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XFatshedera
Fatsia japonica
Faucaria
Ferocactus
Ficus
Fittonia
Fortunella
Fuchsia
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Fatsia japonica Zimmeraralie
Zimmeraralien wird in wärmeren Zonen als Gartenpflanze und in gemäßigteren
Zonen als dekorative Zimmerpflanze geschätzt. Die Aralie Fatsia
japonica ist ein schnell wachsendes Strauchgewächs. In
Zimmerhaltung ist eine Verzweigung des Stammes jedoch seltener
zu beobachten, meistens wächst die Aralie mit einem einzelnen
sich verholzenden Stamm, welcher bereits nach drei Jahren die
stattliche Höhe von bis zu 1,5m erreichen kann. Die Aralie
bildet an bis zu 40cm langen Stielen 15 bis 40cm lange, 5 bis
7fingrige Blätter.
Licht: Damit die Triebe der Fatsia japonica kurz und
kräftig bleiben sollte die Aralie einen sehr hellen Standort
bekommen. (siehe auch Lichtbedarf der
xFatshedera). Wenn ein Standort mit sehr hellem, nicht
abgeschatteten Tageslicht zur Verfügung steht, so wird die
Aralie an diesem Platz kräftig und gesund wachsen. Zu wenig
Licht für das Wachstum der Fatsia japonica lässt die Aralie
sparrig und ungesund hellgrün aussehen. Auch die Anfälligkeit
für den Befall von Schädlingen wird durch einen Lichtmangel erhöht.
Gießen: Die Aralie wird während der Wachstumsperiode
kräftig und regelmäßig gegossen. Die Erde der Fatsia japonica
sollte recht gleichmäßig feucht bleiben. Staunässe ist aber
trotzdem unbedingt zu vermeiden! In der Zeit der Ruheperiode
gießt man die Aralie mäßig mit kleineren Wassergaben. Zwischen
den Gießperioden sollte man die oberste Schicht der Erde ein
wenig abtrocknen lassen.
Temperatur: Die Aralien vertragen während der
Wachstumsphase
Temperaturen zwischen 15 und
18 °C am besten. Bei höheren Temperaturen bilden sich die
Blätter zu weich und zu dünn aus. Sinkt dann noch die
Luftfeuchtigkeit, so hängen die Blätter der Aralie wenig
attraktiv und schlaff herab. Zur Erhöhung der
Luftfeuchtigkeit stellt man die Aralie am besten in einen mit
Wasser und Kieselsteinen gefüllten Untersetzter. Während der
Ruheperiode, sollten die Temperaturen für die Aralie Fatsia
japonica um die 8 °C liegen.
Vermehrung: Fatsia Japonica vermehrt man durch 6 bis 8 cm
lange Stammstecklinge. Die
Stecklinge werden von den neuen Trieben der an der Basis der Mutterpflanze
abgetrennt. Die unteren Blätter des Stecklings werden entfernt
und die Schnittfläche in ein Bewurzelungshormon getaucht.
Für die Anzucht der jungen Fatsia japonica eignet sich ein
Substratgemisch aus gleichen Teilen Sand und Torf. Das Abdecken
des Stecklings der Aralie mit einem Plastikbeutel verhindert
einen zu großen Feuchtigkeitsverlust und somit ein verwelken und
abtrocknen der Blätter des Stecklings. Eine günstige Temperatur
von ca. 18°C und ein heller aber nicht sonniger Platz fördern
die Wurzelbildung. Die erfolgreiche Anwurzelung des Stecklings
der Aralie zeigt sich nach einigen Wochen durch neue Austriebe.
Nun kann man die Abdeckung entfernen und die junge Aralie in das
für die Fatsia japonica empfohlene Erdgemisch umtopfen.
Sollte die Mutterpflanze keine Stammstecklinge
ausbilden, so ist auch eine Vermehrung durch Kopfstecklinge
möglich. Da die Blätter des Kopfstecklings jedoch erheblich
größer als die Blätter des Stammstecklings sind, ist die Gefahr
des verwelken und abtrocknen der Blätter während der
Bewurzelungsphase größer.
Eine weitere Alternative zur Vermehrung der Aralie ist die
Aussaat. Die Samen werden ca. 2 bis 3cm tief in die
angefeuchtete Aussaaterde eingebracht und bei einer Temperatur
von 17 bis 18°C an einem hellen, nicht sonnigen Standort
gehalten. Um den erforderlichen Temperaturbereich einzuhalten
empfiehlt sich ein
beheizter Anzuchtkasten. Sobald die Sämlinge der
Zimmeraralie eine Höhe von 8 bis 10cm erreicht haben werden sie
in das für Aralien bevorzugte Erdgemisch umgetopft. Nun kann man
die jungen Fatsia japonica wie ausgewachsene Exemplare
behandeln.
Erdmischung: Die Zimmeraralien bevorzugen
Komposterde mit einem hohen Gehalt an Nährstoffen.
Umtopfen: Die kräftig und schnell wachsende Aralie Fatsia japonica sollte in jedem Frühjahr
in einen größeren Topf umgetopft werden. Dadurch erreicht man
ein gesundes und harmonisches Wachstum der Pflanze.
Dünger: Die stark zehrende und schnell
wachsende Aralie wird während der Wachstumsperiode
jede zweite Woche mit
Flüssigdünger gedüngt.
Währen der Ruhephase wird die Düngung der Aralie vollständig
eingestellt.
Besonderheiten: Aralien können im Frühling
durch einen kräftigen Rückschnitt an einem zu großen
Wachstum gehindert werden. Der Rückschnitt fördert auch die
Bildung von Seitentrieben, welche der Pflanze ein buschigeres
und attraktives Aussehen geben.
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