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Odontoglossum
Oncidium
Ophiopogon
Oplismenus
Opuntia
Oxalis
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Odontoglossum - Zahnzunge
Zur Gattung
Odontoglossum gehören überwiegend epiphytische
Orchideen mit
kleinen ei- oder birnenförmigen Pseudobulben. An der Spitze, der
in kleinen Gruppen dem Rhizom entspringenden Bulben, bilden sich
ein bis drei zungenförmige, lanzettliche, hellgrüne und längs
der Mittelrippe v-förmig gefaltete Blätter. An der Basis der
Pseudobulben entspringen gebogene Blütenschäfte mit bis zu 30
duftenden und ausdauernd blühenden Blüten.
Licht: Odontoglossum benötigen einen hellen Standort mit
einigen Stunden täglicher
indirekter Sonneneinstrahlung
während des Vor- oder Nachmittags. Die schwache Wintersonne darf
direkt auf diese
Orchideen scheinen.
Gießen: Während der Wachstumsphase
gießt man die Orchideen mäßig. Während der recht kurzen Ruheperiode gießt
man gerade soviel, dass die Erde nicht austrocknet.
Temperatur: Bei diesen Orchideen hält man die
Temperatur
ganzjährlich gleichmäßig bei 16 °C. Um die Luftfeuchtigkeit
ausreichend hoch zu halten, sollten die Töpfe der Orchideen in mit
Wasser und Kiesel gefüllte Untersetzer gestellt werden. Bei
Temperaturen über 16 °C sollten die Orchideen zwei- bis dreimal
täglich mit Wasser besprüht werden.
Vermehrung: Auch diese Orchideen vermehrt man durch Teilung des
Rhizoms. Fragen zur genauen Vorgehensweise werden im
Orchideen-Forum
beantwortet.
Erdmischung: Die Odontoglossum sollten in einem für
epiphytische Orchideen geeigneten Erdgemisch kultiviert werden.
Ca. 1/3 der Töpfe füllt man mit Tonscherben, darüber gibt man
ein Gemisch aus zwei Teilen fein zerkleinerten Osmunda Fasern
und einem Teil mit etwas scharfem Sand vermischtem Sphagnum. Vor
Beginn der Wachstumsphase, im zeitigen Frühjahr, können die
Orchideen in größere
Töpfe umgepflanzt werden.
Dünger: Die
Orchideen werden während der Wachstumsphase
bei jedem vierten Gießen mit einem
Orchideendünger gedüngt.
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