Pachyphytum

Pachyphytum (Dickstamm) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Der botanische Name der Gattung wird aus den griechischen Wörtern pachys für dick oder kräftig und phyton für Pflanze abgeleitet. Hieraus erklärt sich auch der deutsche Trivialname Dickstamm. Er verweist auf die meist verdickten Blätter der Arten dieser Gattung.

Pachyphytum coeruleum

Namen: Dickstamm
Wissenschaftl. Name:
Pachyphytum, Pachyphytum bracteosum, Pachyphytum hookeri, Pachyphytum oviferum
Familie: Dickblattgewächse (Crassulaceae)
Wuchshöhe: bis 70 cm
Verwendung: Blattschmuckpflanze
Hilfreiche Seiten: Sukkulenten pflegen
Lexikon / Übersicht: Sukkulenten
Schwierigkeit: pflegeleicht
minimale Beleuchtung: 2000 bis 4000 Lux

Beschreibung & Pflege der Pachyphytum

Die Pachyphytum Pflege ist einfach, die Pflanze verzeiht auch den einen oder anderen Pflegefehler. Die Gattung Pachyphytum (Dickstamm) ist ein naher Verwandter der Echeverien. Die Sukkulenten besitzen kleine, gedrungene und verzweigte Triebe. An diesen sitzen wechselständig stark gefärbte, fleischige Blätter. An der Spitze dieser kleinen Stämme wächst eine Traube glockenförmiger Blüten.

Pachyphytum bracteosum ( Bild ansehen )

Pachyphytum bracteosum bildet etwa 15 cm hohe und 14 mm starke Stämmchen. An ihnen wachsen rosettenartig angeordnete, dicke Blätter. Jedes Blatt ist 6 bis 7 cm lang und nahe der Spitze ungefähr 2 cm breit, verjüngt sich zur Basis hin auf 10 mm Breite und 5 mm Stärke. Die Blätter des Pachyphytum bracteosum sind grauweiß und bilden eine weißmehlige Bereifung, welche bei unvorsichtiger Berührung leicht beschädigt wird.

Pachyphytum compactum ( Bild ansehen )

Pachyphytum compactum ist eine sehr attraktive Blattschmuckpflanze mit gedrungenem Wuchs und zahlreichen kurzstämmigen Rosetten. Die Pflanzen wachsen mit dicken, Reif überzogenen, mattgrün gefärbten und manchmal purpurfarben überhauchten Blättern. Pachyphytum compactum verzweigt sich an der Basis und wächst überhängend, sie eignet sich damit sehr gut zur Pflege als Ampelpflanze. Zwischen Februar und Juli wachsen aus den Blattachseln die Blütenstände mit Trauben hängender, blauspitziger, orangeroter Blüten. Pachyphytum compactum erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 15 cm und einen Durchmesser von 30 cm und mehr.

Pachyphytum hookeri ( Bild ansehen )

Pachyphytum hookeri zählt zu den sukkulenten Halbsträuchern und kann bis 70 cm hoch werden. Die sich wenig verzweigende Pachyphytum hookeri bildet stielrunde, blaugrün gefärbte Blätter mit einer Länge von etwa 3 cm. Die roten, glockenartig geformten Blüten bilden gelbe Spitzen. Pachyphytum hookeri lässt sich sehr leicht mit Blattstecklingen vermehren.

Pachyphytum oviferum ( Bild ansehen )

Pachyphytum oviferum ist wahrscheinlich die beliebteste und verbreitetste Art der Gattung Pachyphytum. Die Stämmchen der Pachyphytum oviferum werden etwa 15 cm lang und 14 mm dick. Die ovalen oder verkehrt eierförmigen Blätter können bis zu 4 cm lang und 2 cm breit und stark werden. Die Blätter sind grauweiß mit einem leichten rosaroten Schimmer. Die Bereifung ist empfindlich und lässt sich leicht abwischen. Die sich vom Mai bis Juni bildenden, glockenartig geformten Blüten sind leuchtend karminrot gefärbt.

Pachyphytum bracteosum von Bachelot Pierre J-P unter CC BY-SA 3.0, Pachyphytum compactum von Seán A. O'Hara, Pachyphytum hookeri von Callipides unter CC BY-SA 2.0, Pachyphytum oviferum von Tangopaso alle über Wikimedia Commons.

Standort / Licht

Die Pachyphytum Arten pflegt man ganzjährig an einem hellen Standort bis sehr hellen, auch vollsonnigen Standort. Direkte Sonneneinstrahlung ist bei der Pflege dieser Sukkulenten wichtig, Pachyphytum vertragen auch die pralle Mittagssonne.

