vorbereitung auf SGK

    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo Will,
      ja die Sache mit dem Regenwasser. Ich habe einen nicht überdachten Balkon, welcher sich dafür eignet. Habe es auch schon ausprobiert, sowohl Regenwasser als auch Schnee zu sammeln. Das Wasser war aber jedesmal sehr verschmutzt, mit vielen Tierchen und Algen drin, und im Schnee auch viel Schmutz, mehr als ich gedacht hätte. Es war sehr mühsam, das jedes Mal durch Filter zu giessen und ich hatte bedenken, ob ich mir dann nicht etwas einschleppe (Larven oä). Für meine Anzahl war es auch nie genug 8o
      Was mich sehr reizt, ist das Regenrohr was an meinem Balkon nach unten geht. Hier könnte ich evtl einen Regenwassersammler einbauen (wenn der Vermieter dem zustimmt).
      Wegen Mineralwasser hatte ich mich mal schlau gemacht: die entahlten oft viele Salze und eine sehr hohe Leitfähigkeit (abhängig welches man nimmt). Die Alternative dazu wäre dann vollentsalztes (destilliertes) Wasser, und dieses dann mit Leitungswasser zu verschneiden.

      Dieses Wochenende schaue ich nochmal nach der groben Pinienrinde. Bei den vielen Städten hier muss es doch sowas geben :| Ansonsten wird im Internet bestellt.

      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo,
      die grobe Rinde ist endlich gefunden und kam gleich zum Einsatz. Ich habe mein angeschlagenes Dendrobium Stardust eingeglast. Dendrobien mögen mich scheinbar nicht. Die Haltungsbedingungen habe ich mehrmals geändert, mein letzter Versuch ist jetzt SGK.

      Will, du hast doch auch Vandeen eingeglast oder? Änderst du bei der Methode etwas?




      Es grüßt Steffi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Angeschlagen ist gut. Da bin ich mal gespannt ob das noch was wird. Aber mit Dendrobien hab bis jetzt nur sehr wenig Erfahrung. Ich hab eine die blüht jedes Jahr und bekommt jedes Jahr 2 neue Triebe. Die war aber bereits am Anfang in gutem Zustand. Hab bei meiner etwas feineres Material verwendet, da Dendrobien sehr feine Wurzeln haben. Falls du die Möglichkeit hast dann gib noch etwas Feinstmaterial oben drauf und drück es etwas fest. Ansonsten lass es uns wissen, wie sie sich entwickelt, lass ihr aber etwas Zeit.

      Was ist das Weiße am Boden?

      Sieht gut aus.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      hallo steffi,
      wenn ich mich jetzt nicht irre, hat dein dendro ein kindel, siehe bild (diesen teil vom bild habe ich zugeschnitten).
      sollte diese rettungsaktion zu spät kommen, hast du immer noch das kindel. wenn die wurzeln lang genug sind, kannst du das kindel abtrennen und in SGK pflanzen.



      VIEL GLÜCK!!

      LG Lena
      LG Lena
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo zusammen,

      durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen und bin nun auch an dem Thema SGK hängengeblieben :)
      Ich halte meine rund 85 Orchideen auch im Glas, allerdings nach der anderen, hier auch schon vorgestellten Methode mit einer Drainage-Schicht aus Kieselsteinen am Boden. Diese Methode finde ich zwar besser als die konventionelle Haltung in Plastikübertöpfen, ganz zufrieden bin ich aber auch nicht. Sehr gerne würde ich deshalb SGK ausprobieren. Allerdings habe ich noch ein paar Fragen dazu, über Antworten würde ich mich sehr freuen :)


      1. Wie oft muss man mit dieser Methode gießen?
      2. Ich halte einige meiner Orchideen in großen, bauchigen Windlichtern (Foto). Dort sind immer 3-4 Pflanzen untergebracht. Ist die Form der Windlichter für SGK geeignet?
      3. Sollte man das Holz und Moos vorher irgendwie gegen Ungeziefer behandeln, wenn man es aus dem Garten nimmt? Ich habe mal gelesen, dass einige dieses einfrieren oder in den Backofen schieben.. Das dürfte das Moos aber wohl nicht überstehen, oder?


