Callisia

Callisia, auch unter dem Namen Schönpolster bekannt, ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Commelinagewächse (Commelinaceae). Mit ihren eleganten Trieben ist die Callisia als Ampelpflanze gut geeignet.

Die Callisia ist eine bodendeckende Pflanze, verwandt mit der Tradescantia.Je nach Art haben die Blätter eine Färbung von olivgrün bis purpurrot. Die Callisia sind nicht ganz so pflegeleicht wie die im Wuchsbild sehr ähnlich aussehenden Tradescantien. Beide Pflanzen sind bodendeckend und eignen sich nicht nur als Ampelpflanzen, sondern auch als Unterpflanzung in großen Pflanzgefäßen solitärer, stammbildender Zimmerpflanzen.

Deutscher Name: Schönpolster
Wissenschaftl. Name: Callisia
Familie: Commelinagewächse (Commelinaceae)
Wuchshöhe: 10 bis 30 cm
Schwierigkeit:
pflegeleicht bis mittelschwer
Verwendung: Blattschmuckpflanze, (vorwiegend als Ampelpflanze)

Arten & Pflege der Callisia

Callisia elegans ( Bild ansehen )

Callisia elegans (Synonyme: Setcreasea striata, Setcreasea groegerania) wächst als kriechende oder hängende, krautige, sukkulente Staude. Die olivgrünen, breitlanzettlichen und wechselständig angeordneten, 5 bis 10 cm langen Blätter sind durch weißen Längsstreifen geschmückt. Vom Herbst bis in den Winter bilden sich paarige, ungestielte, etwa 1 cm breite Blüten an endständigen Rispen oder gedrehten Cymen. Pflegehinweis: Bei zu warmer Pflege wachsen die Triebe der Callisia elegans unnatürlich schnell und weich. Durch regelmäßigen Rückschnitt erhält man schöne, buschige Pflanzen.

Callisia fragrans ( Bild ansehen )

Callisia fragrans (Synonym: Spironema fragrans) ist eine Ausläufer bildende, sukkulente Staude mit elliptisch bis lanzettlich geformten, glänzenden, hellen Blättern. Die Blattunterseiten sind purpur gefärbt. Vom Winter bis in den Frühling erscheinen an endständigen Rispen etwa 1 cm breite, weiße Blüten.

Callisia navicularis ( Bild ansehen )

Callisia navicularis (Synonym: Tradescantia navicularis)ist eine langsamwüchsige Art. Die sukkulente Staude wächst mit dichten Büscheln eiförmiger bis lanzettlicher, etwa 2,5 langer Blätter und langen, klimmenden oder hängenden Sprossen. Die Blattoberseiten sind kupferfaben Grün, die Blattunterseiten purpur gestreift. Vom Sommer bis in den Herbst bilden sich leuchtend rote, 1,5 bis 2 cm breite Blüten in gedrehten Cymen.

Callisia repens ( Bild ansehen )

Callisia repens wird unter den Handelsnamen Hängende Callisie, Schönpolster oder Zierliches Schönpolster zum Kauf angeboten. Callisia repens ist eine mattenbildende, bodendeckende kriechende bis hängende Staude mit sich an den Knoten bewurzelnden Sprossen. An den zahlreichen Trieben bilden sich die breit eiförmigen bis breitlanzettlichen, leuchtendgrün gefärbten, 1 bis 4 cm langen Blätter. Im Herbst erscheinen weiße, bis 1 cm breite Blüten in kurzen ährenartigen, gedrehten Cymen. Callisia repens wird meist als Ampelpflanze verwendet. Unter dem eingetragenen Markennamen Golliwoog® wird Callisia repens als Futtermittel für Nagetiere, Vögel, Reptilien und andere Exoten angeboten.

Callisia repens von Mokkie, Callisia elegans von Oeropium, Callisia navicularis von Léna unter der Lizenz CC BY-SA 3.0,  alle über Wikimedia Commons.

Standort / Licht

Die Callisia pflegt man an einem hellen bis halbschattigem Standort mit ein wenig Sonneneinstrahlung am Vor- oder Nachmittag. Am besten wählt man einen halbschattigen Platz der ganzjährig vor der prallen Mittagssonne geschützt ist. Die Callisia Arten mögen keine niedrige Luftfeuchtigkeit.

Die minimale Beleuchtungsstärke für die Callisia beträgt ca. 800 Lux, die gestreiften Arten sollten ganzjährig wenigstens 1000 Lux Beleuchtungsstärke erhalten. Zu helle oder sonnige Standorte sind besonders für die gestreiften Arten ungünstig, denn sie verlieren dann ihre hübsche Zeichnung.

Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke, angegeben in Lux, geben Auskunft ob der Standort hell genug ist. Pflanzen mit geringem Lichtbedarf benötigen immer noch mindestens 500 bis 600 Lux. Zimmerpflanzen für sehr helle Standorte brauchen 1600 Lux und mehr.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Verglasung und vor der Wohnung stehende Bäume und Büsche reduzieren die Lichtstärke schnell um 30 bis 70%. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es bereits zu dunkel für die meisten Topfpflanzen sein. Auch zu viel Licht ist für zahlreiche Zimmerpflanzen schlecht, es muss abgeschattet werden oder man ändert den Standort.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe
Standort finden

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses wichtige Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Gießen / Wässern

Man gießt vom Frühling bis zum Herbst gleichmäßig und lässt die Oberfläche der Erde vor dem nächsten Gießen leicht antrocknen. Die Callisia dürfen nicht zu nass gepflegt werden, ein trockener Wurzelballen muss aber ebenfalls vermieden werden. Im Inneren des Topfballens sollte immer eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit bestehen.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

Messgeräte und Bodentester

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Pflanzen reichlich, mäßig, sparsam gießen & der richtige Zeitpunkt zum Wässern
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Überwintern / Ruheperiode

Callisia benötigen eine Ruheperiode von Mitte Oktober bis Anfang März. Man gießt die Callisia während dieser Zeit mäßig und lässt die Erde zwischen den einzelnen Wassergaben leicht antrocknen. Die Gießmenge und Häufigkeit muss den Temperaturen angepasst werden. Kontrollieren Sie das Substrat regelmäßig und vermeiden Sie weiterhin Ballentrockenheit und Staunässe.

Temperatur

Die Callisia wächst problemlos bei  Sommertemperaturen zwischen 18 und 22 °C. Während der Ruhezeit im Winter sollte man die Callisia für 4 bis 6 Wochen in Räume mit ausreichenden Lichtverhältnissen und Temperaturen zwischen 16 und 18 °C stellen. Bei Temperaturen unter 12 °Celsius ist mit Schäden an den Pflanzen zu rechnen.

Lesetipp: Informatives über Temperatur, Zugluft, Heizkörper und Kälteschock
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Luftfeuchtigkeit

Eine mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit ist für alle Callisien vorteilhaft. Bei einer ausreichend hohen Luftfeuchtigkeit gedeihen die Pflanzen gesund und entwickeln sich prächtig, sofern auch die anderen Pflegebedürfnisse ausreichend erfüllt werden.

Bei Bedarf sollte man die Luftfeuchte erhöhen, hierfür eignen sich in der Nähe der Pflanze aufgestellte Luftbefeuchter (Über Amazon ab ca. 15 Euro) oder Verdunster für Heizkörper (ab ca. 8 Euro, Amazon).

Zusätzlich ist es hilfreich, die Pflanze hin und wieder mit weichem, zimmerwarmem Wasser einzusprühen. Damit die Sprühdüse nicht verstopft verwendet man gefiltertes Regenwasser. Leitungswasser eignet sich nicht so gut, denn es hinterlässt im Laufe der Zeit oft Flecken auf den Blättern. Am besten funktioniert das Einsprühen mit einem kleinen Drucksprüher mit Schlauch und Lanze (ab ca. 10 Euro über Amazon).

Damit können die Blätter der Pflanze unproblematisch von allen Seiten, auch von unten besprüht werden, ohne den Topf drehen zu müssen. Dies ist bei empfindlichen Zimmerpflanzen wichtig, denn manche reagieren mit Knospen- oder Blattfall auf eine Änderung des Lichteinfalls. Einfache Handsprüher wie sie z.B bei Haushaltsreinigern verwendet werden, sind unpraktisch in der Verwendung und gehen meist schnell kaputt.

Vermehren der Pflanze

Die Callisia vermehrt man im Frühjahr durch 10 bis 15 cm lange Kopfstecklinge. Man kann die abgeschnittenen Stecklinge direkt in Gruppen von 5 bis 10 Stück in kleine Töpfe einsetzen.

Lesetipp: So vermehrt man Zimmerpflanzen erfolgreich
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Erde / Substrat

Ideal für die Pflege der Callisia ist ein schwach saurer Boden pH-Wert von 5,5 bis 6,5. Die Pflanzen gedeihen auch in handelsüblicher Blumenerde auf Kompostbasis. Der pH-Wert ist auf der Verpackung angegeben und sollte innerhalb der tolerierten Werte liegen. Bei falschem pH-Wert wird sich eine Callisia nicht gesund entwickeln können.

Die einfachen Blumenerden aus dem Baumarkt, Gartencenter oder der Gärtnerei sind jedoch nur bedingt empfehlenswert, da die Anforderungen an Pufferkraft, Wasser- und Nährstoffregulierung, etc. nicht gewährleistet sind.

Eine Callisia pflanzt man mit einem Zusatz von Landerde in ein Humussubstrat. Zusätzlich verwendet man Fremdstoffe wie Quarzsand und Perlite.

