Faucaria

Faucaria, auch Rachenblatt, Tigerbäckchen oder Tigerrachen genannt ist eine Pflanze aus der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae). Der Gattungsname Faucaria leitet sich vom lateinischen „faux“ für das Wort „Rachen“ ab und verweist auf die gezähnten Blätter der Gattung, die wie ein geöffneter, gezähnter Tierrachen aussehen.

Faucaria tigrina

Faucaria

Foto: Egor V. Pasko
Lizenz: GFDL

Name: Rachenblatt
Wissenschaftl. Name: Faucaria (Schwantes)
Familie: Mittagsblumengewächse (Aizoaceae)
Wuchshöhe: ca. 10 cm
Verwendung: Blattschmuckpflanze
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Schwierigkeit: pflegeleicht

Beschreibung & Pflege der Faucaria

Faucarien sind langsam wachsende, sukkulente Pflanzen mit dickfleischigen, übereinander liegenden Blättern. Diese sind kreuzweise in gegenständigen Paaren angeordnet und bilden eine sternförmige Rosette. Die Blattpaare einer Faucaria sind an der Basis zusammengewachsen, so dass die Pflanze praktisch keinen sichtbaren Stamm bildet. Faucarien entwickeln Bodentriebe, aus denen man neue, einzelständige Pflanzen heranziehen kann. Die dicken Blätter sind am Rand gewöhnlich gezähnt und haben flache Oberseiten, aber konvexe, kielförmige Unterseiten. Zwischen den Blättern bilden sich im Frühjahr recht große Strahlenblüten, die sich meist am Nachmittag öffnen.

Faucaria tigirina ( Bild ansehen )

Faucaria tigrina, auch Tigermaul genannt, bildet fleischige, spitz zulaufende, 3 bis 5 cm lange und an der Basis 2 bis 3 cm breit werdende Blätter aus. Diese sind bronzegrün und mit zahlreichen kleinen, weißen Flecken getüpfelt. Am Rand junger Blätter sind die Zähne kurz und verschränkt. Sie werden später aber länger und trennen sich, so dass der Eindruck eines zahnbewehrten Mauls entsteht. Die stängellosen Blüten einer Faucaria tigrina sind goldgelb und werden etwa 5 cm breit.

Faucaria tuberculosa ( Bild ansehen )

Faucaria tuberculosa ist im Erscheinungsbild der Faucaria tigirina ähnlich. Faucaria tuberculosa wächst jedoch mit kleineren Blättern. Diese sind mit erhabenen, warzenartigen Höckern und vielen kleinen, weißen Flecken übersäät. Nicht nur die Blätter, auch die Blüten dieser Faucaria Art sind etwas kleiner.

Da die Blätter dieser Sukkulente an der Basis zusammenwachsen, gibt es keinen sichtbaren Stamm. Die Pflanze entwickelt an der Basis Bodentriebe, aus denen man neue einzelständige Pflanzen heranziehen kann.

Standort / Licht

Für die Entwicklung der Faucaria und zur Blütenbildung ist das ganze Jahr hindurch ein heller bis sehr heller Standort mit direktem Sonnenlicht notwendig. Am besten eignet sich ein sonniger und warmer Standort an einem Süd- oder Süd-Westfenster.

Die minimale Beleuchtungsstärke für den Standort einer Faucaria ist nicht bekannt. Als sonnenliebende, sukkulente Pflanze sollte die Beleuchtungsstärke aber 1800 Lux im Mittel nicht unterschreiten.

Fast alle sukkulenten Zimmerpflanzen benötigen möglichst viel direkte Sonne. Eine Ausnahme machen nur wenige Mitglieder aus der Familie der Liliaceae, insbesondere die Haworthien und Gasterien, die auch etwas schattigere Standorte vertragen.

Ein guter Standort

Sukkulente Zimmerpflanzen pflegt man am sonnigsten Fenster oder in dessen unmittelbare Nähe. Da, mit Ausnahme von Dachfenstern und in Wintergärten, das Licht stets einseitig die Sukkulente beleuchtet, sollte man das Pflanzgefäß alle paar Tage um ein Viertel drehen. So erreicht man ein gleichförmiges und schönes Wuchsbild. Während der hellsten Jahreszeit kann man den Topf täglich etwas drehen

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses zur Standartaurüstung eines Pflanzenliebhabers nützliche Hilfsmittel finden Sie hier:

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Faucaria Gießen / Wässern

Faucaria werden während der Periode des Wachstums reichlich gegossen. Überschüssiges Wasser muss frei ablaufen können oder spätestens 5 Minuten nach dem Gießen aus dem Übertopf zügig abgeschüttet werden, denn Staunässe führt schnell zur Wurzelfäule.

Regenwasser ist für die Bewässerung aller Faucarien Arten optimal, die Pflanzen nehmen aber auch mit gewöhnlichem, nicht zu kalkhaltigem Leitungswasser vorlieb.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

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Luftfeuchtigkeit

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen, vertragen die sukkulenten Faucaria ohne Probleme auch eine niedrige Luftfeuchte.

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Faucaria überwintern / Ruheperiode

Von Oktober bis März wird das Gießen stark eingeschränkt und man achte nur darauf, dass der Wurzelballen der Sukkulente nicht vollständig abtrocknet. Während der winterlichen Ruheperiode müssen die Temperaturen für diese Sukkulenten um die 10 °C liegen. Für die Haltung einer Faucaria ist die winterliche Ruhepause mit direkter Sonneneinstrahlung oder zusätzlicher, künstlicher Pflanzenbeleuchtung und der niedrigen Temperatur eine notwendige Voraussetzung.

Zum Überwintern geeignet sind frostsichere, ungeheizte Räume (auch mit Nordfenster). Ein kühler Kellerraum, ein Treppenhaus, ein Wintergarten oder eine frostfreie Garage geben einen guten Überwinterungsraum ab. Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen sich 20 cm über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Bei einem Standort im Wintergarten oder vor ausreichend großen Süd-, Südwest-, oder Südostfenstern mit ungehindertem Lichteinfall ist in der Regel keine Zusatzbeleuchtung erforderlich.

Ein zu kräftiges Gießen und vernässen der Erde während der Ruhezeit lässt die Faucaria schnell faulen und absterben. Während der Überwinterung werden die Faucaria nicht gedüngt.

Zu Beginn der Vegetationsperiode werden die Faucarien wieder kräftiger gegossen. Beginnt die Pflanze nun kräftig auszutreiben, so fängt man auch wieder mit dem regelmäßigen Düngen an.

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Aufenthalt im Sommer

Faucaria kann während der warmen Jahreszeit an einem sonnigen bis vollsonnigen Standort im Freien gepflegt werden. Wie zahlreiche andere Zimmerpflanzen auch, sind Faucarien Arten über einen Platz im Freien sehr dankbar. Faucarien die in geschlossenen Räumen überwintert werden, dürfen jedoch zu Beginn der warmen Jahreszeit jedoch nicht sofort dem vollen Sonnenlicht unter freiem Himmel ausgesetzt werden. Die harte UV Strahlung kann die Blätter der Pflanzen verbrennen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken auf den Blättern zu erkennen.

Um eine Faucaria an das Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man sie 1 bis 2 Wochen an einen schattigen bis halbschattigen Platz. Etwas Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Pflanze an ihren endgültigen, sonnigen bis vollsonnigen Standort stellen.

Sobald die nächtlichen Temperaturen im Spätherbst 10 bis 12 °Celsius erreichen, stellt man die Pflanzen an ihren Überwinterungsplatz.

Temperatur

Die Faucarien vertragen während der Wachstumsphase Temperaturen zwischen 18 und 25 °C sehr gut. Zwischen Oktober und März sollte die Temperatur etwa 10 °Celsius betragen.

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Faucaria vermehren

Faucaria können zu Beginn des Frühjahres durch Teilung der Mutterpflanze vermehrt werden. Jedes Teil der durchtrennten Sukkulente muss eine Rosette mit einigen Blättern und Wurzeln besitzen. Die Teilstücke der Sukkulente werden in kleine Töpfe mit dem hier empfohlenen Sukkulentensubstrat gesetzt und wie ausgewachsene Pflanzen weiterkultiviert.

Sollte man eine Rosette ohne Wurzeln abtrennen, so lässt man die Pflanze einige Tage offen liegen, so dass sie an der Basis abtrocknen kann. Dann wird die Rosette direkt in die empfohlene Erdmischung gesteckt. Um Fäulnis zu verhindern und das Bewurzeln der Sukkulente zu beschleunigen, sollte man vor dem Einpflanzen der Faucaria eine dünne Schicht Sand über die Erde streuen.

