Ficus Lyrata/Geigenfeige ein Ast verliert Blätter

    • Ficus Lyrata/Geigenfeige ein Ast verliert Blätter

      Hallo zusammen, ich bin neu hier und bräuchte Eure Hilfe. Ich habe seit ein Paar Jahren eine wunderschöne, große Gegenfeige, die eigentlich gesund aussieht. Jetzt hat sie an einem Ast innerhalb von ein Paar Tagen alle Blätter verloren. Ich habe schon in den letzten Monaten eine Veräderung der Blätter an diesem Ast beobachtet: sie wurden gleichmäßg heller, gelblicher und sind jetzt einfach abgefallen. Alle anderen Blätter sehen (noch?) gut aus.

      Ich vermute mal, dass der Ast einfach zu wenig Licht abbekommen hat jetzt im Winter (es ist der Ast der am weitesten vom Fenster weg ist).

      Ich gieße die Pflanze 1x/Woche, nicht zu viel, denke nicht dass es am Wasser liegt.
      Gedüngt habe ich sie jetzt vor kurzem das ertse mal wieder nach der Winterphase...

      Was denkt Ihr, liebe Pflanzenfreunde? Woran liegt der Blattfall?
      Und was soll ich mit dem Ast machen? Soll ich ihn abschneiden , damit die Pflanze sich anders verzweigt und keine Energie auf den toten Ast verschewndet? Oder meint Ihr da werden nochmal Blätter drauf wachsen?

      Danke Euch für Eure Gedanken und Ratschläge
      Liebe Grüße
      Tatjana

      und hier ein Paar Bilder der Pflanze und der abgefallenen Blätter

    • Vielen dank für die Antwort!
      Wo genau darf ich ihn denn abschneiden? Oder ist das egal?
      Unten an dem Zweig ist ja noch ein kleiner wo Blätter dran sind....

      Standort: hat sich seit Jahren nicht verändert. gegossen wird sparsam 1xdie Woche. Kaltluft: nein.
      Hell ja, bei dem Zweig möglicherweise am dunkelsten, weil am weitesten vom fenster gedreht (siehe Bilder)
    • Totholz abschneiden. Das bitte scheibchenweise kontrollieren. Totes Holz ist unter der Rinde braun und trocken. Findet sich grünes Innenleben, aufhören.

      Das ist ein bisschen eine Bastelei, wobei es der Pflanze egal ist, Totholz wird nicht mehr versorgt und bricht irgendwann von selber ab. Das ist nur eine kosmetische Operation.

      Ich würde trotzdem über einen veränderten Giessrythmus nachdenken. Wirklich durchdringend feucht zu deutlich angetrocknet und wieder durchdringend feucht. So können Pflanzen sich vollsaugen und haben nicht diesen Trockenstress, der ihnen bei sparsamen Wassergaben passiert.
    • kuerzlich schrieb:

      Totholz abschneiden. Das bitte scheibchenweise kontrollieren. Totes Holz ist unter der Rinde braun und trocken. Findet sich grünes Innenleben, aufhören.

      Das ist ein bisschen eine Bastelei, wobei es der Pflanze egal ist, Totholz wird nicht mehr versorgt und bricht irgendwann von selber ab. Das ist nur eine kosmetische Operation.

      Ich würde trotzdem über einen veränderten Giessrythmus nachdenken. Wirklich durchdringend feucht zu deutlich angetrocknet und wieder durchdringend feucht. So können Pflanzen sich vollsaugen und haben nicht diesen Trockenstress, der ihnen bei sparsamen Wassergaben passiert.
      Vielen Dank!
      Das mit dem WÄssern werde ich mal ausprobieren.
      Werden denn da neue Äste und Blätter entstehen unter der abgeschnittenen Stelle?
      So traurig so einen langen Ast abschneiden zu müssen.

      liebe grüße