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Bromelien: Bromelien nehmen ihre Nährstoffe und die
benötigte Feuchtigkeit durch ihre Wurzeln und durch ihre Blätter
auf. In Zimmerkultur überwiegen epiphytische Arten,
welche in der Natur auf Ästen und Stämmen von Bäumen oder auf Felsen
wurzeln. Einige Bromelien wachsen jedoch
terrestrisch, wurzeln also in der Erde. Andere Gattungen der
Bromelien kommen wiederum mit den epiphytischen und auch mit den
terrestrischen Lebensbedingungen gleich gut zurecht. Die in
der Zimmerkultur gehaltenen Bromelienarten sind in der Regel ohne
Stamm und haben ledrige, schwertförmige und gebogene Blätter welche
eine Rosette bilden. Licht: Epiphytische Gattungen der Bromelien
mit weichen, dünnen Blättern benötigen einen hellen Standort
ohne direkte Sonneneinstrahlung. Epiphytische Bromelien mit
harten, ledrigen Blättern siedeln im Freien meist an offenen und
sonnigen Standplätzen, auf Felsen oder weiter oben in den Kronen
der Bäume. Dementsprechend ist auch der Lichtbedarf der
hartblättrigen Bromelien größer. Werden diese Bromelien
regelmäßig von der Morgen- oder Abendsonne beschienen, so
bekommen die Blätter eine sehr schöne, kräftige Färbung und die
Pflanze setzt Blüten an. Temperatur: Für alle Arten von Bromelien sind die in Wohnräumen herrschenden Temperaturen ganzjährig geeignet. Bromelien reagieren allgemein empfindlich auf Kälte. Temperaturen unter 14 °C schädigen bereits nach einigen Tagen die Blätter der Bromelien. Steigen die Temperaturen über 18 °C an, so sollte man die Bromelie täglich mit lauwarmem weichen Wasser, am besten Regenwasser, besprühen. Hier geht es weiter:
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