Bis die Anwurzelung durch die Ausbildung neuer Triebe angezeigt wird, darf man die frisch eingetopfte Pflanze nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzten. Ein heller Standplatz ist während der ersten Wochen ausreichend. Nach der Bewurzelung ist der sonnige Standort jedoch unbedingt wieder notwendig.

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Erde / Substrat

Ideal für die Pflege der Faucaria ist eine Substratmischung aus nährstoffarmer Erde und mineralischen Bestandteilen. Ein Substrat für Faucarien sollte gut wasserdurchlässig sein, damit sich nach dem Gießen kein Wasser stauen kann. Dies erreicht man, indem man etwa 60% Sukkulentenerde (Kakteenerde), alternativ Pikiererde und 40% mineralische Beimischung, wie Bims-Kies oder Lavalit, Lavagranulat und etwas Quarzsand vermischt.

Die offenporigen, mineralischen Bestandteile, Perlite und Granulate unterstützen die Luftführung und Krümelstruktur des Substrats, sie speichern die Nährstoffe und Feuchtigkeit, lassen überschüssiges Wasser nach dem Gießen jedoch zügig ablaufen.

Hinweise zum Substrat

Zur Verbesserung des Wasserabzugs, als Schutz vor stauender Nässe, gibt man vor dem Einfüllen des Substrats eine etwa 4 cm hohe Schicht Tonscherben oder grobe Kiesel in das Pflanzgefäß.

Oft werden Sukkulenten, auch die Faucaria Arten, in normaler Torf- oder Blumenerde, vermischt mit einigen Styroporperlen zum Verkauf angeboten. Diese Blumenerde sollte man sollte man gegen ein für Sukkulenten besser geeignetes Substrat austauschen.

Substrat herstellen: Rezepte für Sukkulentensubstrate, Bezugsquellen für die Zutaten

Faucaria umtopfen

Die Faucaria bilden nur verhältnismäßig kleine Wurzeln aus. Zum Ein- und Umtopfen eignen sich flache Schalen besonders gut. Wenn die Pflanzen sich bis an den Rand der Schale ausgebreitet haben kann man in größere Schalen umtopfen. Das Umtopfen sollte man zu Beginn des Frühjahres vornehmen; alle 3 bis 4 Jahre sind ausreichend.

Für die niedrig wachsenden Faucaria eignen sich Schalen oder halbhohe Töpfe am besten. Um Fäulnis zu vermeiden, darf man die kurzen, stammlosen Arten beim Umtopfen niemals tiefer als zuvor einpflanzen.

Eine zusätzliche Schicht Quarzsand oder Perlite auf der Substratoberfläche lässt das Wasser besser abziehen und schützt die unteren Blätter vor Fäulnis.

Faucarien sollten auch dann umgetopft werden, wenn die Seitentriebe oder Ableger bis an den Topfrand herangewachsen sind. Die neu eingesetzten Pflanzen müssen fest in das Substrat eingedrückt werden, man achte aber darauf die Wurzeln dabei nicht zu beschädigen.

Nach dem Umtopfen schützt man die Faucaria 2 bis 3 Wochen vor direkter Sonnenbestrahlung. Eine gut umgetopfte Pflanze erholt sich schnell und wird bald weiterwachsen.

Lesetipp: Einpflanzen & Umtopfen von Sukkulenten
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Düngen / Nährstoffbedarf

Um den hübschen, besonderen Wuchs der Faucarien zu erhalten, düngt man während der Wachstumsperiode alle 4 bis 6 Wochen in schwacher Konzentration mit einem Kakteendünger. Zu häufige oder zu starke Düngergaben beeinträchtigen das Wachstum dieser Sukkulenten negativ und sind zu vermeiden.

 Während der Ruheperiode werden die sukkulenten Pflanzen nicht gedüngt.

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Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Die winterliche Ruhepause mit der kühlen Temperatur und dem sonnigen Standort sind eine Voraussetzung für die erfolgreiche Pflege der Faucarien.

Der Befall mit Schmier- und Wollläusen wird bei diesen Pflanzen öfter beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinst der Schmierläuse ist gut auf der Faucaria zu erkennen.

Schildläuse erkennt man bei genauem Hinsehen leicht an den hoch gewölbten, festen Rückenschildern. Da die Schildläuse aufgrund ihrer Färbung jedoch gut getarnt sind, werden sie schnell übersehen. Man sollte seine Faucaria deshalb regelmäßig und sorgfältig untersuchen.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Faucaria tigrina

Faucaria

Foto: Cookie
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Faucaria tigrina

Faucaria

Foto: Anna
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