Wie Sie eine Terrasse selbst bauen –
Von Materialien bis zum Baumaschinenverleih

Im Sommer möchten viele Menschen die meiste Zeit unter freiem Himmel verbringen. Wer jedoch keinen Garten oder eine schön gestaltete Terrasse hat, findet kaum ein ruhiges Plätzchen. Nehmen Sie den Terrassenbau daher endlich selbst in die Hand. Realisieren Sie eine kleine Wellnessoase, auf welcher Sie die warmen Sommerabende ausklingen lassen.

Gemütlichkeit im Garten mit Holzmöbeln

Gemütlichkeit im Garten mit der selbstgebauten Terrasse

Zunächst planen, dann realisieren

Damit das Vorhaben ohne Umstände gelingt, sollten Sie zunächst Schritt für Schritt den Bau der Terrasse planen. Hierzu gehört zunächst einmal die Frage nach dem Grundkonzept, dem Material und den benötigten Baumaschinen.

Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Software, welche Ihnen das Planen erleichtert. Weiterhin werden Sie im Handumdrehen Baumaschinen aller Art zur Miete finden. Suchen Sie sich einfach einen Online-Baumaschinenverleih. Dieser kann Ihnen mit genauer Anleitung zur Bedienung der Geräte zur Seite stehen.

Größe und Gegebenheiten kalkulieren

Ist die Terrasse erst einmal geplant und realisiert, sind Änderungen meist nur mit viel Aufwand sowie Kosten umsetzbar. Daher sollten Sie sich zunächst die Frage stellen, wie groß Sie Ihren Wellnessspot gestalten möchten.

Sollen nur ein bis zwei Sonnenliegen und wenige Blumenkästen Platz finden, oder möchten Sie Grillpartys mit der ganzen Familie schmeißen? Je nachdem welche Anforderungen Sie an Ihre Terrasse stellen, desto größer sollte sie gebaut werden.

Anhand des Verwendungszwecks können Sie auch sicherstellen, notwendige Anschlüsse zu integrieren. Wer beispielsweise Grillen möchte, sollte dafür sorgen, dass die Terrasse einen direkten Stromanschluss in Form von mehreren Steckdosen erhält. Sie können diverse Leuchten aufstellen, einen Heizstrahler für kühle Sommerabende integrieren oder den Grill anschließen.

Zudem stellt sich die Frage, zu welcher Hausseite die Terrasse gebaut wird. Strahlt die Sonne gegen Abend direkt auf den gemütlichen Fleck ein oder sind Sie auf der Schattenseite positioniert? Es kann erforderlich sein, einen Sonnenschutz an der Hauswand zu integrieren oder eine gewisse Schutzbarriere durch Bäume und Büsche anzulegen.

Die passende Baumaschine für Ihre Materialien

Ein weiterer Schritt der Planung ist die Auswahl des Materials. Terrassen können das Holz, Stein oder Fließen gebaut werden. Jedes Material bringt seine charakteristischen Eigenschaften mit, welche Sie im Vorfeld durchdenken sollen.

überdachte Terrasse

Zudem entscheidet sich anhand des Werkstoffs auch, welche Werkezuge Sie benötigten. Schließlich lässt sich Stein nicht mit einem Werkzeug für Holzböden bearbeiten. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich bei der Materialwahl intensive Gedanken machen, das Material frühzeitig auswählen und auch die genaue Materialtype kennen. Nur so erhalten Sie beim Baumaschinen mieten die perfekten Werkzeuge.

Anhand des Beispiels der Holzterrasse wird klar, dass eine Vielzahl an diversen Werkzeugen vonnöten ist. Schließlich soll die Terrasse später in perfekten Glanz erstrahlen und nicht durch Ihre Makel hervorstechen. Nur mit dem richtigen Werkzeug lassen sich arbeiten schnell, kostengünstig sowie effizient umsetzen.

 Rüttelplatte: Die Rüttelplatte kann mit Benzin, Strom oder Öl betrieben werden. Sie dient dazu das Erdreich oder den Sand, welcher die Basis der Terrasse bildet, zu verdichten. So erhalten Sie ein starkes Fundament, welches das Gewicht der Terrasse jahrelang problemlos tragen kann.

Zur Realisierung der eigentlichen Terrasse benötigen Sie Bohrmaschinen und Akkuschrauber. Diese sollten auf die Härte des Holzes abgestimmt sein. Schließlich gibt es weiche Hölzer, die sich problemlos bohren lassen und Harte Hölzer, bei denen das Werkzeug präzise gewählt sein sollte. Anschließend folgen Arbeiten mit Schraub- und Klemmzwingen, elektrischen Sägen und viele weiteren Werkzeugen.