Guzmania / Bromelien pflegen
Guzmanie

Guzmania werden selten in reinen Arten gepflegt. Es gibt zahlreiche Kreuzungen, die unter der Sammelbezeichnung Guzmania Hybriden zusammengefasst werden.

Guzmania, Kulturform

Guzmania, Kulturform
Foto: Miwasatoshi, CC BY-SA 4.0

Name: Guzmania
Familie: Bromeliengewächse (Bromeliaceae)
Wuchshöhe: 30 bis 60 cm
Blütezeit: Dezember- Februar
Verwendung: Blatt- und Blütenschmuckpflanze
Schwierigkeit: anspruchsvoll

Arten / Sorten - Steckbrief

Guzmania bildet eine Rosette aus meist ledrigen Blättern, die bei vielen Arten glänzend grün ist, gelegentlich aber auch eine Zeichnung aus feinen, braunen oder rötlichen Längslinien - und sehr selten auch Querlinien - bilden.

Einige Formen haben sehr dekorative Blätter, andere wiederum pflegt man vor allem wegen ihrer eindrucksvollen Blütenstände, die entweder an recht hohen oder an kleinen, gedrungenen Schäften der Mitte der Rosette entspringen.

Die Blüten einer Guzmania sind meist weißlich oder gelblich getönt. Die langlebigen Hochblätter und der übrige Blütenstand der Guzmania können leuchtend rot oder orangerot gefärbt sein.

Die Blühzeit kann je nach Art etwa ein halbes Jahr lange dauern. Nach der Blüte stirbt die Mutterpflanze langsam ab. Bei der Pflege als Zierpflanze bildet die Guzmania nach der Blüte vegetative Ableger, sogenannte Kindel. Diese sollten noch einige Zeit mit der Mutterpflanze verbunden bleiben, bevor man sie abtrennt und zur Vermehrung verwendet. Jungpflanzen brauchen einen halbschattigen Platz, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Vor der Blütezeit sollte im Trichter immer ausreichend Wasser stehen.
Die Blütezeit einer Guzmania fällt in den späten Winter.

Guzmania dissitiflora

Guzmania dissitiflora

Guzmania dissitiflora
Foto: HQ, CC BY-SA 2.0

Guzmania dissitiflora bildet einen locker wachsenden, sehr schlanken Trichter aus bis zu 40 cm langen, weichen, schwertförmigen bis linealischen grünen Blättern.

Aus dem Zentrum bildet sich ein langstieliger, aufrechter Schaft mit einem lockeren, ährenförmigen Blütenstand. Die gelben Blüten entspringen einer leuchten rot gefärbten Blütenhülle.


Guzmania lingulata var. lingulata

Guzmania lingulata

Guzmania lingulata
Foto: Forest & Kim Starr, CC BY 3.0 us

Guzmania lingulata var.lingulata ist eine Art mit zahlreichen Sorten. Charakteristisch für Guzmania lingulata sind die glatten, grünen, etwa 50 cm langen Blätter. Guzmania lingulata wächst terrestrisch oder epiphytisch meist in Beständen an der Basis von Baumstämmen. Die Bromelie ist in Belize, Kuba, Hispaniola, Puerto Rico, auf den Kleinen Antillen, Trinidad und Tobago sowie im nördlichen Südamerika mit Bolivien verbreitet.

Alle Arten bilden einen langen Blütenschaft, an dem die kleinen, weiße Blüten in der Mitte eines schalen- oder trichterförmigen Kranzes aus karminrot gefärbten Hochblättern entspringen.

Zu den Sorten gehören Guzmania lingulata 'Cardinalis' mit leuchtend roten Hochblättern und Guzmania lingulata 'Minor', die nur etwa 30 cm hoch wird.

Der schalenförmiger Blütenkopf einer Guzmania lingulata 'Minor' (Handelsname ist Guzmania minor) sitzt an einem kurzen Schaft mit verschiedenfarbigen Hochblättern. Sie ist eine beliebte kleine Sorte als langblühende Zimmerpflanze.

