Mammillaria

Mammillaria (Warzenkakteen) ist eine der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae) zugehörige Pflanzengattung. Der botanische Gattungungsname ist vom lateinischen Wort mamilla für ‚Brustwarze‘ abgeleitet und verweist auf die mit „Warzen“ versehenen Triebe dieser Kakteen hin. Die Gattung Mammillaria zählt gemeinsam mit den Opuntien und der Gattung Echinopsis zu den drei artenreichsten Gattungen der Kakteengewächse. Das Hauptverbreitungsgebiet der Mammillaria Kakteen befindet sich in Mexiko.

Mit etwa 180 Arten zählt die Gattung der Mammillaria als größte Familie der Kakteen. Die Mammillaria besitzen gedrungene, kugelförmige oder säulenförmige Körper. Mammillarien neigen zur Gruppenbildung, die Kakteenkörper bilden zahlreiche Kindel an ihrer Basis. Die Gattung Mammillaria besitzt keine gerippte, sondern eine mit spiralförmig angeordneten Warzen übersäte Oberfläche. Die vielgestaltigen Dornen treten an der Spitze der Warzen aus den Kakteen heraus. Vom Frühjahr bis zum Herbst können glockenförmige Blüten die Kakteen schmücken.

Mammillaria fraileana

Name: Warzenkaktus
Wissenschaftl. Name: Mammillaria
Familie: Kakteengewächse (Cactaceae)
Wuchshöhe: 40 cm
Blütezeit: Februar bis November
Verwendung: Blatt- und Blütenschmuckpflanze
Hilfreiche Seiten: Kakteen pflegen
Lexikon / Übersicht:  Kakteen
Schwierigkeit: pflegeleicht

Beschreibung & Pflege der Mammillaria

Die Mammillaria Pflege ist einfach, die Kakteen tolerieren auch den einen oder anderen Pflegefehler.

Mammillarien eignen sich sehr gut zur Pflege auf einer Fensterbank. Im Gegensatz zu vielen anderen Kakteen bilden die Mammillarien keine Rippen, sondern warzenförmige Höcker. Diesen verdanken Sie ihren deutschen Namen.

Standort / Licht

Mammillarien pflegt man an einem sonnigen bis vollsonnigem Platz. Die Kakteen benötigen für einen gesunden Wuchs unbedingt viel Sonnenlicht und Wärme. Nur wenn die Kakteen ganzjährig der Sonne ausgesetzt sind, bilden sie sehr schön gefärbte Dornen und Blüten. Eine Ausnahme bilden die grünen Arten der Mammillarien. Diese Arten man vor der prallen Mittagssonne schützen.

Info: Wie misst man die Beleuchtung am Standort ?
Standort finden

Licht ist für Pflanzen wie Nahrung. Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke in Lux zeigen, ob der Standort hell genug ist. Schattenliebende Pflanzen brauchen mindestens 500 bis 600 Lux, während sonnenliebende Geranien oder Sukkulenten 2000 Lux und mehr benötigen.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Art der Verglasung und umgebende Bäume und Büsche beeinflussen die Lichtmenge schnell um 30 bis 70 %.

Ein Nordfenster lässt deutlich weniger Licht herein als ein Südfenster.

Auch der Abstand zu einem Fenster ist wichtig. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es zu dunkel sein.

Zu viel Licht ist auch schädlich und erfordert eine Abschattung oder einen Standortwechsel.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe

Luxmessung: Mit einem Luxmeter können Sie die Lichtstärke an verschiedenen Standorten messen. Dieses wichtige Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Mammillaria Gießen / Wässern

Während der Wachstumsphase gießt man gleichmäßig und lässt die oberste Schicht der Erde vor der nächsten Wassergabe abtrocknen. Da die Kakteen etwas nässeempfindlich sind, sollte man beim Gießen lieber etwas sparsamer sein.

Um Fäulnis zu vermeiden darf kein Wasser auf den Kakteen, zwischen den Kindeln und der Mutterpflanze an der Basis haftenbleiben. Um dieses Problem zu vermeiden, sollte man die Mammillaria besser von unten gießen. Hierzu stellt man den Topf in eine mit Wasser gefüllte Schale und wartet bis sich die Oberfläche der Erde leicht feucht anfühlt. Während der Ruhezeit im Winter gießt man gerade soviel, dass die Erde nicht austrocknet.

+ Weitere Info über den Wasserbedarf anzeigen

Die richtige Bewässerung ist für das Gedeihen von Zimmerpflanzen essentiell. Doch wann, wie viel und wie oft gießt man richtig? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da der Wasserbedarf von Pflanze zu Pflanze stark variiert. Gerade Anfänger tun sich oft schwer damit, die Bedürfnisse ihrer grünen Freunde zu erkennen.

Grundsatz beim Gießen

Weniger ist mehr! Dies ist die goldene Regel beim Gießen von Zimmerpflanzen. Die meisten Pflanzen vertragen Trockenheit besser als Staunässe, die zu Wurzelfäule und Schimmelbildung führen kann. Ist man sich also unsicher, lieber etwas weniger gießen als zu viel.

