Misch-Tee 33 - Anwendung nach Maria Treben
🌿 Misch-Tee 33 nach Maria Treben – Auf einen Blick
- Anwendungsgebiete: Blasengrieß, Gallensteine, Nierensteine, Nierengrieß
- Kräuter: 4 – je 20 g Birkenblätter, Hauhechel, Hirtentäschel und Odermennig
- Zubereitung: 1 gehäufter Teelöffel pro Tasse mit heißem Wasser abbrühen, ½ Minute ziehen lassen und abseihen
- Tagesmenge: 1 bis 2 Tassen pro Tag, schluckweise
Zutaten für Misch-Tee 33
| Menge | Kraut |
|---|---|
| 20 g | Birkenblätter |
| 20 g | Hauhechel |
| 20 g | Hirtentäschel |
| 20 g | Odermennig |
Zubereitung von Misch-Tee 33
- Pro Tasse 1 gehäuften Teelöffel der Mischung mit heißem Wasser abbrühen.
- ½ Minute ziehen lassen.
- Abseihen.
- 1 bis 2 Tassen pro Tag schluckweise trinken.
Anwendungen mit Misch-Tee 33 nach Maria Treben
| Beschwerden | Anwendung nach Maria Treben |
|---|---|
| Blasengrieß | Misch-Tee 33 |
| Gallensteine |
Misch-Tee 33 Zusätzlich Odermennig-Wein ℹ️ Hinweis zu Odermennig: Leber- und Gallenleiden gehören nicht zu den von der EMA bewerteten Anwendungsgebieten – siehe Hinweise zu den Zutaten. |
| Nierensteine, Nierengrieß |
Misch-Tee 33 ⚠️ Hinweis zu Hauhechel: Eine Durchspülungstherapie ist ungeeignet, wenn eine verminderte Flüssigkeitszufuhr empfohlen wurde (z. B. bei Wassereinlagerungen infolge von Herz- oder Nierenerkrankungen) – siehe Hinweise zu den Zutaten. |
Häufige Fragen zu Misch-Tee 33 nach Maria Treben
Welche Kräuter enthält Misch-Tee 33?
Misch-Tee 33 besteht aus je 20 g Birkenblättern, Hauhechel, Hirtentäschel und Odermennig.
Wie wird Misch-Tee 33 nach Maria Treben zubereitet?
Pro Tasse brüht man 1 gehäuften Teelöffel der Mischung mit heißem Wasser ab, lässt den Tee ½ Minute ziehen und seiht ihn ab. Getrunken werden 1 bis 2 Tassen pro Tag schluckweise.
Wobei wird Misch-Tee 33 nach Maria Treben angewendet?
Maria Treben nennt Misch-Tee 33 bei Blasengrieß, Gallensteinen sowie Nierensteinen und Nierengrieß. Bei Gallensteinen kommt zusätzlich Odermennig-Wein hinzu.
Was ist bei Hauhechel und Odermennig zu beachten?
Eine Durchspülungstherapie mit Hauhechel ist ungeeignet, wenn eine verminderte Flüssigkeitszufuhr empfohlen wurde, z. B. bei Wassereinlagerungen infolge von Herz- oder Nierenerkrankungen. Leber- und Gallenleiden gehören nicht zu den von der EMA bewerteten Anwendungsgebieten von Odermennig.