Wühlmäuse

    • Trotzdem ist Gartenarbeit Vergnügen, auch wenn man Nachbarn hat,die oft sehr "freundlich" sein können. Meiner warf mir mal Brennnesseln rüber, weil die von mir ausgewandert waren. Später meinte er nur, ich könne seine Himbeeren, die zu mir rüberwuchsen, einfach ausreißen und entsorgen. Hab ich nicht gemacht, sondern ausgegraben und neu eingepflanzt, so hatte ich herrliche Pflanzen, die mir bis heute reiche Ernte bringen.
    • Wir versuchen nun mit einer geeigneten Falle eines befreundeten Tierschützers, den kuschligen Grabowski zu erwischen und ganz weit weg zu brigen.
      Der Eumel gräbt aber immer drum rum, macht die ganze Falle voll Erde, sitzt aber nie selber drin.

      Parallel dazu bin ich seit Tagen unterirdisch tätig, um dieses Sperrnetz einzubauen.
      Heute hab ich schon fast die halbe Grundstücksgrenze erreicht, und wie Ihr seht, geht mir völlig die Luft aus...
      A oida Mo is halt koa Bagger!
      "Gartenarbeit"? - Gibt es nicht! - Jegliche Betätigung im Garten ist nie Arbeit, sondern reines Vergnügen!
    • Jetzt hab ich mich mal schlau gemacht und bin in der Zwickmühle. Man darf erstens den Maulwurf nicht töten. ( hätte ich auch nicht gemacht )
      Und dann soll man sich als Gartenbesitzer geehrt fühlen, wenn ein Maulwurf sich einnistet, weil das ein Hinweis auf gute Erde sei. Na schön, im Prinzip hab ich gegen die Haufen nichts. Und da er erin Fleischfresser ist, wird er wohl meine Kartoffeln ignorieren. Ich werde es mal mit friedlichem Nebeneinander versuchen.