      Liebe Grüße,

      Saraannica
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    • Re: vorbereitung auf SGK

      Willkommen hier im Forum.

      Es freut mich, dass du an SGK interessiert bist.
      Bevor ich dir die Fragen beantworte hätte ich selbst noch Fragen zu deinen Bildern.

      Sind deine 85 Orchideen alles Phalaenopsen?
      Verwendest du Regenwasser, Leitungswasser oder anderes?
      Sind das Tonscherben und Pinienrinde als Substrat?
      Gießt oder tauchst du deine Pflanzen ?

      Man kann an der auf einem Bild erkennbaren Wurzel im Substrat erkennen, dass die Umgebung in der diese liegt nicht ideal ist.

      1. Das kommt auf die Größe des Gefäßes und auf die Dichte des Substrats sowie auf die äußeren Umgebungsparameter (Temperatur, Lichteinfall, Luftfeuchtigkeit im Raum,...) an. Zudem hängt es davon ab, wie viel beim letzten Mal gegossen wurde.
      1x in 1-2 Monaten ist es zirka notwendig zu gießen. Die Deckschicht besprühen kann man häufiger.

      2. Die Form ist grundsätzlich geeignet, jedoch könnte es bei starkem Wurzelwuchs dazu kommen, dass man die Wurzeln nicht mehr heil aus dem Glasgefäß bekommt. Idealer wäre auch ein etwas höheres Gefäß. Wird aber auch darin funktionieren. Zudem würde ich vermeiden mehrere Pflanzen in ein Glas zu setzen, da man diese später womöglich nur noch schwer von einander trennen können wird.

      3. Das Moos sollte man nicht behandeln, da es vorgesehen ist, dass man nur einzelne Fäden verwendet. Das Moos vermehrt sich dann von selbst. Viele Moosarten sind geschützt, weshalb man vermeiden sollte diese in größeren Mengen aus der Natur zu entfernen, da die Arten meist auch schwer zu unterscheiden sind.

      Es ist zwar möglich Holzstücke/Rinde aus dem Garten zu verwenden, ich rate davon aber ab, sofern man genug Geld hat,

      Möchtest du Holzstücke aus dem Garten verwenden brauchst du diese grundsätzlich auch nicht behandeln, nur sollte man trockenes bzw. getrocknetes Holz verwenden, da hierbei auch die Möglichkeit verringert wird, Ungeziefer einzuschleppen. Behandlung durch Erwärmung und Einfrieren ist auf alle Fälle von Vorteil, das Einschleppen kann aber dennoch nicht ausgeschlossen werden. Vor allem Eier verschiedener Tiere überstehen häufig extreme Bedingungen.

      Bis jetzt sind uns nur Kellerasseln (Schaden an Wurzeln groß) und kleine Schnecken (Schaden nur gering) wirklich negativ aufgefallen, alles andere verschwindet von selbst oder lebt im Glas ohne größeren Schaden anzurichten. Weiters muss man damit rechnen, dass das System länger benötigt sich zu stabilisieren. Grund dafür sind verstärkte Abbauvorgänge und eine weitere Anzahl an mit einwirkender Faktoren. Mit Schimmelbildung, Pilzbildung im Substrat usw. muss man anfänglich rechnen, wirken sich aber nicht auf die Pflanze selbst aus und verschwindet auch nach der Zeit. Das sollte einen nicht abschrecken, obwohl sich das ganze für den ein oder anderen etwas krass anhören mag. Gesunde Orchideen kommen auch in der Natur damit klar. ;)

      Will man das alles generell vermeiden sollte man einfach gekaufte Produkte (Pinienrinde, Sphagnum, etc.) verwenden aber es geht eben auch anders. ;) Einzelne Moosfäden sollte man trotzdem einbringen.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo Hauzi!