Südostfenster oder Südwestfenster eignen sich besonders gut. Die minimale Beleuchtungsstärke ist mit ca. 2000 bis 4000 Lux anzusetzen.

Fast alle sukkulenten Zimmerpflanzen benötigen möglichst viel direkte Sonne. Eine Ausnahme machen nur wenige Mitglieder aus der Familie der Liliaceae, insbesondere die Haworthien und Gasterien, die auch etwas schattigere Standorte vertragen.

Ein guter Standort

Sukkulente Zimmerpflanzen pflegt man am sonnigsten Fenster oder in dessen unmittelbare Nähe. Da, mit Ausnahme von Dachfenstern und in Wintergärten, das Licht stets einseitig die Sukkulente beleuchtet, sollte man das Pflanzgefäß alle paar Tage um ein Viertel drehen. So erreicht man ein gleichförmiges und schönes Wuchsbild. Während der hellsten Jahreszeit kann man den Topf täglich etwas drehen

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses zur Standartaurüstung eines Pflanzenliebhabers nützliche Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Pachyphytum Gießen / Wässern

Die Pachyphytum werden während der Wachstumsphase mäßig gegossen, die Erde wird nur etwas angefeuchtet. Vor der jeweils nächsten Wassergabe lässt man die oberste Schicht der Erde antrocknen. Zu starkes und zu häufiges Gießen hat ein unnatürliches Wachstum und Fäulnisbildung zur Folge. Die kurze Trockenperiode zwischen den einzelnen Wassergaben fördert jedoch die typische Wuchsform und eine kräftige Blattfärbung der Pachyphytum.

Regenwasser ist für die Bewässerung aller Pachyphytum Arten optimal, die Pflanzen nehmen aber auch mit gewöhnlichem, nicht zu kalkhaltigem Leitungswasser vorlieb.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Sukkulenten richtig Gießen
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Luftfeuchtigkeit

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen, vertragen die sukkulenten Pachyphytum ohne Probleme auch eine niedrige Luftfeuchte.

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Pachyphytum überwintern / Ruheperiode

Obwohl diese Sukkulenten eigentlich fast keine Ruhezeit benötigen, sollte man im Winter eine Ruheperiode, durch Absenken der Temperaturen auf 10 bis 16 °C und eine sehr sparsame Wassergaben, erzwingen.

Ein kühler Kellerraum, ein Treppenhaus, ein Wintergarten oder eine frostfreie Garage geben einen guten Überwinterungsraum ab. Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen sich 20 cm über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Bei einem Standort im Wintergarten oder vor ausreichend großen Süd-, Südwest-, oder Südostfenstern mit ungehindertem Lichteinfall ist in der Regel keine Zusatzbeleuchtung erforderlich.

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Lesetipp: Ruhe- und Vegetationsperiode der Pflanzen

Aufenthalt im Sommer

Während des Sommers kann man eine Pachyphytum ins Freie stellen. Die ersten Tage stellt man die Sukkulente an einen halbschattigen Platz. Nach und nach verträgt die Pflanze dann auch die volle Sonnenbestrahlung ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

 Sobald die nächtlichen Temperaturen 10 °Celsius erreichen, stellt man die Pachyphytum an ihren Platz in der Wohnung, bzw. ab ca. Mitte Oktober an den kühleren Überwinterungsplatz.

Temperatur

Pachyphytum wächst gut bei normalen Zimmertemperaturen zwischen 18 und 22 °C. Im Winter, während der erzwungenen Ruheperiode, sollten die Temperaturen für die Sukkulenten zwischen 10 und 16 °C liegen und nicht unter 7 °Celsius fallen.

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Pachyphytum vermehren

Pachyphytum kann man gut durch Kopfstecklinge vermehren. Stecklinge schneidet man im Frühjahr und lässt sie in einem kleinen Pflanzgefäß mit einem Gemisch aus Torf und Sand bewurzeln. Die Töpfe stellt man an einen hellen, warmen Platz. Sobald die oberste Schicht der Erde angetrocknet ist, wird leicht  nachgegossen. Nach erfolgreicher Bewurzelung, der durch neuen Austrieb angezeigt wird,  setzt man die jungen Pflanzen in Schalen mit Sukkulentensubstrat. Danach behandelt man die Jungpflanzen wie ausgewachsene Exemplare weiter.

