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deutsche Pflanzennamen: Chili Chrysanthemen
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Cryptanthus / ErdbromelieIn Wohnungen wird eigentlich nur die Crossandra infundibuliformis kultiviert Im Handel findet man diese Pflanze auch unter dem Namen crossandra undulifolia. Die glänzenden, grünen Blätter des bis zu 60 cm hohen, strauchartigen Busches, sind gewellt, eierförmig oval und zur Basis hin verjüngt. Im späten Frühjahr und im Sommer bildet die Crossandra an etwa 15 cm langen Ähren jeweils 2 bis 3 orangerote oder lachsfarbene Blüten mit einem gelben Auge.
Kulturanleitung Crossandra:
Licht: In der Hauptwachstumszeit stellt man die Crossandra an einen hellen Standort und vermeidet direkte Sonnenbestrahlung. In den lichtschwachen Wintertagen sollte die Pflanze aber durchaus ein wenig von der Sonne beschienen werden.
Gießen: In der Hauptwachstumszeit wird die Crossandra gleichmäßig gegossen, die Erde sollte nach dem Gießen durchgehend feucht sein. Zwischen den einzelnen Wassergaben lässt man das Substrat oberflächlich leicht abtrocknen. Während der Ruhezeit bekommt bekommt die Pflanze nur gerade so viel Wasser, dass die Erde nicht vollständig austrocknet.
Temperatur: Die Crossandra benötigt zum gesunden Wachstum Temperaturen über 18 °C. Um die Luftfeuchtigkeit etwas zu erhöhen, stellt man die Pflanzgefäße in eine wassergefüllte Schale auf Kieselsteine.
Vermehrung: Man vermehrt die Crossandra im Frühjahr mit 7 bis 10 cm langen Kopfstecklingen. Die unteren Blätter der Stecklinge werden entfernt und die Schnittfläche wird in ein Bewurzelungshormon getaucht. Bis zu 5 dieser Stecklinge setzt man zusammen in einen Topf mit einem Gemisch aus leicht angefeuchtetem Torf und scharfem Sand. Dann stülpt man einen Plastikbeutel über die Pflanzgefäße und stellt diese an einen warmen Platz. Die Stecklinge müssen man vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden.
Wenn nach 4 bis 6 Wochen ein neuer Austrieb die erfolgreiche Bewurzelung der Stecklinge anzeigt, entfernt man den Plastikbeutel und gießt die jungen Pflanzen sehr mäßig, der Topfballen sollte immer nur leicht feucht sein. Erscheinen einem die jungen Crossandren kräftig genug, setzt man sie in die endgültigen Töpfe mit normaler Blumenerde um und kultiviert sie wie ausgewachsene Exemplare.
Erdmischung: Für die Kultivierung verwendet man eine lockere Blumen- oder Komposterde.
Umtopfen: Kleine Crossandren pflanzt man im zeitigen Frühjahr in einen etwas größeres Pflanzgefäß um.
Dünger: Während der Hauptwachstumszeit verabreicht man alle 14 Tage einen normalen Flüssigdünger.
Hinweise: Werden Crossandren bei sehr warmen Temperaturen und zu geringer Luftfeuchtigkeit kultiviert, so ist mit einem Befall der roten Spinne zu rechnen. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Ctenanthe |