Anzeichen für Überwässerung:

  • Schlaffe Blätter: Oftmals wird bei schlappen Blättern reflexartig zur Gießkanne gegriffen. Doch bevor Sie gießen, sollten Sie die Erde kontrollieren. Handelt es sich nicht um Wassermangel, kann Überwässerung die Ursache sein.
  • Gelbe Blätter: Vergilbte Blätter können ebenfalls ein Hinweis auf zu viel Wasser sein.
  • Faulige Wurzeln: Im schlimmsten Fall führt Staunässe zu faulen Wurzeln, die die Pflanze nicht mehr versorgen können.

Richtig gießen:

  • Fühlen Sie die Erde: Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger ca. zwei Zentimeter tief ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Fühlt sie sich feucht an, warten Sie mit dem Gießen, bis die Erde etwas angetrocknet ist. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.
  • Gießen Sie gründlich: Wenn gegossen wird, sollte das Wasser bis aus den Drainagelöchern fließen. So wird sichergestellt, dass der gesamte Wurzelballen durchfeuchtet wird.
  • Vermeiden Sie Gießwasser im Untersetzer: Gießwasser im Untersetzer kann zur Wurzelfäule führen. Gießen Sie daher lieber direkt in den Topf und kippen Sie überschüssiges Wasser nach einigen Minuten weg.
  • Die richtige Wassermenge: Die Menge des benötigten Wassers hängt von Pflanzenart, Topfgröße und Jahreszeit ab. Als Faustregel gilt: Je größer der Topf und je wärmer die Umgebung, desto mehr Wasser wird benötigt.
  • Das richtige Wasser: Verwenden Sie zum Gießen am besten Zimmerwarmes, abgestandenes Leitungswasser. Kaltes Wasser kann die Pflanzen schocken, während chlorhaltiges Leitungswasser den Pflanzen schaden kann.

Zusatztipps:

  • Gießen Sie nach Bedarf: Achten Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen und gießen Sie diese nach Bedarf, anstatt nach einem festen Zeitplan.
  • Verschiedene Pflanzenarten: Informieren Sie sich über die speziellen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen, da der Wasserbedarf von Sukkulenten beispielsweise deutlich geringer ist als der von Blattpflanzen.
  • Investieren Sie in einen Feuchtigkeitsmesser: Dieses praktische Tool hilft Ihnen, den Feuchtigkeitsgehalt der Erde zu ermitteln. Mit einem Feuchtigkeitsmesser kann man auch in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und es gehört zur Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Pflanzen reichlich, mäßig, sparsam gießen & der richtige Zeitpunkt zum Wässern
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Mammillaria überwintern / Ruheperiode

Mammillarien benötigen zur Blütenbildung eine Ruheperiode von mindestens 16 Wochen. Während dieser Zeit möchten die Kakteen nicht wachsen. Damit die Mammillarien das Wachstum einstellen, darf man sie während der Ruhezeit fast nicht gießen. Das ist aber nur möglich, wenn die Kakteen bei einer Temperatur zwischen 6°C und 10°Celsius untergebracht sind, denn bei diesen Temperaturen verdunsten sie fast kein Wasser.

Versuchen Sie nicht, Ihre Mammillarien bei normalen Wohnungstemperaturen zu überwintern, indem Sie einfach nicht gießen. Die Kakteen werden ums Überleben kämpfen, und keine Möglichkeit zur Blütenbildung haben.

Von Oktober bis März sollten die Mammillaria an einem möglichst hellen Standort, bei Temperaturen zwischen 6 und 10 ° Celsius überwintern. Während dieser Zeit gießt sollten die Kaktten fast trocken gehalten und nicht gedüngt werden.

Zum Überwintern geeignet sind frostsichere, ungeheizte Räume (auch mit Nordfenster). Ein kühler Kellerraum oder eine frostfreie Garage geben einen perfekten Überwinterungsraum ab. Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Der Abstand zwischen den Pflanzen und dem Licht sollte mit 15 bis 20 cm möglichst gering sein.

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Lesetipp: Ruhe- und Vegetationsperiode der Pflanzen

Standort im Sommer

Die Mammillaria können während der warmen Jahreszeit an einem sonnigen bis vollsonnigem Standort im Freien gepflegt werden. Die grünen Arten der Mammillarien pflegt man an einem halbschattigen, vor der prallen Mittagssonne geschütztem Standort.

Kakteen die in geschlossenen Räumen überwintert werden, dürfen zu Beginn der warmen Jahreszeit nicht sofort dem vollen Sonnenlicht unter freiem Himmel ausgesetzt werden. Die harte UV Strahlung kann die Mammillaria verbrennen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken zu erkennen. Um die Kaktee an das Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man sie 1 bis 2 Wochen an einen schattigen bis halbschattigen Platz. Etwas Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Mammillaria an ihren endgültigen, sonnigen Standort stellen.

