Apfelbaum - als Heilpflanze verwenden

Ackerminze - Mentha arvensis

Apfelbaum

Equisetum arvense L.
Foto: Kurt Stueber, GNU-Lizenz

Name: Malus Mill.
Pflanzennamen im Volksmund: nicht bekannt
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Verwendung: Innerlich und Äußerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Anämie, Asthenie, Bronchitis, Fettleibigkeit, Frühjahrskur , Harnausscheidung, Haut, Herz, Nervosität, Rekonvaleszenz, Rheumatismus, Steinerkrankungen, Verstopfung

Steckbrief / Beschreibung

Es ist schwierig die ursprüngliche Heimat des Apfelbaumes genau anzugeben, da der Apfel mittlerweile auf allen Kontinenten verwildert und kultiviert zu finden ist. Die ältesten, bekannten Überlieferungen zur Kultivierung des Apfelbaumes stammen aus Zentralasien. Mittlerweile wurden zahlreiche Sorten gezüchtet, heute kennen wir bereits über 1100 Apfelsorten. Diese Vielfalt ist durchaus berechtigt, der Apfel zählt auch in Europa zu den wertvollsten einheimischen Früchten. Je nach Sorte enthält ein durchschnittlicher Apfel etwa 85 % Wasser und 12 % Fruchtzucker, verdauungsfördernde Ballaststoffe, organische Säuren, Pektin, Gerbstoff und die Vitamine A, B 1, B2, PP, C und E. In der Apfelschale befinden sich zahlreiche Öldrüsen, die den für einen Apfel typischen aromatischen, fruchtigen Duft ausströmen. Der säuerliche Saft eines Apfel ist erfrischend, er regt die Verdauung an und stärkt die Schleimhäute des Magens. Ein gutes Mittel gegen Verdauungsstörungen ist ein geriebener Apfel, kurz vor der Mahlzeit gegessen. Eine alljährliche Frühjahrskur mit frisch gepresstem Apfelsaft ist sehr bekömmlich und gesund. Ein Apfel ist auch als Zwischenmahlzeit ausgezeichnet, er vertreibt den Hunger und die Inhaltsstoffe eines Apfels aktivieren die Kalziumassimilation. In der Kosmetik verwendet man frischen Apfelsaft als gut wirkendes Tonikum gegen faltige, schlaffe Haut.

Standort / Hier findet man den Apfelbaum

Der Apfel wächst im gesamten Europa. Es gibt neben den Wildapfelsorten zahlreiche kultivierte Arten und Unterarten. Die ursprüngliche Heimat des Apfelbaumes ist vermutlich Asien.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung

Der Apfel wirkt antiseptisch (keimtötend), appetitanregend, blutstillend, erfrischend, erweichend, fiebersenkend, harntreibend, tonisch.

Verwendete Pflanzenteile

In der Naturheilkunde verwendet man von dem Apfelbaum nur die reifen Früchte.

Inhaltsstoffe des Apfels

Wichtige Inhaltsstoffe dieser Heilpflanze sind Fruchtzucker, organische Säuren, Pektin, Gerbstoffe und die Vitamine A, B 1, B2, PP, C und E

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Der Apfel wird innerlich und äußerlich angewendet. Anwendungen mit dem Apfel in der Naturheilkunde finden Sie auf folgenden Seiten: Anämie, Asthenie, Bronchitis, Fettleibigkeit, Frühjahrskur, Harnausscheidung, Haut, Herz, Nervosität, Rekonvaleszenz, Rheumatismus, Steinerkrankungen, Verstopfung

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Bilder des Apfelbaums

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Equisetum arvense L.

Apfelbaum, Schössling

Equisetum arvense L.
Foto: Tazztone, GNU-Lizenz

Apfel / Equisetum arvense L.

Apfel

 Equisetum arvense L.
Foto: Viola sonansr, GNU-Lizenz: