulch (relativ fein) genommen. Beides jeweils auf ein Sieb geschüttet und den feinen Anteil, der durch das Sieb gefallen ist für die Deckschicht genommen.
      Und ich habe mich gefragt, ab wann jetzt eigentlich die Orchidee mit in den Behälter darf :| Wahrscheinlich doofe Fragen, aber so bei der ersten Durchführung stellt man sich dann doch die ein oder andere Frage mehr...
      4) Endergebnis :)


      Ich hoffe ich habe es soweit richtig nach dieser Methode gemacht und freue mich schon darauf zu beobachten wie sich die Orchidee entwickelt. Der Zeitpunkt für das Experiment ist jetzt zwar nicht ganz optimal, aber mir hats einfach zu sehr in den Fingern gekribbelt :blush:
      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      hallo steffi,
      es gibt keine doofe fragen :)
      ich halte die orchideen nach zugabe der kohle, sphagnum und grobe pinienrinde in den behälter, halte die orchidee fest und gebe nach und nach weitere pinienrinde nach, zwischendurch rüttel ich das gefäß einwenig.
      ich würde sagen es gibt keine cm angaben, da der aufbau der einzelnen schichten den vorhandenen wurzeln angepast werden muss.
      so wie ich das am bild erkenne, ist der stamm zu tief, der stamm sollte oberhalb der deckschicht sein. feine pinienrinde als deckschicht habe ich noch nie probiert, dazu kann ich nichts sagen.
      was ich nicht erkennen kann, hast du an holzkohle gedacht? die schicht die ziemlich unten ist, erscheint mir zu fein. aber warten wir mal ab was hauzi dazu sagt :)

      0 bis 7 mm = fein
      7 - 15 mm = mittel
      der rest ist grob
      manche anbieter geben auch etwas andere angaben an, aber rauf runter passt das schon.

      seit ich in SGK kultiviere achte ich auch nicht mehr wirklich auf die optimalen zeiten.

      LG Lena
      LG Lena
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Guten Morgen Lena,
      danke für deine Antwort.
      Ja an die Holzkohle habe ich gedacht :) Ich habe sie aber vorher in kleine Stücke zerstoßen. Sieht man jetzt vielleicht nicht mehr so gut.
      Kannst du mir einen Tipp geben wo ich grobe Rindenstücke finde. Ich habe sämtliche Gartencenter in meiner Umgebung abgegrast, aber gröbere als die ich jetzt verwendet habe nicht gefunden.

      Wegen des Wassers muss ich mir auch nochmal Gedanken machen. Ich wohne zur Miete und habe keine Möglichkeit groß Regenwasser aufzufangen. Über den Brita-Filter habe ich gelesen, dass er nur kurzzeitig den ph-Wert um ca. 2,0 senkt, das sich aber wieder nach einigen Stunden auf den Ausgangswert reguliert. Fürs erste werde ich das trotzdem nehmen, bisher hat es meinen Orchideen ja auch nicht geschadet.


      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo, Steffi!

      Ah, das ist eine gute Frage mit der Körnung die mir so direkt noch nicht unter gekommen ist, aber eigentlich wichtig ist. Die Größe der Hohlräume bzw. größten Körnung hängt dabei von der Größe des Gefäßes ab und der Möglichkeit darüber noch Feinmaterial aufzubringen ohne, dass sämtliches Material in die offenen Räume rieselt. Im Fall deines "kleinen" Gefäßes ist das so wie du es gemacht hast in Ordnung, vor allem da Phalaenopsen auch mit kleineren Hohlräumen gut zurecht kommen. Also für Phalaenopsen gilt, die Hohlräume so groß wie möglich zu halten sodass darüber stabile Schichten von feiner werdendem Material aufgebaut werden können. So ergibt sich eigentlich unweigerlich, dass die max. Größe der Hohlräume durch die Höhe des Gefäßes begrenzt sind, denn ansonsten hat man keinen Platz mehr für die feineren Schichten.

      (Der Idealfall wäre wenn man einen Aufbau erreicht, bei dem minimale Schichten von möglichst grob zu ganz fein ineinander übergehen, was schwer zu realisieren ist, da man von der Höhe her schnell begrenzt ist. Sozusagen ein gradueller Aufbau, pro Höhenmaß eine kleinere Körnung. Wie schon gesagt praktisch nur schwer zu realisieren, da man für jede "Schicht" neue, einheitliche Körnung bräuchte und möglichst dünne Schichten machen müsste. --> Größengradient von groß zu klein)

      Die Größenangabe hab ich bewusst vernachlässigt, da ich vermeiden wollte, dass explizit nach diesen Größen gesucht wird und möglicherweise auch noch nachgemessen wird. Im Endeffekt ist das aber recht egal, sofern die oberen Schichten entsprechend fein sind und da eignet sich folglich hervorragend das handelsübliche Orchideensubstrat (meist eine Mischung aus verschiedenen Materialien) und Sägespäne. Aber im Großen und Ganzen kann man sich an die Angaben von Lena halten.

      0 bis 7 mm = fein
      7 - 15 mm = mittel
      der rest ist grob

      Das Substrat verändert sich als Gesamtes im Laufe der Zeit und so hat die Angabe nur bedingt Sinn und man kann eigentlich nicht viel falsch machen. Die Wurzeln reduzieren die Größe der Hohlräume ja auch. Ich selbst verwende gelegentlich auch trockene Holzstücke und Rinde aus dem Wald, dauert dabei aber etwas länger bis sich das System stabilisiert und es passiert, dass sich Pilze bilden und sich Getier darin tummelt, was in den meisten Fällen unproblematisch ist. Das fällt dann wohl unter "worst case" oder um zu zeigen, dass sich auch da ein funktionierendes Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Faktoren einstellt.

      Feine Pinienrinde sollte als Deckschicht verwendbar sein, da Zwockel seine Pflanzen bereits eine Weile damit kultiviert und es noch keine Negativerfahrungen gibt. Der Verdacht es müsse häufiger gewässert werden, hat sich nur geringfügig bestätigt.

      Da hat Lena recht, die Pflanze sitzt etwas tief. Gerade wenn die Pflanzen geschwächt sind, können die zu faulen beginnen. Einfach etwas rausziehen. Ich mach das immer so, dass ich die Pflanze zuerst etwas tiefer einpflanze und dann etwas rauszieh und folglich das Substrat durch Druck etwas verdichte. Dabei kommt die Pflanze nach der Grobschicht rein, wobei ich die gesunden Wurzeln in die Hohlräume darunter stecke und gebe rund um die Pflanze den Rest dazu.

      Die Verwendung des Brita-Wassers, sollte kein Problem darstellen, aber am besten du beobachtest anfangs gut. Und die pH-Reduzierung um 2 hört sich auch gut an und liegt im unproblematischen Bereich.

      Falls du noch die Möglichkeit hast an Sägespäne zu kommen würde da noch eine 0,5 cm dicke Schicht drüber geben. Bei mir sind diese 0,3-0,5 cm lang. Da die Bedingungen in kleinen Gefäßen weniger stabil sind und auch häufiger Wasser nachgegeben werden muss. Wird aber auch so gut funktionieren.

      Falls ich mich irgendwie unverständlich ausgedrückt haben sollte, einfach nochmal fragen, dann versuch ich das nochmal anders zu erläutern.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      hallo steffi,
      ich hatte auch probleme an vernünftige pinienrinde zu kommen, bis vor kurzem musste ich in eine weiter gelegene stadt fahren. jetzt gibt es pinienrinde auch ein dorf weiter.
      hier mal ein link, hier bekommst du alle gängigen größen
      http://www.kohnen.de/shop/kategorie_2.ht...798ab5071f3acc2
      spezielles orchideensubstrat brauchst du nicht kaufen, ist viel zu teuer. außerdem ist es das gleiche wie oben im link. dort siehst du das dort die mm etwas anders sind, z.b. fein 0-8 mm oder 8-16 mm.
      solltest du doch in irgendeinem geschäft pinienrinde finden, kaufe nicht die billigste sorte, die verrottet schneller.
      falls du mit dem wasser ganz auf nummer sicher gehen willst, mein wasseranbieter hat auf seiner homepage eine analyse der wasserwerte. vielleicht hat dein anbieter das auch.
      LG Lena
      LG Lena
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo,
      die Pinienrinde gibt es in den Größen 0-7mm
      15-25mm und 20-40mm.
      Habe sie in verschiedenen Gartencentern gesehen.
      Lea hat recht, nicht das billigste zu nehmen.
      Die Holzkohle zerkleinere ich nicht.
      Ich nehme für 2/3 des Gefäßes die grobe Pinienrinde.
      Erst im oberen Drittel verkleinere ich die Größe des Substrates.
      Und ganz oben 1cm der feinen Pinienrinde wegen dem Aussehen.
      Die Hobelspäne werden braun bei mir.
      Das schaut nicht gut aus.
      Zum wässern nehme ich nur Regenwasser.
      Was ist mit Mineralwasser???
      Steffi, die sieht etwas dehydriert aus.
      Ich denke und wünsche Dir das es funktioniert.

      Liebe Grüße

      Will
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo ihr drei!
      Vielen dank für eure Antworten und die hilfreichen Tipps.
      Ich habe die Orchidee jetzt etwas aus dem Substrat rausgezogen, damit sie höher sitzt. Ich werde berichten wie sie sich einlebt.
      Hauzi, du hast recht, cm-Angaben für die Schichten machen keinen Sinn. Aber wie wärs mit Prozentwerten? Je mehr Gläser ich fülle desto mehr macht man das bestimmt aus dem Gefühl heraus :)

      Lena, danke dir für den Link. Jetzt habe ich einen Überblick was mit fein bzw grob gemeint ist. Die 70l-Säcke reichen dann bestimmt für meine weiteren 50 Orchideen :)
      Laut Wasserversorger hat das Wasser 20-23°dH, also hart, mit 3,57 bis 4,11 mmol/l Calciumcarbonat. Wenn ich das richtig sehe, ist das eigentlich nicht der beste Ausgangswert für Orchideen 8o
      Vielleicht hat Will recht und ich sollte für die Orchideen in Gläsern dann besser stilles Mineralwasser nehmen, obwohl ich nicht weiß wie sich die darin gelösten Mineralien dann auf die Orchidee auswirken (?).
      Ich starte hierzu vielleicht mal eine Testreihe: 1 Orchidee im Glas gieße ich mit gefilterten Wasser und 1 nur mit Mineralwasser.

      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      hallo steffi,
      gerne
      du bekommst auch pinienrinde in kleinere säcke, z.b. 20l
      jetzt wo du einen überblick hast, kannst du in ruhe nach kleineren säcken im netz suchen. oder du bestellst 70l säcke von denen du mehr benötigst z.b. von der groben rinde eine kleinere tüte. denn 70l benötigen viel platz.
      mit dem gefilterten wasser schließe ich mich hauzi an.
      falls du trotzdem ein versuch starten willst, solltest du die wasseranalysen beachten. denn auch bei stillen wässern gibt es viele unterschiede.

      LG Lena
      LG Lena