Pflanzenkunde - Einleitung
Licht für Zimmerpflanzen
Zimmerpflanzen richtig Gießen
Temperaten für Zimmerpflanzen
Luftfeuchtigkeit für Pflanzen
Zimmerpflanzen richtig Düngen
Vermehrung von Zimmerpflanzen
- durch Stecklinge
- durch Ableger
- durch Adventivpflanzen
Ruhezeit und Wachstumsperiode
Umtopfen & Einpflanzen
Pflanzgefäße & Töpfe
Pflanzen beschneiden
Reinigen der Pflanzen
Pflegeprobleme
Tierische Pflanzenschädlinge
Grundlagen zu den Schädlingen
Bekämpfung der Schädlinge
- Älchen | Wuzelälchen
- Älchen | Blattälchen
- Blattläuse
- Cyclamenmilben
- Dickmaulrüssler
- Gewitterfliege
- Minierfliegen
- Rote Spinne
- Schmierläuse / Wollläuse
- Schildläuse
- Spinnmilben
- Springschwänze
- Trauermücken
- Thripse
- weiße Fliege
Pflanzenkrankheiten
Grundlagen der Pflanzenkrankheiten
Bekämpfung der Krankheiten
- Blattfleckenkrankheit
- Echter Mehltau
- Grauschimmel
- Rußtau
- Schwarzbeinigkeit
- Stamm- und Wurzelhalsfäule
- Viruserkrankungen
In ihrer natürlichen Umgebung haben sich Pflanzen sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen angepasst. So gedeihen beispielsweise am Boden des tropischen Regenwalds Pflanzen im Schatten, wahrend Kakteen in der offenen Wüste die pralle Sonne brauchen. Damit Zimmerpflanzen gesund bleiben und gut wachsen, muss man versuchen, ihre Lichtbedürfnisse weitgehend zu erfüllen.
In unseren Kulturanleitungen finden Sie Hinweise dazu wieviel Licht für die jeweilige Pflanze empfehlenswert ist. Zu Orientierung haben wir Ihnen eine Übersicht für geeignete Standorte Ihrer Pflanzen erstellt.
tritt fast den ganzen Tag durch freie Südfenster. Einige Stunden fällt es auch durch Fenster, die nach Osten, Südosten, Südwesten oder Westen gerichtet sind.
hat direktes Sonnenlicht, das durch einen durchscheinenden Vorhang oder eine Markise (Jalousie) oder einen Laubbaum vor dem Fenster abgeschwächt wird. Meist dämpft bereits ein dünner Vorhang die Sonnenstrahlen stark genug, dass eine zarte Pflanze nicht mehr versengt wird. Das starke Sonnenlicht südlicher Breitengrade muss oft stärker schattiert werden.
liegt meist im benachbarten Bereich direkt besonnter Stellen. Es ist der hellste Standort in einem besonnten Raum außerhalb des direkten Strahlenbereichs. Die Lichtintensität ist wesentlich schwächer als direktes Sonnenlicht. Mittlere Lichtverhältnisse (9-10%) bieten eine Lichtintensität, wie man sie in der Nähe eines unbesonnten Nordfensters oder an einem Ost- oder Westfenster antrifft, vor dem die Sonnenstrahlen durch einen Baum, ein Gebäude usw. abgehalten werden. Dieser Lichtpegel verringert sich jeweils um 1-2% pro Meter, wenn man die Pflanze weiter ins Rauminnere stellt.
herrschen auch an schattigen Stellen eines sonnigen Zimmers, z. B. an den Seitenwänden oder an einem Standort mittig im Zimmer. Ab einem Abstand von etwa 2,5m zum Fenster beginnt der Bereich mit schwachen Lichtverhältnissen.
herrschen in Ecken, die nicht einem Fenster gegenüber liegen, sowie in Entfernungen von mehr als 2,5 m von der Lichtquelle, aber auch direkt hinter einem Fenster, wenn das Licht durch Gebäude usw. abgehalten wird.