Synonyme für Guzmania lingulata sind: Guzmania lingulata var. splendens, Guzmania cardinalis, Guzmania minor


Guzmania monostachya

Guzmania monostachya

Guzmania monostachya
Foto: Cliff, CC BY 2.0

Guzmania monostachya ist in Mittelamerika ,Brasilien und Florida beheimatet ist. Guzmania monostachya bildet hellgrüne, bis zu 4 cm lange Blätter und einen langstieligen, ährenförmigen Blütenstand.

Die weißen Blüten und die grünlichbraun gefärbten Deckblätter sind purpurfarben gemustert und haben orangene oder rote Spitzen.

Bei der buntblättrigen Sorte Guzmania monostachya 'Variegata' sind die Blätter weiß gestreift.

Standort / Licht in Lux

Guzmania pflegt man während des Sommers an einem halbschattigem Standort. Vom Spätherbst bis zum Frühling eignet sich ein halbsonniger bis sonniger Standort.

Wer die Möglichkeit hat, kann seine Guzmania in den Sommermonaten an einen luftigen, halbschattigen Platz ins Freie stellen.

Anfänglich ist ein schattiger Platz ohne Sonnenbestrahlung ausreichend. Im Laufe von 1 bis 2 Wochen kann man die Pflanze an das Sonnenlicht eines Halbschattens gewöhnen.

Im Spätsommer, zu Beginn des Herbstes bringt man die Guzmania dann wieder an ihren Platz in der Wohnung zurück.

Die minimale Beleuchtungsstärke für Guzmania Arten liegt bei 800 bis 1100 Lux.

Info: Wie misst man die Beleuchtung am Standort ?
Standort finden

Licht ist für Pflanzen wie Nahrung. Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke in Lux zeigen, ob der Standort hell genug ist. Schattenliebende Pflanzen brauchen mindestens 500 bis 600 Lux, während sonnenliebende Geranien oder Sukkulenten 2000 Lux und mehr benötigen.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Art der Verglasung und umgebende Bäume und Büsche beeinflussen die Lichtmenge schnell um 30 bis 70 %.

Ein Nordfenster lässt deutlich weniger Licht herein als ein Südfenster.

Auch der Abstand zu einem Fenster ist wichtig. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es zu dunkel sein.

Zu viel Licht ist auch schädlich und erfordert eine Abschattung oder einen Standortwechsel.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe

Luxmessung: Mit einem Luxmeter können Sie die Lichtstärke an verschiedenen Standorten messen. Dieses wichtige Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Gießen / Wässern

Eine Guzmania gießt man gleichmäßig mit weichem, kalkfreiem Wasser. Zwischen den einzelnen Wassergaben lässt man die Oberfläche der Erde leicht antrocknen. Regenwasser wird von Bromelien besonders gut vertragen. Vor und nach der Blütezeit gießt man immer wieder frisches Wasser in die Rosette. Um zu verhindern das dies faulig wird, ersetzt man es ca. alle 3 bis 4 Wochen durch Frischwasser.

Pflanzen mäßig gießen

Mäßiges Gießen

  1. Vor dem Gießen lässt man die oberste Schicht des Substrats, bis in eine Tiefe von ca. 2 cm antrocknen. Die Fingerprobe funktioniert gut. Wenn sich die oberste Schicht des Substrats gut trocken anfühlt, wird gegossen. Im Inneren des Topfballens bleibt eine leichte, gleichmäßige Feuchtigkeit bestehen, das Substrat darf nicht durchtrocknen.
  2. Beim Gießen gibt man soviel Wasser, dass der Ballen gleichmäßig feucht aber nicht mit Wasser gesättigt ist.
  3. Sobald die ersten Tropfen Wasser aus dem Abzugsloch laufen gießt man nicht mehr weiter. Überschüssiges Wasser wird nach ca. 20 Minuten abgeschüttet.

 

+ Weitere Info über den Wasserbedarf anzeigen

Die richtige Bewässerung ist für das Gedeihen von Zimmerpflanzen essentiell. Doch wann, wie viel und wie oft gießt man richtig? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da der Wasserbedarf von Pflanze zu Pflanze stark variiert. Gerade Anfänger tun sich oft schwer damit, die Bedürfnisse ihrer grünen Freunde zu erkennen.