Temperatur

Die Kakteen kommen während der Wachstumsphase gut mit den normalen Zimmertemperaturen zurecht. Besser ist es jedoch, die Mammillarien im Sommer ins Freie an einen sonnigen und möglichst warmen Platz zu stellen. Während der Ruhezeit im Winter sollten diese Kakteen einen kühlen und hellen (am besten sonnigen) Platz mit Temperaturen von 6 bis 10 °C bekommen.

Mammillaria vermehren

Mammillarien können durch Samenaussaat vermehrt werden. Zur Gewinnung der Samen pflückt man die Beeren die sich nach der Blüte im Herbst ausbilden. Man drückt das Fruchtmark mit den Samen auf ein Stück Löschpapier und lässt es einige Tage an einem trockenen Platz liegen. Dann sammelt man die Samenkörner ein und hebt sie bis zur Aussaat im nächsten Frühjahr auf.

Die gruppenbildenden Arten vermehrt man direkt durch Abtrennen der Kindel. Die Schnittfläche der abgetrennten Kindel lässt man zwei bis drei Tage antrocknen, dann drückt man die Kindel mit der Schnittfläche in den Topf mit der frischen Kakteenerde.

Lesetipp: So vermehrt man Zimmerpflanzen erfolgreich
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Erde / Substrat

Ein für Wüstenkakteen geeignetes Gemisch besteht aus einem Teil scharfem Sand oder Perlite und zwei Teilen Komposterde mit etwas Torf. Generell sind die Ansprüche der Kakteen an das Substrat nicht besonders hoch. In keinen Fall darf man jedoch kalkhaltigen Sand verwenden. Wichtig für die Kakteen ist eine hohe Wasserdurchlässigkeit des Substrates. Staunässe und im Topf stehendes Wasser muss vermieden werden, sonst kommt es zur Fäulnisbildung.

Ein für Mammillarien geeignetes Gemisch besteht aus einem Teil scharfem Sand oder Perlite und zwei Teilen Komposterde mit etwas Torf. Alternativ verwendet man ein fertig vorgemischtes Substrat für Kakteen und Sukkulenten.

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Die gruppenbildenden Mammillarien pflegt man am besten in einer breiten Schale als in einem Topf. Einzeln kultivierte Kakteen dieser Gattung und solche die nur wenige Seitentriebe oder Kindel bilden können in die üblichen Pflanzgefäße gesetzt werden. Ein 10 cm durchmessender Topf genügt für eine Kaktee mit etwa 5 cm Durchmesser.

Mammillaria umtopfen

Die Kakteen der Gattung Mammillaria werden am besten im Frühjahr umgetopft. Man nimmt die Kaktee oder die gesamte Gruppe vorsichtig aus der Schale heraus. Dabei fasst man die Kakteen am besten an der Basis mit einer Gurkenzange.

Mammillarien mit hakenförmig ausgebildeten Dornen müssen besonders vorsichtig gegriffen werden, denn die Widerhaken lassen sich nur schwer lösen, ohne die empfindlichen Areolen auszureißen. Wenn das bisherige Gefäß gut durchwurzelt ist, werden die Kakteen in einen größeren Topf verpflanzt. Aus dem Wurzelballen wird möglichst viel von dem alten Substrat geschüttelt. Je nach Bedarf und Größe der neuen Pflanzschale wird beim Umtopfen frische Erde zugesetzt.

Lesetipp: Umtopfen der Zimmerpflanzen - Theorie & Praxis
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Düngen / Nährstoffbedarf

Die Kakteen werden während der Wachstumsphase alle 4 Wochen mit einem kalireichen Volldünger oder einem speziellen Kakteendünger gedüngt. Im Winter stellt man das Düngen vollständig ein.

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Lesetipp: Richtiges Düngen der Zimmerpflanzen

Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

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Der Befall mit Schmier- und Wollläusen wird bei diesen Kakteen manchmal beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinst der Schmierläuse ist gut auf den Mammillaria zu erkennen.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Eine Mammillaria ist vermutlich nicht giftig, da in der Literatur keine Hinweise auf eine potentielle Toxizität gefunden wurden.

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Mammillaria Bilder

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Mammillaria gigantea

Mammillaria gigantea

Foto: Stan Shebs
Lizenz: GFDL

Mammillaria - kaktus

Mammillaria gigantea

Foto: Frank Vincentz
Lizenz: GFDL

Mammillaria hutchisoniana

Mammillaria hutchisoniana

Foto: Succu
Lizenz: GFDL

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Quellen

Das Grosse Buch der Zimmerpflanzen. VEMAG Verlags- und Medien Aktiengesellschaft, Köln 1995, ISBN 3-625-10680-9, 1001 Zimmerpflanzen von A - Z. ISBN-10: 1405492090, RHS Die große Pflanzen-Enzyklopädie von A – Z, DK Verlag Dorling Kindersley, ISBN-10: 3831017298, Wikipedia - Kakteengewächse, Zimmerpflanzen von Editha Thomas, ISBN-10: 3730401033, Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5