Blattstecklinge zur Vermehrung

Pachyphytum lassen sich auch durch Blattstecklinge vermehren. Dazu wird ein reifes und gesundes Blatt abgenommen und mit einer Rasierklinge ein Streifen vom Außenrand weggeschnitten, um das innere Gewebe freizulegen. Das Blatt verankert man mit einem Drahthaken auf einer Unterlage aus feuchtem Sand oder beschwert es mit kleinen Steinen. Es entstehen dann kleine Pflänzchen an den beschnittenen Rändern.

Man kann solche Pflänzchen aber auch heranziehen, solange sich das Blatt noch an der Mutterpflanze befindet, indem man ein Stück vom Außenrand wegschneidet und drei bis vier Einschnitte vom Rand zur Blattmitte macht. Sobald die nach einer der beiden Methoden herangezogenen Pflänzchen 2 cm oder größer sind, löst man sie vorsichtig vom Blatt ab und drückt sie zur weiteren Bewurzelung behutsam in ein angefeuchtetes Gemisch aus Torf und Sand; anschließend können sie umgetopft und wie ausgewachsene Pachyphytum gepflegt werden.

Lesetipp: Sukkulenten erfolgreich vermehren
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Erde / Substrat

Ideal für die Pflege der Pachyphytum ist eine Substratmischung aus nährstoffarmer Erde und mineralischen Bestandteilen. Ein Substrat für Pachyphytum sollte gut wasserdurchlässig sein, damit sich nach dem Gießen kein Wasser stauen kann. Dies erreicht man, indem man etwa 60% Sukkulentenerde (Kakteenerde), alternativ Pikiererde und 40% mineralische Beimischung, wie Bims-Kies oder Lavalit, Lavagranulat und etwas Quarzsand vermischt.

Die offenporigen, mineralischen Bestandteile, Perlite und Granulate unterstützen die Luftführung und Krümelstruktur des Substrats, sie speichern die Nährstoffe und Feuchtigkeit, lassen überschüssiges Wasser nach dem Gießen jedoch zügig ablaufen.

Hinweise zum Substrat

Zur Verbesserung des Wasserabzugs, als Schutz vor stauender Nässe, gibt man vor dem Einfüllen des Substrats eine etwa 4 cm hohe Schicht Tonscherben oder grobe Kiesel in das Pflanzgefäß.

Oft werden Sukkulenten, auch die Pachyphytum Arten, in normaler Torf- oder Blumenerde, vermischt mit einigen Styroporperlen zum Verkauf angeboten. Diese Blumenerde sollte man sollte man gegen ein für Sukkulenten besser geeignetes Substrat austauschen.

Substrat herstellen: Rezepte für Sukkulentensubstrate, Bezugsquellen für die Zutaten

Pachyphytum umtopfen

Bei Bedarf werden die Pachyphytum im zeitigen Frühjahr in größere Pflanzgefäße umgepflanzt. Da eine Pachyphytum zur Gruppenbildung neigt, sind flache Töpfe und Pflanzschalen am besten geeignet. Umgetopft wird eine Pachyphytum im zeitigen Frühjahr zu Beginn der Wachstumszeit. Man entfernt dabei alle abgestorbenen oder eingeschrumpften Blätter der Pachyphytum und versetzt die Sukkulente nur dann in eine größere Schale, wenn Pflanzen die Erde vollständig bedecken.

Lesetipp: Einpflanzen & Umtopfen von Sukkulenten
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Düngen / Nährstoffbedarf

Pachyphytum braucht man nur selten zu düngen, man verwendet Kakteendünger. 1 bis 2 schwache Düngung pro Jahr sind ausreichend. Stärkeres Düngen schadet der Pachyphytum und führt zu einem unnatürlichem Wachstum.

Während der Ruheperiode werden die sukkulenten Pachyphytum nicht gedüngt.

Lesetipp: Sukkulenten richtig düngen
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Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Zu feuchte Pflege vertragen die Pachyphytum nicht. Einige Arten sind, besonders als Jungpflanzen, anfällig für den Befall mit Schmier- und Wollläusen. Ausgereifte Pachyphytum sind dann problemlos zu pflegen, sie werden nur ausnahmsweise von Schädlingen oder Krankheiten befallen.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Bilder der Pachyphytum

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Pachyphytum bracteosum

Pachyphytum

Foto: Granada

Pachyphytum coeruleum

Pachyphytum

Pachyphytum coeruleum
Foto: Stan Shebs
Lizenz: GFD

Pachyphytum viride

Pachyphytum

Pachyphytum viride
Foto: Stan Shebs
Lizenz: GFDL