Grundsatz beim Gießen

Weniger ist mehr! Dies ist die goldene Regel beim Gießen von Zimmerpflanzen. Die meisten Pflanzen vertragen Trockenheit besser als Staunässe, die zu Wurzelfäule und Schimmelbildung führen kann. Ist man sich also unsicher, lieber etwas weniger gießen als zu viel.

Anzeichen für Überwässerung:

  • Schlaffe Blätter: Oftmals wird bei schlappen Blättern reflexartig zur Gießkanne gegriffen. Doch bevor Sie gießen, sollten Sie die Erde kontrollieren. Handelt es sich nicht um Wassermangel, kann Überwässerung die Ursache sein.
  • Gelbe Blätter: Vergilbte Blätter können ebenfalls ein Hinweis auf zu viel Wasser sein.
  • Faulige Wurzeln: Im schlimmsten Fall führt Staunässe zu faulen Wurzeln, die die Pflanze nicht mehr versorgen können.

Richtig gießen:

  • Fühlen Sie die Erde: Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger ca. zwei Zentimeter tief ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Fühlt sie sich feucht an, warten Sie mit dem Gießen, bis die Erde etwas angetrocknet ist. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.
  • Gießen Sie gründlich: Wenn gegossen wird, sollte das Wasser bis aus den Drainagelöchern fließen. So wird sichergestellt, dass der gesamte Wurzelballen durchfeuchtet wird.
  • Vermeiden Sie Gießwasser im Untersetzer: Gießwasser im Untersetzer kann zur Wurzelfäule führen. Gießen Sie daher lieber direkt in den Topf und kippen Sie überschüssiges Wasser nach einigen Minuten weg.
  • Die richtige Wassermenge: Die Menge des benötigten Wassers hängt von Pflanzenart, Topfgröße und Jahreszeit ab. Als Faustregel gilt: Je größer der Topf und je wärmer die Umgebung, desto mehr Wasser wird benötigt.
  • Das richtige Wasser: Verwenden Sie zum Gießen am besten Zimmerwarmes, abgestandenes Leitungswasser. Kaltes Wasser kann die Pflanzen schocken, während chlorhaltiges Leitungswasser den Pflanzen schaden kann.

Zusatztipps:

  • Gießen Sie nach Bedarf: Achten Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen und gießen Sie diese nach Bedarf, anstatt nach einem festen Zeitplan.
  • Verschiedene Pflanzenarten: Informieren Sie sich über die speziellen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen, da der Wasserbedarf von Sukkulenten beispielsweise deutlich geringer ist als der von Blattpflanzen.
  • Investieren Sie in einen Feuchtigkeitsmesser: Dieses praktische Tool hilft Ihnen, den Feuchtigkeitsgehalt der Erde zu ermitteln. Mit einem Feuchtigkeitsmesser kann man auch in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und es gehört zur Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Pflanzen reichlich, mäßig, sparsam gießen & der richtige Zeitpunkt zum Wässern
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Temperatur

Idealerweise pflegt man Guzmania bei Temperaturen von 18 bis 22 °C. Um die Luftfeuchtigkeit für die Pflanzen zu erhöhen, stellt man die Töpfe in wassergefüllte Schalen auf Kieselsteine und besprüht die Blätter regelmäßig mit weichem, kalkfreiem Wasser.

Guzmania vermehren

Eine Guzmania vermehrt man am besten durch Seitensprosse. Nach der Blüte stirbt die Mutterpflanze langsam ab und bildet vegetative Ableger, sogenannte Kindel. Diese sollten noch einige Zeit mit der Mutterpflanze verbunden bleiben, bevor man sie abtrennt und zur Vermehrung verwendet.

Im zeitigen bis späten Frühjahr entfernt man die Kindel mit einem Messer von der Basis der Mutterpflanze. Die Kindel werden in einen 10-cm-Topf mit ein Gemisch aus lockererem, groben Torsubstrat oder in torffreie Spezialerde mit einem niedrigen ph-Wert von 5 bis 5,5 gepflanzt.