      Danke für die schnelle Antwort!
      Alle meine Orchideen sind Phalaenopsen- die meisten Multihybriden, ein paar Equestris- nichts sonderlich anspruchsvolles also ;)
      Ich benutze nur Regenwasser, das Substrat ist das Orchideensubstrat von Seramis, das besteht wie du schon richtig erkannt hast aus Tonkörnchen und Pinienrinde.
      Wenn das Substrat vollständig abgetrocknet ist fülle ich die Gläser bis zum Rand mit Regenwasser, lasse das kurz stehen und schütte es dann wieder ab. Die Methode funktioniert bei kleineren Gläsern auch ganz gut, hier ist das Substrat nach 2-2,5 Wochen vollständig abgetrocknet. Das Problem sind die großen Gläser auf dem Bild. Nach 5 Wochen ist die unterste Schicht des Substrats, also die direkt über den Kieselsteinen, noch immer nicht ganz abgetrocknet. Das ist unpraktisch, weil ich ja mehrere Pflanzen da drin habe und die mit kürzeren Wurzeln, die nicht bis in die unterste Schicht reichen, nach dieser Zeit schon Vertrocknungserscheinungen zeigen, während bei den Pflanzen mit den längeren Wurzeln noch alles prima ist... Nachgießen will ich aber auch erst, wenn alles trocken ist wegen der Fäulnisgefahr. Außerdem nervt die Algenbildung, das sieht mit der Zeit nicht mehr schön aus.
      Das die Pflanzen ineinander wachsen und später evt. nicht mehr zu trennen sind hab ich mir schon gedacht, aus Platzgründen schien mir das aber das kleinere Übel zu sein :P
      Hm, das mit dem Wurzelwuchs und der Form der Gläser gibt mir nun zu denken.. Wie oft muss man denn das Substrat wechseln mit dieser Methode?
      Dann werde ich wohl lieber Pinienrinde vom Terraristikbedarf im Gartencenter holen, hab ich dort schon gesehen. Mein bisheriges Substrat könnte ich doch als mittlere Schicht verwenden, oder? Die einzelnen Körnchen sind 0,5-1,5 cm lang.

      Vielen Dank und liebe Grüße
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo!

      Ich stell hier mal in den Raum, dass ich der Meinung bin, dass Tonstücke in so großer Menge suboptimal für die Verwendung als Substrat für Phalaenopsen sind. Jedoch habe ich damit weder Versuche gemacht noch kann ich es zurzeit beweisen. Man muss bedenken, dass nicht alles was man kaufen kann tatsächlich das Optimum im Verwendungszweck darstellt. Es steckt heutzutage in vielen Produkten reine Geldmacherei.

      Egal, was ich noch gern wissen würde (rein aus eigenem Interesse) ist, woher du die Kieselsteine hast, die du als Drainage verwendest. Ist das Aquariumkies, ...?

      Vertrocknungserscheinungen werden deine Pflanzen bei SGK nicht so schnell bekommen. Aber das wirst du selbst bald schon erkennen. Mit wurzelschwachen Jungpflanzen sieht man sehr gut, wie gut die oberste Deckschicht von SGK funktioniert/wirkt.

      Das mit dem Substratwechsel ist eine gute Frage, die ich selbst noch nicht eindeutig beantworten kann, denn bis jetzt kam es noch nie zu diesem Punkt, bei dem ich das Substrat aufgrund des Substrats wechseln musste. Es gibt ein paar Gründe, warum sowas erfolgen muss, nämlich dann wenn das Moos plötzlich abstirbt bzw. die Wurzeln absterben (Notfall), denn dann wurde durch Zuführung irgend eines Stoffes in zu großen bzw. unverwertbaren Mengen (zuviel Dünger, Kalk, etc. ) das "natürliche" Ökosystem im Glas gestört (oder das System wurde anderweitig aus dem Gleichgewicht gebracht (Temperatur, etc.)) oder die Wurzeln keinen Platz mehr haben, bzw. die Orchidee für das Gefäß zu groß wird. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass man das Innenleben lange (min. 3 Jahre (und das war keine Pinienrinde)) so belassen kann . Man muss bedenken, dass Phalaenopsen eigentlich kein Substrat brauchen würden zumindest nicht in diesem Ausmaß.

