Pachyphytum Pachystachys Pandanus Paphiopedilum Parodia Passiflora Pedilanthus Pelargonium Pellaea Pellionia Pentas Peperomia Perilepta Pfeiffera Phalaenopsis Philodendron Phlebodium Phoenix Phyllitis Pilea Piper Pisonia Pittosporum Platycerium Plectranthus Plumbago Podocarpus Polyscias Polystichum Primula Pseuderathemum Pteris Punica
deutsche Pflanzennamen: Palmlilie Pantoffelblume Passionsblumen Peitschenkaktus Peperoni Pfeffer Pfeifenputzer Pfeilblatt Pfennigbaum Pfeilwurz Primeln Purpurtute | Anzeigen
PentasDie einzige in Wohnungen kultivierte Art der Pentas ist die Pentas lanceolata. Die buschig wachsenden, leicht verholzten Triebe dieser Halbsträucher erreichen eine Höhe von etwa 50 cm. Im Herbst und Winter bilden diese Pflanzen ihre hübschen, endständigen Blüten in doldigen Büscheln aus.
An den sich stark verzweigenden, aufrecht wachsenden Trieben der Pentas wachsen die länglichen, elliptisch geformten, hellgrün gefärbten Blätter. Diese bilden nur kurze Stiele und sind in gegenständigen Paaren oder in Quirlen mehreren an den Stengeln angeordnet.
Kulturanleitung Pentas
Licht: Wichtig für eine gute Blütenbildung ist das ganze Jahr über ein möglichst heller Standort mit täglich mindestens 3 bis 4 Stunden direkter Sonnenbestrahlung.
Gießen: Man gießt die Pentas mäßig und lässt die obere Schicht der Erde zwischen dem Wässern gut abtrocknen. Nach der Hauptblüte, gegen Ende des Winters, sollte man eine Ruhezeit von etwa 8 Wochen einhalten. In dieser Zeit gießt man die Pentas gerade soviel, dass der Topfballen nicht vollständig austrocknet.
Temperatur: Die Pentas wächst am besten bei einer Temperatur ab 18 °C. Als untere, noch verträgliche Temperaturgrenze gilt etwa 10 °C.
Vermehrung: Vom Frühjahr bis in den Sommer vermehrt man die Pentas mit 5 bis 7 cm langen Kopfstecklingen. Die Stecklinge werden einzeln in kleine Topfe mit einer gut angefeuchteten Mischung aus gleichen Teilen Torf und Sandgesteckt. Dann stülpt man stülpt Plastikbeutel über die Töpfe und stellt sie an einen hellen Platz. Innerhalb der nächsten 3 bis 4 Wochen sollten die Stecklinge angewurzelt sein. Die jungen Pflanzen werden nun in das für ausgewachsene Pflanzen empfohlene Erdgemisch umgetopft und wie ausgewachsene Pellionien weiterkultiviert.
Erdmischung: Für die Kultivierung der Pentas verwendet man eine Erde auf Kompostbasis.
Umtopfen: Im zeitigen Frühjahr kann man die Pentas problemlos in größere Pflanzgefäße umtopfen.
Dünger: Vom späten Frühjahr bis zum frühen Winter düngt man in einem Abstand von etwa 14 Tagen. Während der Ruhezeit, nach der Blüte, stellt man die Düngung vollständig ein. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Peperomia |