Der frisch eingesetzte Spross bekommt einen ca. 25 °C warmen, luftfeuchten, leicht schattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Nach 8 bis 10 Wochen bildet der Schössling Wurzeln. Nach dem Bewurzeln kann man die kleinen Pflanzen epiphytisch aufsetzten oder direkt in dem Pflanzgefäß wie ausgewachsene Exemplare weiterkultivieren.

Lesetipp: So vermehrt man Zimmerpflanzen erfolgreich
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Substrat / ph-Wert / Erde

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torffreie Spezialerde

Guzmania benötigen kalkfreies Substrat. Guzmania pflegt man in lockererem, groben Torsubstrat oder in torffreier Spezialerde mit einem niedrigen ph-Wert von 5 bis 5,5.

Dem Substrat einer Guzmania lingulata var.lingulata mischt man zusätzlich etwa 1/3 Ton- bzw. lehmhaltige Landerde hinzu.

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Guzmania umtopfen

Dyckia marnier lapostollei

Dyckia marnier lapostollei
Foto: Megan Hansen, CC BY-SA 2.0

Guzmania bilden nur kleine Wurzeln aus, es reichen in der Regel kleine Pflanzgefäßen oder niedrigen Schalen mit einem Durchmesser von 10 bis 13 cm. Da manche Sorten leicht zu einer Seite hingeneigt wachsen und kopflastig werden sollte man, um eine ausreichende Standsicherheit zu gewährleisten, die etwas schwereren Tontöpfe den leichteren Plastiktöpfen vorziehen.

Um stauende Nässe beim Gießen zu vermeiden, gibt man eine 1 bis 2 cm hohe Schicht Tonscherben auf den Topfboden. Man achte beim Umtopfen darauf, mit den Blättern der Guzmania vorsichtig umzugehen, da diese zum Brechen neigen.

Zum Umtopfen wird die alte Erde aus den Wurzeln geschüttelt, und sämtliche abgestorbenen toten Wurzeln der Pflanze werden abgeschnitten oder abgezupft. Auch lebende Wurzeln können bei Bedarf etwas gestutzt werden. Eine gut umgetopfte Pflanze erholt sich schnell und wird bald weiterwachsen.

Man topft spätestens um, wenn

  • der Topf im Verhältnis zur Pflanze zu klein geworden ist
  • das Substrat zusammengesackt ist
  • der Topf vollständig durchwurzelt ist
  • wenn reichlich Wurzeln an die Oberfläche treten


Lesetipp: Umtopfen der Zimmerpflanzen - Theorie & Praxis
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Düngen / Nährstoffbedarf

Der Nährstoffbedarf der Guzmania ist mäßig. Man gibt der Guzmania alle drei bis 4 Wochen eine schwache Lösung aus Volldünger. Während der winterlichen Ruhezeit verzichtet man vollständig auf Düngergaben. Die Düngerlösung wird in die Zisterne der Guzmania gegeben, die Erde der Bromelie wird nicht gedüngt.

Blumendünger

Bezugsquellen für richtige Düngemittel finden Sie hier:
Dünger für Topfpflanzen, Zierpflanzen und Zimmerpflanzen

Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

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Spinnmilben und Blattläuse

Spinnmilben und Blattläuse

Guzmania werden manchmal von Blattläusen im Blütenstand befallen. Hin und wieder sollte man die Pflanzen sorgfältig auf einen Befall mit diesen Pflanzenschädlingen kontrollieren.

Im Forum: Alocasia mit Spinnmilben und Blattlausbefall

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Quellen

Das Grosse Buch der Zimmerpflanzen. VEMAG Verlags- und Medien Aktiengesellschaft, Köln 1995, ISBN 3-625-10680-9, 1001 Zimmerpflanzen von A - Z. ISBN-10: 1405492090, RHS Die große Pflanzen-Enzyklopädie von A – Z, DK Verlag Dorling Kindersley, ISBN-10: 3831017298, Wikipedia - Bromeliengewächse, Guzmania - Wikipedia, Zimmerpflanzen von Editha Thomas, ISBN-10: 3730401033, Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5

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