Keulenlilie - Kulturanleitung & Pflege der Zimmerpflanzen

     
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Keulenlilie

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Pflanzenlexikon K - Keulenlilie

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Keulenlilie

1. Sortenbeschreibung & Arten der Keulenlilien
2. Fachkundige Pflege der Keulenlilien

Kulturanleitung Keulenlilie

Licht: Cordyline australis benötigt einen hellen Standort mit direkter Sonnenbestrahlung. Cordyline fruticosa und die dazugehörigen Sorten dürfen keine direkte, starke Sonnenbestrahlung bekommen. Diese Pflanzen bekommen einen hellen Standort mit einem guten Schutz vor der prallen Mittagssonne.

Gießen: In der Hauptwachstumszeit gießt man die Keulenlilie reichlich, der Wurzelballen sollte beim Gießen gründlich durchfeuchtet werden und vor der nächsten Wassergabe nicht antrocknen. Sich nach dem Gießen im Untersetzter ansammelndes Wasser muss aber entfernt werden, ansonsten droht Staunässe und damit verbundene Wurzelfäulnis. Während der Ruhezeit schränkt man die Häufigkeit des Gießens ein und achtet nur darauf, dass der Topfballen nicht austrocknet.

Temperatur: Cordyline fruticosa kultiviert man bei normalen Zimmertemperaturen. Cordyline  australis verträgt niedrigere Temperaturen bis 12 °C.

Vermehrung: Im zeitigen Frühjahr können die Keulenlilien aus Samen herangezogen werden. Dafür bringt man die Samen etwa 1,5 cm tief in Aussaaterde ein und stellt die Töpfe in einen beheizten Vermehrungskasten. Alternativ stülpt man einen Plastikbeutel über die Saatgefäße. An einem hellen Standort ohne direkte Sonnenbestrahlung sollten die Samen nach etwa 5 bis 6 Wochen keimen. Sobald die kleinen Sämlinge eine Größe von 7 bis 10 cm erreicht haben, entfernt man die Abdeckungen und behandelt die kleinen Keulenlilien wie große Exemplare.

Erdmischung: Keulenlilien kultiviert man in Erde auf Kompostbasis..

Umtopfen: Im Frühjahr können die Pflanzen in einen größeren Topf umgesetzt werden.

Dünger: In der Hauptwachstumszeit wird alle 14 Tage mit einem Flüssigdünger in mäßiger Konzentration gedüngt.


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