      In diesen Gefäßen könntest du dein Substrat als Feinanteil verwenden. Für den Grobanteil würde ich größere Stücke (zB. auch große Holzkohlestücke dazwischen geben) empfehlen. Zumindest 2-3 große Stücke die Hohlräume schaffen.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo!

      Die Steine sind Marmorsplitt. Ich weiß, Aquarienkies wäre besser gewesen, aber das hat sich ja jetzt ohnehin bald erledigt ;)

      Ich war gestern in einem großen Baumarkt/Gartencenter und hatte mir den Wagen schon voll mit Pinienrinde in fein, mittel und grob vom Terraristikbedarf gepackt, als mich ein Verkäufer darauf ansprach, was ich denn damit vor hätte. Nachdem ich es ihm kurz geschildert habe führte er mich in den Außenbereich (da wo es Blumenerde usw gibt) und zeigte mir große Säcke mit reiner Pinienrinde in verschiedenen Körnungen. Er meinte das sei dasselbe und koste nur die Hälfte. Ich äußerte kurz Bedenken, weil ich gelesen habe, dass man bei Pinienrinde nicht das billigste Angebot nehmen sollte, weil diese schneller zerfällt. Daraufhin meinte er, dass die Terrarien in Gartencentern grundsätzlich mit dem günstigeren Produkt befüllt werden und auch das Substrat bei denen, die dauerfeucht/nass gehalten werden nach über 5 Jahren noch immer nicht zerfällt. Also habe ich das günstigere Angebot genommen und viel Geld gespart. Steht übrigens auch "unbehandelt/naturbelassen" drauf.
      Vielleicht ganz hilfreich zu wissen für diejenigen, die diese Methode auch ausprobieren wollen und wie ich automatisch den Terraristikbedarf ansteuern...

      Vielen lieben Dank nochmal Hauzi für deine Hilfestellung!

      Ich melde mich mit Fotos zurück sobald die Umtopfaktion stattgefunden hat ;)

      Liebe Grüße
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo,
      saraannica,da hast Du was vor wenn Du alle 85 ins Glas setzen willst.
      Ich habe ähnliches fast hinter mir.Immer noch nicht alle auf SGK umgestellt.
      Jetzt habe ich mehr Zeit und kann fortschreiten damit.
      Das mit der Pinienrinde kannst Du weiter oben nachlesen.
      Die gibts in fast jedem Gartencenter in verschiedenen Größen.
      Du wirst erstaunt sein wie das funzt in den Gläsern.
      Ich hatte vorher auch die andere Methode,mußte auch feststellenbedingt durch Abwesenheit während der Woche,das es zu Vertrocknungen kam.
      Mit SGK passiert das nicht.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg und "much Fun".

      Liebe Grüße

      Will
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Weil die Zugabe von CaCO3 (auch Marmor nur deutlich weniger problematisch, da mehr kristalline Anteile) als Feststoff noch schlimmer ist als direkt Leitungswasser zu verwenden. Ich weiß nicht wie viel du von Chemie verstehst, so versuche ich es hier mal möglichst einfach zu erklären.

