Leinöl – ideal für Veganer und Co.

Leinöl mit Brötchen und Zucker

Leinöl ist sicherlich vielen Menschen bereits einmal aufgefallen. Doch was hat es auf sich mit diesem besonderen Öl? Neben seinen vielen positiven Eigenschaften schmeckt hat es einen besonderen Geschmack. Das Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen. Dies sind die reifen Samen von Öllein. Es wird nicht nur in der modernen Küche verwendet, sondern findet sich auch in allerlei weiteren Produkten, wie Farben oder Seifen wieder. In der Naturheilkunde benutzt man von dem Gemeinen Lein die Samen, im Handel unter der Bezeichnung Leinsamen erhältlich.

Gesunde Ernährung und Leinöl gehören einfach zusammen. Das Öl ist besonders reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Neben dem klassischen Olivenöl bringt es zudem eine ganz eigene neue Geschmacksnote mit in den Speiseplan.

Warum sind Omega-3-Fettsäuren so wichtig?

Leinpflanze

Die Omega-3-Fettsäuren gehören zur Gruppe der ungesättigten Fettsäuren. Es ist ein, für die Gesundheit besonders wichtiger Stoff, den der Körper nicht selbst herstellen kann. Zu den, für den Menschen essentiellen Fettsäuren gehören die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren. Im Gegensatz zu den Omega-6-Fettsäuren sind die Omega-3-Fettsäuren leider nur in geringen Mengen in der Nahrung enthalten, sodass besonders auf die Aufnahme geachtet werden sollte. Insbesondere Vegetarier und Veganer müssen daher verstärkt auf die Aufnahme dieses essentiellen Stoffes achten.

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Fisch und Fleisch enthalten. Versuchen Sie doch mal Ihr Glück als Angler….Der Anteil bei Fleischprodukten ist jedoch sehr unterschiedlich. Bei verstärkter Weidehaltung ist der Anteil dieser essentiellen Fettsäuren höher.

Der in Fisch enthaltene Anteil liegt jedoch wesentlich höher. Da die Aufnahme dieser Fettsäuren selbstverständlich bei einem Veganer nicht über tierische Produkte erfolgt, muss eine Alternative geschaffen werden, um einem gefährlichen Mangel vorzubeugen. Die Aufnahme über Kapseln, die Fischöl enthalten, ist sicherlich nicht die empfehlenswerte Variante, da eine ausreichende Aufnahme der Fettsäuren auch ohne den Rückgriff auf Nahrungsergänzungsmittel möglich ist.

Leinöl verfügt über einen wesentlich höheren Anteil der Omega-3-Fettsäuren, als beispielsweise das oft verwendete Olivenöl.

Kaltgepresstes Leinöl für eine gesunde Ernährung

Blüte der Leinpflanze

Gegenüber der Heißpressung und der Extraktion besteht der Hauptunterschied darin, dass die Inhaltsstoffe besonders schonend verarbeitet werden. Bei der Kaltpressung werden keine chemischen Zusätze beigefügt und die geringe Wärme bei der Verarbeitung sorgt dafür, dass die besonders wertvollen Inhaltsstoffe nahezu vollständig erhalten bleiben.

Leinöl hat einen leicht herben, nussigen Geschmack. Für einige ein Genuss, ist es für andere weniger schmackhaft. Diejenigen, denen der gesundheitliche Aspekt beim Kauf eines Leinöls wichtiger ist, stehen dennoch vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung.

Neben dem klassischen Salatdressing eignet sich Leinöl besonders gut in der Verwendung von Smoothies. Dabei reichen ein bis zwei Teelöffel aus, um den Tagesbedarf an wertvollen Omega-3-Fettsäuren zu decken. Je nach Smoothie verändert sich der Geschmack des Getränks nur unerheblich.

Wie lange ist Leinöl haltbar?

Wie jedes Lebensmittel verliert das Leinöl mit der Zeit an Geschmack. Die wichtigen Nährstoffe verflüchtigen sich relativ schnell. Daher sollte Leinöl möglichst im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nach Anbruch ist eine Flasche etwa drei Monate haltbar. Danach wird das Öl leicht ranzig, sodass sich die Veränderung auch erkennen lässt. Der Geschmack wird bitter. Das Leinöl lässt sich jedoch in diesem Zustand noch als Pflegmittel verwenden, um es nicht wegschütten zu müssen.

Auf der Website http://leinoel-kaufen.com/ können Sie noch mehr über Leinöl erfahren. Eine simple Bestellung über das Portal ist ebenfalls möglich.