Ein gutes Substrat

Das richtige Substrat-Gemisch gewährleistet einen guten Halt der Pflanze und eine gute Belüftung des Wurzelbereiches. Landerde stellt den pH-Wert ein und verbessert die Aufnahme- und Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe. Ein gutes Substrat verfügt über eine gute Puffereigenschaft und darf über einen längeren Zeitraum seine vorteilhaften Eigenschaften nicht verlieren.

Durch die Fremdstoffe Quarzsand, Bims-Kies, Lavalit, Lavagranulat und andere geeignete Zuschlagstoffe verändert man nicht nur die physikalischen sondern auch die chemischen Eigenschaften des Substrats. Kleine Kiesel, Styromull, Splitt und ähnliches verbessern den Wasserabzug nach dem Gießen. Dies hilft Staunässe und damit Wurzelfäulnis vorzubeugen.

Andere wichtige Eigenschaften für eine gute Topfpflanzenerde werden von den Herstellern aus finanziellen und Transportgründen unzureichend berücksichtigt. Dies betrifft die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe, die Luftführung innerhalb des Substrats und die Standfestigkeit um ein zusammensacken und verdichten zu verhindern.

Pufferkraft des Substrats

Auch die Pufferkraft eines Substrats ist sehr wichtig, die Pufferkraft verhindert:

  • schnelles Austrocknen der Blumenerde
  • Versalzungen an den Wurzeln
  • Schwankungen im Nährstoffvorrat
  • schnelle Veränderungen des pH-Werts

Ausführliche Informationen, Substratrezepte und Bezugsquellen finden Sie hier: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Wenn man die Callisia in gut abgestimmtes Substrat pflanzen möchte, mischt man sich dieses selber. Die Herstellung ist nicht schwierig. Als Belohnung erhält man eine dauerhaft gesunde und wüchsige, gegenüber Krankheiten und Schädlingen gut resistente Pflanze, vorausgesetzt die restlichen Pflegeanforderungen an Licht, Wasser, Temperatur und Nährstoffe werden ebenfalls erfüllt. Da das eigene Substrat, im Gegensatz zu einfacher Blumenerde, über einen langen Zeitraum nicht zusammensackt und verdichtet, kann man auf ein jährliches Umtopfen verzichten.

Substratmischung für Callisien

Callisia pflanzt man mit einem Zusatz von Landerde in ein Humussubstrat mit Zumischung verschiedener Fremdstoffe.

  • 3 bis 5 Anteile Humussubstrat = herkömmliche Blumenerde
  • 1,5 bis 3 Anteile Ackererde mit Tonanteil
  • 1 Anteil Quarzsand
  • 2 Anteile Bims-Kies, Lavalit, oder Lavagranulat

Der Boden pH-Wert von 5,5 bis 6,5 wird mit der Zugabe von mehr oder weniger Landerde eingestellt. Wichtig dafür ist das Mischungsverhältnis von Landerde zu saurem Torf oder Humussubstrat (Verpackungsaufdruck pH-Wert beachten). Alles muss gut miteinander vermischt werden. Mit einem pH-Meter oder mit Indikatorstreifen kann man den pH-Wert der fertigen Mischung ermitteln und gegebenenfalls korrigieren.

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Lesetipp: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Umtopfen

Da die Pflanzen nach zwei bis drei Jahren ihr intensive Blattfärbung verlieren, sollte man die Callisia rechtzeitig durch Kopfstecklinge verjüngen. Die Callisia-Fragans wächst sehr zügig und sollte im Frühjahr in ein größeres Pflanzgefäß umgetopft werden.

Zum Umtopfen wird die alte Erde aus den Wurzeln geschüttelt, und sämtliche abgestorbenen toten Wurzeln der Pflanze werden abgeschnitten. Auch lebende Wurzeln können bei Bedarf etwas gestutzt werden. Nach dem Umtopfen schützt man die Pflanzen 2 bis 3 Wochen vor direkter Sonnenbestrahlung. Eine gut umgetopfte Pflanze erholt sich schnell und wird bald weiterwachsen.

Lesetipp: Umtopfen der Zimmerpflanzen - Theorie & Praxis
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Düngen / Nährstoffbedarf

Der Nährstoffbedarf der Callisia ist gering bis mäßig. Die Callisia wird alle 14 Tage mit einem handelsüblichen Flüssigdünger in schwacher Konzentration gedüngt. Von November bis Februar reichen zwei Düngergaben für die Callisia vollkommen aus.

Lesetipp: Richtiges Düngen der Zimmerpflanzen
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Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Thripse, Blattläuse, Schild- und Wollläuse können bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit, zu starker Zugluft oder anderen Pflegefehlern an den Callisia auftreten.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Bilder der Callisia

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Callisia elegans

Callisia elegans

Foto: Oeropium
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