      Marmor ist ein Gestein aus verschiedenen "Kalkmodifikationen", besteht also aus CaCO3 (Kalk) oder anderen Carbonaten in Form von Calcit, Aragonit und Dolomit und mehr. Also ähnlich dem was auch im Leitungswasser vorhanden ist und zur Verbrennung (zu hohe Unverträgliche Konzentration) der Wurzeln führen kann, sofern zu wenig Wasser an den Wurzeln von Phalaenopsen vorhanden ist. Dem nicht genug führt das Lösen dieses CaCO3 zur Erhöhung des pH-Werts. Das Wasser wird basisch und führt auch sehr schnell zum Absterben der Wurzeln. Regenwasser ist leicht sauer und in dessen tatsächlichen pH-Werts abhängig vom Ort des Niedergangs. Aber im generellen kann man sagen so von 5,5-6,0. Die Wurzelzellen funktionieren bei verschiedenen Pflanzen bei unterschiedlichem pH-Wert, abhängig von ihrem natürlichem Standort. Bei Bedingungen an denen sich die Pflanzen angepasst haben (unterschiedliche Bodenarten haben verschiedene Zusammensetzung und unterschiedlichen pH-Wert). Phalaenopsen wachsen auf Bäumen, dort wo der pH-Wert des Regenwassers sehr unbeeinflusst ist. Also ähnlich bzw. gleich dem des Regenwassers.
      Nun ist nicht nur die Funktion der Wurzeln im allg. pH-Wert abhängig sondern auch die Fähigkeit Nährstoffe und Wasser aufzunehmen bzw. deren Verfügbarkeit für die Pflanze. Wiki: Nährstoffverfügbarkeit.

      Nun zum Wesentlichen. Gibst du nun Kalkstücke oder Gesteine mit Carbonatanteilen, ... etc. in den Topf bzw. erhöhst du nicht nur den Ca2+-Anteil im Wasser, sondern erhöhst zudem auch noch den pH-Wert dorthin, wo die Wurzeln nicht mehr funktionstüchtig sind und möglicherweise auch absterben. (Nur warum ist das bei dir noch nicht in dem Ausmaß passiert? Ganz einfach, weil sich die Wurzeln im Glas befinden und Marmor sich deutlich schwerer löst. Darin läuft das überschüssige Wasser nach dem Abgießen des Wassers mit den gelösten Bestandteilen ab. Das Wasser unten verdunstet langsam kondensiert am Weg nach oben und hat beim Kondensieren pH-7 (neutral). Der basische Anteil wird sozusagen nach unten gewaschen. So können sich die Wurzelbereiche (vor allem die die in den Hohlräumen liegen) erholen. Zudem trocknen die Wurzeln in so einem Glas nicht so schnell aus (Die Aufkonzentrierung hält sich in Grenzen))

      Bitte mach den Personen klar, was passieren kann.

      Hier noch Ergänzungen zum Nachlesen.

      geodz.com/deu/d/Calcit-L%C3%B6slichkeit_in_Wasser
      kuntze.com/parameter/calcit-loesekapazitaet.html

      Falls du weitere Fragen hast oder du etwas nicht verstanden hast oder genaueres wissen willst einfach heraus damit.

      gez. Hauzi
      Ich kultiviere meine Pflanzen mit SGK.
      Ich kultiviere einen Großteil meiner Orchideen mit SGK.

      gez. Hauzi
    • Re: vorbereitung auf SGK

      Hallo nochmal! Ich hab jetzt so gut wie alles auf SGK umgestellt. Ganz unten hab ich Buchenholzkohle, dann Moos, als Grobschicht Pinienrinde 20-30mm, nochmal Moos, als mittlere Schicht 5-15mm und als feine Schicht ganz feine Pinienrinde. Oben drauf sind Sägespäne. Nachdem ich fertig war hab ich gelesen, dass manche die ganz feine Pinienrinde, die ich als Feinschicht habe, als Deckschicht verwenden. Ist meine Feinschicht also zu fein und damit ungeeignet?? Hoffentlich muss ich nicht nochmal alles ausbuddeln, das macht mein Rücken nicht mit:( Auf dem Foto sind 3 Equestris zu sehen, die Wurzeln der Kleinsten sind noch ziemlich kurz und befinden sich in der Feinschicht. Gelangt dorthin auch genügend Feuchtigkeit? Liebe Grüße, Sara